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Zeitgenössische Kunst: Eine attraktive Assetklasse zur Portfoliodiversifikation

Hamburg, 11. Mai 2006 - Kunstwerke sind als Anlageinstrument in zweierlei Hinsicht interessant: Die Kunstmarktpreise befinden sich in einem langfristigen Aufwärtstrend und sie korrelieren kaum oder sogar negativ mit anderen Anlageformen. Kunst wird damit im Rahmen der Portfoliodiversifikation immer attraktiver. Dies hat die Studie »Contemporary Art - eine Assetklasse zur Portfoliodiversifikation« des F.A.Z.-Instituts in Zusammenarbeit mit der Art Estate AG, Hamburg, ergeben.

Der Markt für Zeitgenössische Kunst verzeichnet jährlich ein überdurchschnittliches Wachstum. Anhand konkreter Beispiele kann belegt werden, dass sich die Preise von Kunstwerken bestimmter Künstler langfristig real besser entwickelt haben als die Kurse von Anleihen oder Aktien. Wissenschaftler haben festgestellt, dass es über einen langfristigen positiven Preistrend des gesamten Kunstmarktes hinaus einzelne Segmente gibt, innerhalb der die Preise (z. B. für Werke amerikanischer Top Künstler) in den letzten 3 Jahrzehnten um knapp 12 % p.a. gestiegen sind. Zur Diversifikation eines Vermögensportfolios werden Anlageinstrumente gesucht, die möglichst wenig miteinander korrelieren. Auf Grund der Globalisierung bewegt sich der Trend zu insgesamt wachsenden Korrelationen, was das Interesse an neuen Anlageklassen mit geringer Korrelation bei gleichzeitig starken Renditen weiter stärkt. Kunst wurde bislang kaum systematisch zur Diversifikation von Portfolios eingesetzt. Kunstanlageexperten in Unternehmen und Banken empfehlen aber mittlerweile 5 bis 10 Prozent eines Vermögens in Kunst zu investieren. Sie raten denjenigen, die sich den Diversifikationseffekt des Kunstmarktes zunutze machen wollen, aber kein Interesse oder keine Möglichkeit am direkten Besitz von hochwertigen Kunstwerken an sich haben, die Investition in kunstmarktbezogene Kapitalanlageinstrumente.

»Mit Contemporary Art wird ein bedeutender Teil der Gesamtumsätze des Kunstmarktes erwirtschaftet. In den vergangenen 30 Jahren gewannen vor allem US-amerikanische Kunstwerke sehr stark an Wert. In den vergangenen Jahren wurden auch Arbeiten deutscher Künstler von einem starken Preisauftrieb erfasst«, so Eric Czotscher, Redakteur des F.A.Z.-Instituts und Autor der Studie. »Kunst hat als Assetklasse zur Portfoliodiversifikation sehr viel Potenzial. Das Angebot an hochqualitativer Kunst verringert sich bei einem gleichzeitig wachsendem Interesse von Sammlern und Öffentlichkeit«, so Czotscher weiter.

Die Studie »Contemporary Art - Eine Assetklasse zur Portfoliodiversifikation« ist bei der Art Estate AG erhältlich. Ein Bestellformular finden Sie unter http://www.artestate.com
23.05.2006, V S
Quelle: Pressemitteilung, Art Estate AG
Weiterführende Links: www.artestate.com
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