Tagung/Kongress
forward2business Zukunftskongress 2008
18.06.2008 – 19.06.2008Burg Giebichenstein
Halle (Saale) Was geschieht, wenn 200 ausgewählte Innovationschefs, VPs Business Development und Marketingleiter der deutschen Marken- Medien-Technologiebranchen ihre wichtigsten Trends und Zukunftserwartungen der kommenden 10 Jahre auf einen Tisch legen? Sie zeichnen ein Bild von Deutschland im Jahr 2018, von den Lebenswelten der Menschen, den Markenwelten der Unternehmen und den Medienwelten. Im forward2business- ThinkTank geht es immer um konkrete Geschäftsmodelle der Zukunft. Keine abstrakten Metatrends, keine unwichtigen Microtrends! Jene Trends die tatsächlich unsere Geschäftsmodelle der Zukunft ändern und neu entstehen lassen, sind ganz konkret und liegen in den Schnittmengen der verschiedenen Zukunftsvisionen Ihrer Branchen.
Am 18. und 19. Juni 2008 wird dieses Zukunftsszenario von Deutschland in 10 Jahren bereits zum siebenten Mal entworfen und diskutiert. Erneut wird das Szenario »Lebenswelten 2018« die Zukunftsdebatten der Medien-Marketing-Technologie-Branche bestimmen. Im vergangenen Jahr berichteten von Spiegel (»forward2business setzt Agenda 2017«) über Handelsblatt, Wirtschaftswoche, FOCUS Tomorrow, Bild bis hin zum Deutschlandfunk die wichtigsten Medien über »Deutschlands innovativsten Business- ThinkTank« der hoch über den Ufern der Saale zu Halle im malerischen Ambiente der Burg Giebichenstein die Geschäftsmodelle der Zukunft entwirft.
Wie funktioniert das Leben nach Internetlogik? Welche Antworten finden wir auf die unüberschaubare Komplexität und das Chaos der Angebote das entsteht, wenn alle Dinge von der ColaDose über ICE-Sitze bis zum Badspiegel eine IP-Adresse erhalten? Wie ändern sich Kundendialogprozesse wenn »halbintelligente« elektronische Assistenten die Rolle der individuellen Kommunikationsfilter übernehmen? Was passiert, wenn Maschinen unsere Emotionen verstehen und selbst Gefühle zeigen können?
Die entscheidende Rolle für Geschäftsmodelle der Zukunft wird das Vertrauen spielen. Wie entsteht und vergeht Vertrauen in Zeiten von crowdsourcing und social commerce? Gibt es eine Chance für traditionelle Marken sich gegen Vertrauensverlust zu versichern? Wie bauen wir Vertrauen auf in elektronische Assistenten? Wie finden wir die Balance unsere durch Behavioral Targeting erstellten Lebensprofile positiv zu nutzen aber Manipulation auszuschließen?

