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Kulturmanagement Network

Internationaler Informationsdienst für Kultur & Management

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26. Juli 2014

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Meldung

Befragung zu Kommunikation im Kultur-Entrepreneurship

Der Lehrstuhl für Kommunikation und Public Relations an der Leuphana Universität Lüneburg führt in Kooperation mit dem Leuphana Entrepreneurship Hub eine Studie zum Thema "Kommunikation von Gründungsunternehmen" durch. [weiterlesen]
25.07.2014, Kristin Oswald

Bücher

Buchrezension: Daniel Tyradellis, „Müde Museen“, 2014

Museen sind Massenmedien. Nach Untersuchungen des Institutes für Museumsforschung der Staatlichen Museen zu Berlin steigen die Besucherzahlen deutscher Museen kontinuierlich. Blockbuster-Ausstellungen verzeichnen nicht selten mehrere hunderttausend Besucher. Aber bedeutet der optische Konsum einer Ausstellung auch eine tiefergehende Beschäftigung mit deren Thema? Erfüllen Museen ihre Aufgabe, zu vermitteln, allein mit dem Präsentieren von Objekten ausreichend? [weiterlesen]
23.07.2014, Kristin Oswald

Vorschau

47. KM Treff: Standortbezogene Dienste für Kultureinrichtungen

Die Zeit, in der der Desktopcomputer das (alleinige) Eingangstor zum Internet war, ist vorbei. Mobile Endgeräte erlauben es, überall online zu gehen. Mobile Anwendungen, die georeferenzierte Daten nutzen, um Informationen über das Umfeld bereitzustellen, gibt es viele. Ortsbasierte Spiele, Routenplaner oder Bewertungsplattformen bieten auch für den Kulturbereich großes Potenzial. [weiterlesen]
22.07.2014, Kristin Oswald

Kommentar

Mindestkultur Teil II – Theater und Ethik

Ab dem 1. Januar 2015 wird in Deutschland ein Mindestlohn in Höhe von 8,50 €/Stunde gelten. In unserer Reihe „Mindestkultur“ möchten wir Vertreter der Kultursparten und verschiedener Bereiche des Kulturmanagements dazu zu Wort kommen lassen. Im zweiten Teil zeigt Daniel Ris, warum Mindestlohn ohne eine Mindest-Unternehmensethik im Theaterbetrieb nichts verändert. [weiterlesen]
21.07.2014, Daniel Ris

Hintergrundbericht

Schneller ist besser?! Die Qualität neuer Projekte mit der Geschwindigkeit ihrer Umsetzung fördern

Die Notwendigkeit zu organisationalem Wandel ist heute kein Ausnahmefall mehr, sondern auch im Kulturbetrieb alltäglich. Häufig helfen hier die bekannten Methoden und Prozesse des Change Management. In Notfallsituationen muss dieser Wandel jedoch extrem schnell und effektiv angegangen werden. Eine solche tritt zum Beispiel ein, wenn Förderprioritäten sich kurzfristig verändern und das eigene Haus dadurch womöglich keine Gelder mehr erhält, wenn aufgrund eines plötzlichen Führungswechsels eine inhaltliche Neuausrichtung noch während der Spielzeit erfolgen muss oder wenn extreme Einsparmaßnahmen Umstrukturierungen erfordern. Bei solchen radikalen Prozessen hilft Agiles Change Management. Dabei ist es angeraten, mit Rücksicht auf die strukturellen Eigenarten des Hauses vorzugehen – vor allem in Großorganisationen des Kulturbereiches kein leichtes Unterfangen. [weiterlesen]
18.07.2014, Mathias Kolbusa
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