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19. November 2008

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Meldung

Wieviel Staat braucht oder erträgt die Kultur?

Im Dossier der aktuellen Ausgabe der Schweizer Monatshefte zum Thema »Private und öffentliche Kulturförderung« geht es um das subtile Dreiecksverhältnis von Kultur, Wirtschaft und Staat.

Ist es der Bund, sind es die Kantone, sind es die Städte, oder sind es doch eher die Privaten, die - via Mäzenatentum, Sponsoring, Stiftungen, Stipendien oder Preisvergaben - der Kunst und Kultur fördernd unter die Arme greifen können oder sollen?

Antworten geben im DOSSIER:
- Peter Stücheli-Herlach, Dozent für Politische Kommunikation am Institut für Angewandte Medienwissenschaft IAM der Zürcher Hochschule Winterthur ZHW: »Leitlinien einer subsidiären und konsensfähigen Kulturpolitik«
- Max Fuchs, Prof. für Kulturtheorie und Kulturpolitik an den Universitäten Duisburg-Essen, Hamburg und Basel: »Kultur und die Grenzen der Marktlogik«
- Robert Nef, Co-Hrsg. Schweizer Monatshefte und Leiter des Liberalen Instituts der Schweiz: »Mehr Kultur - weniger Staat«
- Thomas Hermsen, Prof. für Sozialmanagement und allgemeine Soziologie an der Katholischen Fachhochschule Mainz: »Kunstförderung im Übergang zur Moderne«
- Hedy Graber, Leiterin der Direktion Kultur und Soziales beim Migros-Genossenschafts-Bund in Zürich: »Visionen einer innovativen Kulturpolitik«
- Philipp Klaus, Partner im INURA Zürich Institut: »Produktionssystem Kulturwirtschaft«
- Angela Kreis-Muzzulini, Inh. der Kommunikationsagentur Perex Communications sowie Gründungspräsidentin des Schweizerischen Berufsverbandes der Kulturmanager chcm: »Kulturmanagement als professionelle Kulturvermittlung«
- »Kulturförderung in der Praxis«: Suzann-Viola Renninger, Co-Hrsg. Schweizer Monatshefte, im Gespräch mit Walo Bauer, Vorsitzender der Geschäftsleitung des Schweizer Verbands der Raiffeisenbanken und Franz Würth, Öffentlichkeitsarbeit Schweizer Verband der Raiffeisenbanken, sowie mit Konrad Bitterli, Kurator am Kunstmuseum St. Gallen

ZU GAST: Die Flamencotänzerin Brigitta Luisa Merki

IN DER GALERIE: Der Photograph Christian Riis Ruggaber

VORGESTELLT: Lennart Meri - Ein Leben für Estland

AUSSERDEM:
20 Bücher von und über Heine (Irene Ferchl), Heinrich Heine und die Deutschen (SAID), Jacob Burckhardt, monumental (Ludger Lütkehaus), W.M. Diggelmann (Hans-Rüdiger Schwab), Die Schweiz im Zweiten Weltkrieg (Gerhard Frick) und anderes mehr.

26.06.2006
Quelle: Schweizer Monatshefte
Weiterführende Links: www.schweizermonatshefte.ch
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