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„Morde an Roma in Ungarn, Verfolgung und Hetze in Bulgarien, Abschiebungen in Frankreich, ethnische Registrierung und Zwangsräumung von Roma-Camps in Italien ... Leider lässt sich diese Liste verschiedener Arten der Diskriminierung beliebig lange fortsetzen. Kein Wunder also, dass die Roma nicht mehr fähig sind von besseren Zeiten zu träumen.“ So beschreibt die Journalistin und Angehörige der Lovara-Roma Gilda-Nancy Horvath in ihrem Beitrag zur IG-Kultur-Artikelserie „Alternativen zum Verlust der Kulturpolitik“ das Europa des Jahres 2011 aus Perspektive der Roma.
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04.01.2012, Kornelia Bauer