Publikation über die Geschichte der Pro Helvetia von 1939-2009 erschienen
Ein Kooperationsprojekt von Pro Helvetia und dem Zentrum für Kulturmanagement an der ZHAW School of Management and Law
Details zur Projektzusammenarbeit
Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia wurde 1939 gegründet. Vom Bundesstaat finanziert, fördert sie seither das Kunstschaffen in der Schweiz und den Kulturaustausch zwischen den Landesteilen und mit dem Ausland.
Fünf junge Historikerinnen und Historiker aus der Deutschschweiz und der Romandie untersuchen in kurzen Beiträgen die Tätigkeiten der Stiftung und beleuchten dabei die oft hitzigen Debatten über die nationale Kulturförderung. Seit 1939 haben sich Kulturschaffen und Kulturbegriff stark gewandelt, ebenso die Sicht auf kulturelle Differenz und auf das Verhältnis von Staat und Kunst. Die Pro Helvetia musste ihre Rolle mehrfach neu definieren. Das gab Politik und Öffentlichkeit jeweils Anlass zu grundsätzlichen Diskussionen über die nationale Identität. Plakate von geförderten Veranstaltungen aus 70 Jahren illustrieren das informative Lesebuch.
»Veranschaulicht wird, wie Pro Helvetia mit zunehmender Emanzipierung und Etablierung als unabhängiges Kompetenzzentrum ins Kreuzfeuer der Kritik geriet. Und wie sie das befruchtete.«
(Tages-Anzeiger, 12.05.2010)
Erhältlich auch auf Französisch und Italienisch.
Quelle: Zentrum für Kulturmanagement, ZHAW School of Management and Law
Weiterführende Links: http://www.zkm.zhaw.ch


