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Kulturmanagement Network

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30. Mai 2015

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Meldung

Ausschreibung der Kulturmarken Awards 2015 zum zehnjährigen Jubiläum

Seit 22. Mai 2015 läuft zum zehnten Mal die Ausschreibung des wichtigen Branchenwettbewerbs für Kulturmanagement, -marketing und -investment. Bis zum 31. August haben Kulturanbieter, -Kultursponsoren und Kulturtourismusregionen aus ganz Europa die Möglichkeit, ihre Bewerbung in sieben Wettbewerbskategorien einzureichen. [weiterlesen]
28.05.2015, Kristin Oswald

Konferenzbericht

Auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Museums and the Internet 2015

In diesem Jahr beging die MAI-Tagung ihr 15-jähriges Jubiläum. Ein Grund zum Feiern ist dies allemal, denn die MAI-Tagung hat den Prozess der Digitalisierung der deutschen Museumslandschaft beinahe von Geburt an begleitet und ihn von seinen ersten zögerlichen bis zu seinen heutigen, immer selbstbewussteren Schritten unterstützt. Entsprechend zeigte das diesjährige Spektrum, dass viele Museen im Netz längst nicht mehr brabbeln, sondern sich eine digitale Allgemeinbildung angeeignet haben und beginnen, über ihre Zukunft nachzudenken. [weiterlesen]
27.05.2015, Kristin Oswald

Hintergrundbericht

Audience Empowerment. Ein angemessener Umgang mit der Flüchtlingsthematik im Kulturmanagement

Das Thema „Flüchtlinge“ ist kein temporäres Thema mehr. Schon seit Längerem beschäftigen sich im Kulturbereich immer mehr Akteure, Kulturpolitiker und Kulturbetriebe mit der Frage, welche Herausforderungen das Thema Flüchtlinge an ihre Arbeit stellt. Dabei muss klar festgehalten werden, dass der Kulturbereich nicht prädestiniert ist, Lösungen für Fragen wie Integration oder Willkommenskultur anzubieten. Er kann aber Begegnung erzeugen, Austausch und Dialog, ganz ohne wie auch immer geartete Erfolgserwartungen. In diesem Gestaltungsspielraum, der eigentlich aus vielen Zwischenräumen besteht, ist auch das Kulturmanagement gefragt. Hauptziel dabei sollte der Ansatz einer gegenseitigen Ermächtigung sein, bei der alteingesessene und neue Kulturakteure gemeinsame Positionen formulieren – auf Augenhöhe. Also kein Audience Development, sondern ein „Audience Empowerment“, bei dem aus einer Kümmer-Haltung eine kollaborative Haltung aller Beteiligten wird. [weiterlesen]
21.05.2015, Gernot Wolfram

Hintergrundbericht

Equity in Zeiten zunehmender Transformationserfordernisse im Kulturbereich

Kaum hat sich Audience Development als integratives Konzept, das Ansätze der Publikumsansprache (Kulturmarketing) mit denen der Kulturvermittlung und mit partizipativen Formaten verbindet, vielerorts in der Praxis etabliert, wird es im angelsächsischen Raum wieder infrage gestellt. So proklamiert Doug Borwick in seinem Buch über die Zukunft von Kunst und Kultur in den USA, dass es zukünftig weniger um klassisches Audience Development gehen darf, sondern vielmehr darum, wie sich Kunst und Kultur wieder in gesteigertem Maße aus den Kommunen und Regionen heraus entwickeln können. Im Prinzip also die alte, aber immer noch virulente Diskussion über das Verhältnis von Angebots- und Nachfrageorientierung und die nüchterne Feststellung, dass gerade die etablierten öffentlichen Kultureinrichtungen mit ihren Angeboten häufig lediglich einen sehr begrenzten Ausschnitt der Gesellschaft erreichen. [weiterlesen]
21.05.2015, Patrick S. Föhl

Meldung

Call for Papers - "Kultureinrichtungen und Diversität"

Vom 21. bis 22. Oktober 2015 findet an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel die Tagung »Kultureinrichtungen und Diversität. Vielfalt – das Erfolgsmodell?« statt. Zu diesem Thema werden Tagungsbeiträge gesucht. [weiterlesen]
20.05.2015, Eva Göbel
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