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Wirtschaftliche, soziale und arbeitsrechtliche Lage der Theater- und Tanzschaffenden in Deutschland.
28.01.2011
2010 war ein relativ ruhiges Jahr aus Sicht der Deutschen Orchestervereinigung (DOV). Von 2011 wird man das nicht behaupten können. Der Brennpunkt des Jahres heißt Thüringen.
Frauke Adrians, 27.01.2011
Die Wirtschafts- und Finanzkrise macht sich am Opernhaus Zürich bemerkbar: In der Saison 2009/2010 erwirtschaftete das horrend subventionierte Kulturinstitut ein Defizit von knapp 5 Millionen Franken. Letztmals wurde ein Minus in der Saison 2002/2003 ausgewiesen. Die öffentliche Hand schüttete pro zahlenden Besucher 304 Franken aus.
Leticia Labaronne, 07.01.2011
- Die Unterschriftensammlung geht weiter
Leticia Labaronne, 03.12.2010
Neben einem der weltweit besten Konzertsäle sollte in Luzern auch ein wegweisendes Haus für das zeitgenössische Musiktheater entstehen. Diese Vision ist seit Mittwoch ausgeträumt. Die anonymen Gönner, die 100 Millionen Franken bereitgestellt haben, ziehen sich zurück. 5,75 Millionen Franken haben sie bis jetzt in Evaluation und Projektierung investiert.
Leticia Labaronne, 15.10.2010
Nach sechzehnjähriger Tätigkeit ist Marco Badilatti auf Mitte Juli 2010 als Geschäftsführer des Schweizerischen Bühnenverbandes (SBV) altershalber zurückgetreten. Zu seiner Nachfolgerin mit Amtsantritt am 1. August hat der Vorstand die 39-jährige Kulturwissenschaftlerin und Kulturmanagerin Kathrin Lötscher gewählt. Mit diesem personellen Wechsel verlegt der Verband seine Geschäftsstelle nach Basel.
11.08.2010
Theorie und Praxis für die nächste Generation von europäischen Festivaldirektoren und - produzenten - eine Initiative von 8 Festivals in 8 Ländern
09.07.2010
Stadt Lausanne will Beitrag erhöhen
04.07.2010
Nun ist es vom Festspielkuratorium beschlossen und auch offiziell kundgetan: Jürgen Höfer ist der neue Technische Direktor der Salzburger Festspiele. Ab 1. Oktober wird der Sechzigjährige verantwortlich sein für diesen Bereich.
26.06.2010
Theaterfanatiker für TheaterJahr gesucht - jetzt bewerben!
25.03.2010
Das Zürcher Schauspielhaus hat in der Spielzeit 2008/2009 knapp 160'000 und damit mehr Besucher gezählt als in der Vorsaison. 157'317 Zuschauer sahen 2008/2009 die 549 Vorstellungen; in der Saison davor waren es rund 20'000 weniger in 552 Aufführungen.
18.03.2010
Die neueste Ausgabe des Magazins das Orchester, dem Magazin für Musiker und Management, fokussiert die Schweiz.
Sven Scherz-Schade, 13.02.2010
Insolvenz, Personalabbau oder Spartenschließungen: Die derzeitigen Perspektiven des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters klingen allesamt unerfreulich.
10.02.2010
Die hiesige Musikschauspielbühne will ihr Einzugsgebiet vergrössern und hat dazu in Deutschland eine Inseratkampagne mit ungewöhnlichem Angebot geschaltet.
07.02.2010
Der zeitgenössische Tanz sucht nach sich selbst und muss sich nach Pina Bauschs Tod langsam neu definieren. Grund genug, den Schwerpunkt der aktuellen "Theater heute"-Ausgabe dem Tanztheater zu widmen. Tanzkritikerin Wiebke Hüster unternimmt einen Streifzug durch die aktuelle Szene, versucht eine Standortbestimmung und definiert eine klare Richtung.
05.02.2010
Der Konsumenten-Markt hat sie längst entdeckt, ebenso die Musikbranche und Hollywood. Nur den Theatermachern sind sie noch wenig bewusst: die Neuen Alten. Obwohl die älteren Menschen die grösste Besuchergruppe darstellen, gehen die Theater wenig bewusst auf diese ein. Welche Potenziale und Präferenzen haben die Neuen Alten, welche Chancen bietet sich den Theatern und welche Ansätze gibt es bereits?
Martina Märki, 30.01.2010
Gespräch mit Wolfgang Bergmann und Rolf Schlenker, Produzenten der ARTE-Programmreihe "Europas Erbe Die großen Dramatiker". Sie stellt die Frage, ob es einen gemeinsamen Nenner gibt, der die europäische Kultur zusammenhält, und welche großen Dramatiker dazugehören.
Wolfgang Bergmann, 08.09.2008
Für lokale Kulturveranstaltung lokale Sponsoren zu finden, ist immer eine Herausforderung aber an sich keine Besonderheit. Wenn es sich dabei um traditionellen ägyptischen Tanz und Musik gepaart mit moderner Choreographie handelt, tut sich jedoch der örtliche Mittelstand in einer bodenständigen Region zunächst schwer. Dass sich aus dieser ersten Skepsis eine enge Partnerschaft entwickeln kann, zeigt das Beispiel der Compagnie Tanz Raum. Erfolgentscheidend: Ein abgestimmtes Vorgehen aus persönlicher Ansprache, professionellen Sponsoringleistungen und punktgenauer Öffentlichkeitsarbeit.
Felix Pfäfflin, 20.08.2008
Seit einigen Jahren schon kommt das neue Logo der Lettischen National Oper der Wahrheit sehr nah ein Vulkanausbruch über den Buchstaben LNO. Anlässlich des Jahrestreffens von Kulturmanagement Network in Riga hatte ich die Gelegenheit, mit Jochen Breiholz, dem Direktor für Internationale Verbindungen an der Oper, zu sprechen.
Zenaida des Aubris, 16.06.2008
Die Arbeit des Neuen Theaterinstituts in Lettland
Dirk Heinze, 11.06.2008