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Kulturmanagement Network

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2. April 2015

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Bücher

Buchrezension: Das Bauhaus kommt aus Thüringen. Kreativwirtschaft jenseits der Metropolen von Matthias Machnig und Dirk Kiefer (Hrsg.)

Kreativwirtschaft – dieser Begriff weckt seit jeher die Frage, wo Kunst bzw. Kultur aufhört und wo Wirtschaft anfängt. Die heutige Debatte um Definition und Bedeutung der Kreativwirtschaft nahm ihren Anfang im London der achtziger Jahre, als im Zuge einer neuen Kulturkonzeption die Sparte der kommerziell arbeitenden Kulturakteure erkannt und als „creative industries“ bezeichnet wurde. Auch in Deutschland rückt die Kreativwirtschaft in den letzten Jahren immer mehr in den Mittelpunkt – beispielsweise durch die Gründung der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung im Jahr 2007. [weiterlesen]
30.03.2015, Alexandra Vogt

KM Kolloquium

Über fachliche Grenzen hinaus Kulturwissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg zwischen Theorie und Praxis

Aktuelle Studien belegen, dass die Kreativwirtschaft und der kulturelle Sektor als Wirtschaftsfaktor zunehmend bedeutender und differenzierter werden. Eine immer größere Bandbreite an Spezialisierungen tut sich auf und die Anzahl an Studiengängen mit Kulturmanagement-Anteil steigt stetig. Für die Leuphana Universität Lüneburg sind Transdisziplinarität, Vielfalt und eine fokussierte Branchenspezifität für Kultur die Grundsteine für eine erfolgreiche Lehre und Vermittlung von Kultur. [weiterlesen]
27.03.2015, Prof. Dr. Sigrid Bekmeier-Feuerhahn

Meldung

Eine Chance für die Jugend - Zusätzliches Förderprogramm des Fonds Soziokultur für junge Kulturinitiativen

Engagement ist auch in der Soziokultur keine Selbstverständlichkeit, sondern bedarf einer besonderen Motivation und Unterstützung. Das gilt insbesondere für junge Menschen, die erste persönliche Erfahrungen mit Kunst und Kultur sammeln wollen und dabei viele – vor allem auch finanzielle Hürden überwinden müssen. Mit seinem neuen Förderprogramm für junge Initiativen will der Fonds Soziokultur Jugendlichen zwischen 18 und 25 Jahren die Möglichkeit geben, eigene Projektideen im soziokulturellen Praxisfeld zu entwickeln und umzusetzen. Es hat den Anspruch, die kreativen Potentiale junger Menschen zu wecken und zu fördern. Ziel ist dabei, Jugendliche zum (längerfristigen) Engagement im soziokulturellen Praxisfeld zu ermutigen. [weiterlesen]
25.03.2015, Eva Göbel

Bücher

Buchrezension: Generation Remix. Zwischen Popkultur und Kunst

Dass Kuratoren und Intendanten die Aura des Originalen bewahren und vermitteln, dass Musiker, Künstler und Kreative sich durch das Schaffen neuer Originale auszeichnen, gilt in der Kultur – und auch im Urheberrecht – als weitgehend unstrittig. Doch mit den neuen digitalen Technologien verschieben sich die Grundlagen der Diskussion um Original und Kopie, Kreativität und Nutzungsweisen. Hier setzt „Generation Remix“ an – und versucht, Grundsätzliches mit Blick auf Künstler und Nutzer neu zu denken. [weiterlesen]
23.03.2015, Kristin Oswald

Porträt

Moving FORWART mit einem studentischen Unternehmen

Erste Kontakte in die Berufswelt schon während des Studiums sind unerlässlich, um im Kulturbereich erfolgreich zu sein. Die Studierenden des Masterstudiengangs Kultur- und Musikmanagement der Hochschule für Musik und Theater München erhalten mit dem studentischen Unternehmen FORWART genau diese Chance. Die Bereiche Künstleragentur und Kulturprojekte fungieren hier vereint als Schnittstelle, in denen Gelerntes in der Praxis umgesetzt wird. Doch wie vorwärts gerichtet ist ein solches Praxisprojekt in Hinblick auf kulturmanageriale Fragen und den Marktwert der Studierenden? [weiterlesen]
20.03.2015, Teresa Brunnmüller
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