Zur Navigation springen
Zum Inhalt springen

Kulturmanagement Network

Internationaler Informationsdienst für Kultur & Management

Sie sind nicht im
KM-Portal eingeloggt.
7. Juli 2015

Es folgt der Seiteninhalt

Es folgt der Seiteninhalt
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10

Hintergrundbericht

Der Culture Clash ist unter uns. Warum TTIP die Debatte um Kulturförderung neu entfacht

In der Debatte Freihandel vs. Kultur geht es um weitaus mehr, als nur um die Angst vor dem Verlust kultureller Inhalte. Gefährdet das geplante Freihandelsabkommen TTIP die deutsche Kulturlandschaft? Ist Kultur eine Ware? Welche Arten von Kulturverständnis prallen bei der Debatte aufeinander? [weiterlesen]
02.07.2015, Eva Göbel

Hintergrundbericht

Balanced Scorecard in öffentlich getragenen Kulturinstitutionen

Strategische Planung und die zugehörige Verwendung geeigneter Managementtools stoßen im Kulturbetrieb und dem kulturellen Bereich oft auf Vorbehalte. Sicherlich zu Recht wird seitens Kulturschaffender darauf hingewiesen, dass diese nicht für das Zielsystem öffentlicher Kulturinstitutionen geeignet seien. Um dennoch auf die Vorteile solcher Managementtools zurückgreifen zu können, schlägt das diesem Artikel zugrundeliegende Buch „Aspekte zur Zukunftssicherung öffentlich getragener Kulturinstitutionen“ die Verwendung einer speziell auf die Spezifika des Kulturbetriebes angepasste Balanced Scorecard (BSC) vor und leitet die notwendige Legitimation und Konzeption dem Grunde nach her. Die BSC fungiert dabei als Instrument zur Strukturierung der Kommunikation zwischen Kulturbetrieb und öffentlichem Träger oder aber zwischen kulturellen Einrichtungen selbst zur Findung gemeinsamer langfristiger Ziele und Strategien. [weiterlesen]
29.06.2015, Mounir Mahmalat

Konferenzbericht

Der Blick ins Stroboskop. Die Netzkonferenz re:publica 2015 revisited

Eine Konferenz, die sich als philosophisches Ziel auf die Fahnen geschrieben hat, das fragile Gebäude namens Europa zu rekonstruieren („Finding Europe“) – was sollte das für eine Tagung sein, wenn nicht die re:publica? Dieser Schmelztiegel aus Netzaktivisten, Granden der Kulturszene und politisch vernetzten Wissenschaftlern war schon in den vergangenen Jahren immer wieder für offengelegte und heiß diskutierte Konfliktpunkte gut, vereinte er doch die schmale und agile kritische Masse jener Experten und Vordenker, die sich nicht nur in großen Worten verloren, sondern in der Lage waren, wirklich etwas zu bewegen. Ein wenig untergründig und mysteriös vielleicht, aber faktenorientiert, extrem professionalisiert und – zumindest inmitten ihrer Milieus – höchst wirkungsmächtig. [weiterlesen]
26.06.2015, Markus Mertens

Interview

Mindestkultur Teil V: Kulturfairmitteln

In unserer Reihe „Mindestkultur“ lassen wir Vertreter verschiedener Bereiche des Kulturmanagements zu den Folgen des deutschen Mindestlohngesetztes und den ethischen Grundlagen von Gehältern und Arbeitsverträgen auch im österreichichen Kulturmanagement zu Wort kommen. Im fünften Teil sprachen wir Wenke Maderbacher. Sie ist stellvertretende Abteilungsleiterin der Wissensvermittlung am Technischen Museum Wien und hat den Übergang zu Festverträgen für die Vermittler des Hauses verantwortet. Gerade ist ihr Praxishandbuch dazu erschienen. [weiterlesen]
24.06.2015, Michaela von Trauchburg

Hintergrundbericht

Kultur zum Haustarif. Was bringt das Tarifeinheitsgesetz dem Kulturbetrieb?

KulturmanagerInnen müssen bei ihrer Arbeit viele Dinge im Blick haben. Wichtig sind auch die Situation, Planung und Wertschätzung der Beschäftigten in der Kultureinrichtung. Dies könnte sich durch das „Gesetz zur Tarifeinheit“ ändern, das die gewerkschaftlichen Kräfteverhältnisse bei Tarifverhandlungen neu reguliert. Das betrifft die Arbeit von KulturmanagerInnen in Bezug auf die betriebliche Personalstruktur als auch ihre eigene tarifliche Situation. [weiterlesen]
22.06.2015, Eva Göbel
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10