Tabakfabrik: Kreative Ideen für die nahe Zukunft gesucht
Er ist Vorsitzender eines neu gegründeten Ausschusses, der darüber entscheiden soll, wie das 80.000 Quadratmeter umfassende Linzer Baujuwel vorübergehend genutzt wird, bis in drei bis fünf Jahren eine endgültige Entscheidung getroffen sein soll. Vertreten im Ausschuss sind weiters Stadtrat Johann Mayr (SP), der Musiker und Komponist Klaus Pruenster und Robert Bauer, Vorstand des Instituts für Organisation an der Kepler-Universität Linz.
Vor allem wolle man eine Einladung an die kreativen Kräfte der Stadt Linz aussprechen, Ideen einzubringen: „Das ist ein Freiraum, der nur jetzt besteht“, appelliert Bauer, diese Chance zu nutzen.
Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf einer kulturellen Zwischennutzung des Areals, doch auch kommerzielle Veranstaltungen (z. B. Firmenevents) wie bildungsorientierte und soziale Veranstaltungen seien erwünscht.
Liste mit Tarifen online
Auf der Homepage der Tabakfabrik (www.tabakfabrik-linz.at) abrufbar ist neben Formularen und Musterverträgen eine Liste der mietbaren Räumlichkeiten samt Tarifen, gestaffelt nach Größe und Zweck. Wobei gilt: Je kultureller die Nutzung, desto günstiger ist sie. Um etwa den mit 2900 Quadratmetern größten Teil, Bau I, einen Tag lang zu mieten, werden 5000 Euro für kommerzielle Zwecke verlangt, 500 Euro für kulturelle Projekte.....
Lesen Sie weiter auf www.nachrichten.at


