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Kulturmanagement Network

Internationaler Informationsdienst für Kultur & Management

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31. Juli 2016

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Interview

Gesellschaftliche Transformation und der Stellenwert von Kultur

Das Goethe-Institut bietet seit 2009 neue Qualifizierungsprogramme im Kulturbereich, insbesondere für KulturmanagerInnen 
an. Ziel dieser Programme ist neben der beruflichen Qualifizierung die internationale Vernetzung sowie die Initiierung gemeinsamer Projekte im Kulturbereich zwischen den Herkunftsländern der Teilnehmenden und Deutschland. In einem Interview mit Imke Grimmer werden einige Grundfragen dieses Engagements besprochen. [weiterlesen]
22.01.2016, Kristin Oswald

KM Kolloquium

Ein guter Auftakt: Die Kulturmanagement-Pioniere aus dem Saarland

Seit dem Wintersemester 2014/15 bietet die Hochschule für Wirtschaft und Technik des Saarlandes (htw saar) den Masterstudiengang Kulturmanagement an. Die Idee zur Etablierung eines Kulturmanagementstudiengangs entstand an der Hochschule für Musik Saar (HfM Saar), der es ein besonderes Anliegen war, ihren AbsolventInnen im Anschluss an ihr Bachelorstudium eine solide kaufmännische Ausbildung bieten zu können. Denn gerade angehende Künstler sind sich immer mehr darüber bewusst, dass sie den Spagat zwischen Kreativität und Sicherung ihres Auskommens meistern müssen, um später auch von ihrer Kunst leben zu können. [weiterlesen]
20.01.2016, Prof. Dr. Nicole Schwarz

Hintergrundbericht

Ohne Innovation geht es nicht!

Was können Kulturorganisationen tun, um am Markt präsent zu bleiben? Die Antwort: Sie müssen ihre Angebote und Strukturen neu erfinden. Innovation ist für den Kulturbereich ein oft verwendetes Schlagwort. Doch was steckt dahinter? [weiterlesen]
15.01.2016, Daniela Unterholzner

KM Magazin

KM Magazin Nr. 109: Ich schmeiß alles hin und werd’ Prinzessin!

„Ich schmeiß hin und werd Prinzessin!“ liest man auf T-Shirts, Schürzen und Deko-Schildern. Vor einigen Jahren fing es mit einer StudiVZ-Gruppe an, die so hieß, lautet ein Mythos zur Entstehung dieses Slogans. So ironisch solch ein Slogan in den sozialen Netzwerken gedacht sein mag, steckt doch meist ein wahrhaftiger Gedanke dahinter, eine Sehnsucht oder ein Wunsch. [weiterlesen]
13.01.2016, Eva Göbel

Studie

Pay What You Want im Museum – Risiko oder Chance?

Wie im Supermarkt gibt es in der Regel auch in jedem Museum einen festgelegten Eintrittspreis, der vor dem Besuch gezahlt wird. Dieses Festpreismodell ist so dominant, dass Alternativen nur schwer vorstellbar sind. Eine radikale Abkehr von dieser Praxis stellt das Pay What You Want-Preismodell dar, bei dem die Kunden frei entscheiden können, wie viel sie zahlen möchten, je nachdem, was ihnen ein Produkt wert ist. Das red dot design museum und weitere Beispiele aus dem Kulturbereich zeigen, wie vorteilhaft und aussagekräftig ein solches Preismodell sein kann. [weiterlesen]
11.01.2016, Manuel Stegemann
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