4. Arbeitstagung des Fachverbandes Kulturmanagement
In der österreichischen Hauptstadt werden sich die Tagungsteilnehmer, die Vertreter der deutschsprachigen Studiengänge, Theorien des Kultursektors und ihrer Relevanz für das Kulturmanagement widmen.
Für den Kultursektor gibt es gemeinhin drei dominante Beschreibungs- und Erklärungsmodelle: der US-amerikanische Production-of-Culture-Ansatz (H. Becker, D. Crane, V. Zolberg), der weitgehend von der Institutionstheorie und dem Interaktionismus beeinflusst ist, die Feldtheorie P. Bourdieus sowie die Systemtheorie N. Luhmanns. In Wien soll in Vorträgen, gemeinsamen Workshops und Round-Table-Diskussionen herausgefunden werden, welche Bedeutung solche Modelle für das Kulturmanagement haben.
Die Tagung dient natürlich auch dem Gedanken- und Erfahrungsaustausch unter den Studiengangsleitern und Dozenten. Dirk Schütz und Dirk Heinze von Kulturmanagement Network sind vor Ort und werden im Anschluss von den wichtigsten Diskussionspunkten berichten.
Quelle: Fachverband Kulturmanagement e.V., Kulturmanagement Network
Weiterführende Links: www.fachverband-kulturmanagement.org


