angewendete Filter: Musik
Sparten
Themenreihen
Themenwelten
Schlagwörter
Sortierung
Suche starten
Der postgraduale, berufsbegleitende Masterstudiengang Musikmanagement der Donau-Universität Krems hat das Ziel, der traditionellen Unterscheidung zwischen Musikschaffenden, -produzenten, -vermittlern und Musikmanagern ein neues Berufsbild entgegenzusetzen, das künstlerische, wissenschaftliche und Managementaspekte vereint. Alle, die zukünftig in der Musikbranche beruflich tätig sein wollen, werden durch eine Verknüpfung von musikwissenschaftlichen, ökonomischen, medienwissenschaftlichen und rechtlichen Kompetenzen für die Anforderungen eines sich schnell wandelnden nationalen und internationalen Musikmarktes qualifiziert.
Eva Maria Stöckler, 01.08.2014
Tim Renner, der Deutschen liebster Musikbusiness-Erklärer und ehemaliger Kulturstaatssekretär von Berlin, hat ein Faible für lange und kryptische Buchtitel. Mit "Wir hatten Sex in den Trümmern und träumten" setzt er dies fort, kommentiert das aktuelle Musikbusinessgeschehen mit ausbalancierter Kritik, seine Notenvergabe fällt gewohnt subjektiv aus und liegt zumeist richtig.
Günther Wildner, 17.03.2014
Mit der Inszenierung Emilia Galotti feierte das Schauspiel Leipzig am 6. Dezember 2013 eine außergewöhnliche Premiere: Als einziges Sprechtheater in Deutschland bietet es fortan monatlich eine Vorstellung mit Live-Audiodeskription für BesucherInnen mit Sehbehinderung an. Für Kulturmanagement Network sprach Leonie Krutzinna mit Matthias Huber, der das Angebot am Schauspiel Leipzig dramaturgisch betreut.
Leonie Krutzinna, 07.03.2014
Der Durchschnittsdeutsche hält am abendländischen Kulturgut fest. Für 88 % der Deutschen ist klassische Musik ein wichtiges kulturelles Erbe. Das fand die Körber-Stiftung durch eine von ihr in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage heraus. Der Haken: Was in der Theorie gewollt, wird in der Praxis verschmäht. Denn nur jeder Fünfte hat im Jahr 2013 laut eigener Aussage ein klassisches Konzert besucht, 56 % der unter-30-Jährigen haben gar keinen Kontakt zu klassischer Musik. Keine Zeit, kein Interesse, zu teuer, zu elitär - das geben die Nicht-Besucher als Gründe an.
Leonie Krutzinna, 13.02.2014
Kultureinrichtungen bieten ein facettenreiches Angebot an Veranstaltungen. Doch die Veranstaltungswirtschaft und deren Rahmenbedingungen haben sich in den vergangenen Jahren erheblich geändert und damit sind auch die Herausforderungen an Veranstalter gewachsen. Prof. Jens Michow, Präsident des Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft, gibt einen kurzen Einblick in die wesentlichsten Veränderungen, um die auch Kultureinrichtungen wissen sollte, vor allem wenn sie sich zu einer Stippvisite in die Veranstaltungsbranche begeben, ob nun Livemusik im Museumsfoyer, Lesungen im Theater, Popkonzerte in der Oper usw.
Jens Michow, 21.01.2014
Nach einer Pressemitteilung der Körber-Stiftung sehen zwei Drittel der Deutschen Konzerthäuser in der Pflicht, klassische Musik mehr Menschen zugänglich zu machen, so die Ergebnisse der Forsa-Umfrage.
