Kulturwerbung will gegen H&M & Co. ankommen
Christian Schmid, Geschäftsführer der TBWA, die u. a. die Kampagne der Wiener Festwochen gestaltet hat, meint, ein Rezept zu kennen. Eine Kampagne für eine Kulturorganisation oder -veranstaltung müsse nicht nur auffällig und schnell erkennbar sein, sie dürfe »gleichzeitig nicht ganz eindeutig sein«, betont Schmid bei einer hochkarätig besetzten Podiumsrunde der Festwochen zum Thema Kulturwerbung. Schwierigkeit dabei: »Kultur und Werbung beißen sich ein bisschen.« Kommunikation solle möglichst breit gefächert sein, Kultur wolle sich näher mit Dingen auseinandersetzen und Freiräume lassen.
Was ist nun gute Kulturwerbung? Ist sie an Besucherzahlen zu messen?.....
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Quelle: Wirtschaftsblatt


