Zum Selbstverständnis der Kunstvermittlung
21.01.2010 19.00 Uhr – 19.00 UhrDepot Wien
Wien
Anhand einer kursorischen Geschichte von Kunstvermittlung in Wien seit den 1980er Jahren wird die Frage aufgeworfen, ob und wie deren Rahmenbedingungen ihr Selbstverständnis prägen. Welche Spuren hinterlassen Selbstprofessionalisierung oder „KundInnenorientierung“ einerseits und prekäre Arbeitsverhältnisse andererseits in der jeweiligen Praxis und Theoriebildung von Vermittlung? Wie wirken sich museums- und bildungspolitische Setzungen auf den Umgang mit und die Definition von Zielgruppen aus? Was könnte dies für bildungspolitische Forderungen in diesem Bereich bedeuten?
Karin Schneider, Zeithistorikerin, Kunst- und Wissenschaftsvermittlerin
Respondenz: Stefan Palaver, Künstler und Kunstvermittler
In Kooperation mit dem IWK – Institut für Wissenschaft und Kunst