16.01.2014
Der Titel des diesjährigen Deutschen Orchestertages, dem Branchentreffen deutschsprachiger Orchestermanager/innen, mutet zunächst befremdlich an, wenn aktuell immer wieder von Kürzungen, Kündigungen, Budgetproblemen und sogar von drohenden Orchesterschließungen berichtet wird. Wie wichtig aber gerade die Themen Gesundheit, Gesundheitsvorsorge und -fürsorge in so schwierigen Zeiten sind, wurde in den verschiedenen Vorträgen und Workshops immer wieder deutlich. Unter dem Titel Man lebt nur einmal. Gesundheit für alle wurden Erfahrungen aus verschiedenen Bereichen der Wirtschaft vorgetragen: beispielsweise Medizinische Perspektiven für Manager und Musiker von Frau Prof. Dr. Claudia Spahn, der Leiterin des Freiburger Instituts für Musikermedizin (FIM), neue Entwicklungen im betrieblichen Gesundheitsmanagement durch den Leiter des Gesundheitsmanagements der Deutschen Bahn, Dr. Christian Gravert, und die Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen körperlichem, geistigem und sozialem Wohlergehen, veranschaulicht von Nicole Pathé vom Bonner Institut für Persönlichkeitsentwicklung und Personalberatung pingcom.
Gudrun Euler, 27.12.2013
Im März 2011 sah die Welt im Burgtheater noch anders aus. Die Burgporträts von Michael Laub standen auf dem Spielplan.
Michaela von Trauchburg, 08.11.2013
Die Schwierigkeiten bei der Organisation einer jährlich stattfindenden, aber trotzdem immer neuen Großveranstaltungen wie einem Festival sind Thema des 40. Treffpunkt Kulturmanagement am 16. Oktober 2013.
Walter Delazer, 15.10.2013
Wir sprachen mit der Leiterin von HELVETIAROCKT, Regula Frei, über Frauenförderung als "spielerisches und lustvolles Schrauben am System".
Regula Frei, 17.09.2013
In anderen Kultureinrichtungen mag der Blick hinter die Kulissen unerwünscht sein, in Luzern bloggt der Festivalintendant höchstselbst.
Dirk Heinze, 19.08.2013
Dieses Buch zum Thema Musikrecht bietet Hilfestellungen für die alltäglichen, rechtlichen Fragestellungen im Musikgeschäft.
Martin Lücke, 08.06.2013
Die Gemeinschaft ermöglicht die Dokumentation einer einzigartigen Inszenierung von Igor Strawinskys Musiktheater "Die Geschichte vom Soldaten"
25.03.2013
Das Publikum für Neue Musik ist stetig im Wachsen begriffen. Um diese Entwicklung weiter zu fördern, haben sich 16 nationale Musikorganisationen sowie 31 Ensembles und Orchester aus 17 EU-Ländern zusammengeschlossen, um bei dem großangelegten Kulturprojekt "New Musik: New Audiences" neue Kunstformen und Wege der Kunstverbreitung zu erforschen und zu entwickeln.
08.01.2013
Im Mai 2012 befragte die Bundesvereinigung Deutscher Musik- und Theatergesellschaften (MUTHEA) die Mitglieder nach ihren bevorzugten Strategien zur Mitgliedergewinnung.
20.09.2012
Öffentliches Werkstattgespräch am 24. August 2012 um 17.30 Uhr
08.08.2012
Der Regierungsrat hat beschlossen, dass der Kanton Aargau einen Sitz im Verwaltungsrat der Opernhaus Zürich AG bekommt.
13.06.2012
Der Direktor des neuen Berner Vierspartenhauses KonzertTheaterBern, Stephan Märki, plant die Zukunft ohne die Leiterin der Sparte Tanz, Cathy Marston. Marston leitet die Tanztruppe des früheren Stadttheaters Bern nur noch bis Ende der Saison 2012/13.
04.05.2012
Die Gebäudesubstanz und die Infrastruktur des Kultur- und Kongresszentrums Luzern (KKL) müssen von 2014 bis 2028 für knapp 30 Millionen Franken erneuert werden. Ein Drittel kann das KKL aus eigener Kraft finanzieren. 19 Millionen sollen Stadt, Kanton und private Partner beisteuern.
19.03.2012
Claudia Rosiny ist die neue Verantwortliche für die Bereiche Tanz und Theater (Preise und kulturelle Organisationen) beim Bundesamt für Kultur, Sektion Kulturschaffen, ab dem 1. Februar 2012.
17.03.2012