Zur Navigation springen
Zum Inhalt springen

Kulturmanagement Network

Internationaler Informationsdienst für Kultur & Management

Sie sind nicht
eingeloggt.
8. Februar 2012

Es folgt der Seiteninhalt

Es folgt der Seiteninhalt
Vorheriger Artikel Nächster Artikel
nächster Artikel: Netzwerker am Werk
Seite zurück Liste
Porträt

Landschaftswandel in der Lausitz

Besucherbergwerk F60 mit Licht-Klang-Kunstwerk, Foto: Lena Schmidt

Das IBA Fürst-Pückler-Land 2000 – 2010.

Die Landschaft der Lausitz wurde seit der Industrialisierung so schwer verwundet, dass die Selbstheilungskräfte der Natur überfordert sind. Der Mensch muss also eingreifen und sanieren. Er leitet kontrolliert Wasser aus der Spree, der Neiße und der Schwarzen Elster in die stillgelegten Tagebaue und führt umgekehrt den Flüssen Wasser zu, bevor diese einen Mindestwasserstand unterschreiten. Gruben-Randbereiche werden verdichtet und Steilufer abgeflacht. In diesem Prozess der Neugestaltung kann und soll die industrielle Vergangenheit der Lausitz nicht verleugnet werden. Vielmehr geht es darum, herausragende architektonische und landschaftliche Zeugnisse der Industriegeschichte zu erhalten. Machen nicht gerade diese Zeitzeugen die Region aus? Beraubt man die Menschen durch Abriss und herkömmliche Sanierung nicht auch ihrer Identität, ihrer Geschichte und Geschichten?

Dieser Beitrag ist nur Mitgliedern zugänglich. Loggen Sie sich ein, oder registrieren Sie sich, um auf alle Beiträge zugreifen zu können.
Ein Beitrag von René Gottschalk, Internationale Bauausstellung (IBA) Fürst-Pückler-Land GmbH
12.08.2009, V S
Weiterführende Links: www.iba-see.de
Vorheriger Artikel Nächster Artikel
nächster Artikel: Netzwerker am Werk
Seite zurück Liste
Ähnliche Artikel in Seite zurück Allen Themenbereichen
[Kulturentwicklung] [Stadt- und Regionalentwicklung]

Ähnliche Artikel in Seite zurück Allen Sparten
[Kulturentwicklung] [Stadt- und Regionalentwicklung]