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ReiheZukunft der Arbeit
Agile Organisationen sind die Unternehmensform der Zukunft, auch im Kulturbereich. Um sie umzusetzen, müssen Führungspersonen die Wechselwirkung von Organisationsstruktur und -kultur erkennen und Transformation zu einem festen Teil ihrer Arbeit machen.
Michael Quas, 16.11.2018
Tourismus zählt zu den wichtigsten Wirtschaftsbereichen des 21. Jahrhunderts. Wie dieses zum „touristischen Zeitalter“ wurde und welche Folgen diese Entwicklung auch für den Kulturbereich hat, beleuchtet Marco d’Eramo vielschichtig in „Die Welt im Selfie“.
Markus Wiesenhofer, 14.11.2018
Junge und sozial benachteiligte Menschen gelten als eine der am schwierigsten zu erreichenden Zielgruppen im Kulturbereich. Das Buch „Occupy Culture“ von Gerda Sieben zeigt, wie sozial benachteiligte Jugendliche mit Hilfe von digitalen Medien und Partizipation an kulturelle Bildung herangeführt werden können.
Anne Segbers, 12.11.2018
Partnerschaften sind in der Kultur- und Kreativwirtschaft eine absolute Notwendigkeit. Wie sie unter Einbezug von dessen spezifischen Eigenschaften und externen Anforderungen am besten umgesetzt werden können, untersucht die Publikation von Marilena Vecco und Elmar D. Konrad.
Isabell Fiedler, 08.11.2018
Die Digitalisierung lässt Grenzen zwischen Kultur-ProduzentIn und -KonsumentIn verschwimmen und funktioniert somit auch als Katalysator für Co-Creation. Aber ab und zu kommt es dabei zu Störungen zwischen Sender und Empfänger, z.B. wenn beide Seiten gar nicht fähig oder willens sind, ko-kreative Prozesse zuzulassen. Wie Kultureinrichtungen damit umgehen können, diskutierte das stARTcamp am 21. September 2018 in Hamburg.
Anja Schwarzer, 07.11.2018
Money makes the world go around! Das weiß man auch im Kulturbetrieb. Und geht es um Geld, wendet man sich hier oft an Stiftungen, die für Kultureinrichtungen aber weitaus mehr als nur Finanziers sein sollten. Unsere November-Ausgabe beleuchtet daher, welche Partnerschaften mit Stiftungen eingegangen werden müssen, um langfristig und nachhaltig im Kulturbetrieb wirken zu können.
06.11.2018
ReiheKarriere
Wer im Arbeitsmarkt Kultur Fuß fassen möchte – sei es als BerufsanfängerIn oder QuereinsteigerIn - sieht sich einer übergroßen Anzahl an Szenarien und Möglichkeiten gegenüber. Wo setzt man da an? Wie findet man den richtigen Arbeitsbereich, die richtige Funktion und welche Verantwortlichkeiten und damit Karrieremöglichkeiten ergeben sich?
Dirk Schütz, 02.11.2018
Wie müssen Museumsprogramme für AsylbewerberInnen und Menschen mit Fluchterfahrung gestaltet sein? Und wie gelingt es, museale Inhalte adäquat zu formulieren, um den Ansprüchen des Audience Developments zu genügen? Diese Fragen beantwortet der Sammelband „Migration im Museum“ voller Best Practice-Beispiele und beherzter Beiträge aus der Vermittlungspraxis.
Siegfried Kristöfl, 26.10.2018
Wer Kultur in ländliche Regionen bringen will, stößt oft auf Hindernisse: Demografische Besonderheiten des ohnehin schon geringen Publikums, eigene Hierarchien im Dorfleben und ausbaubedürftige Infrastrukturen. Hürden, die schon Juli Zeh eindrucksvoll in „Unterleuten“ beschrieben hat. Wie diese Situation verbessert werden kann, wurde Ende September auf dem TRAFO Ideenkongress diskutiert.
Julia Jakob, 24.10.2018
ReiheKarriere
Ob Wechsel zwischen den Kultursparten oder zwischen öffentlichem Bereich und Unternehmen. Als KulturmanagerIn stehen viele Optionen offen. Im dritten Teil unserer Interviewreihe mit karriere-mutigen Kulturschaffenden berichten Inez Boogaarts und Dirk Schütz über ihre Erfahrungen mit dem Spagat zwischen den Möglichkeiten.
Inez Boogaarts , 22.10.2018
ReiheZukunft der Arbeit
Die Arbeitswelt verändert sich mit den Bedürfnissen ihrer MitarbeiterInnen. Zumindest gilt das für die Wirtschaft. Im Kulturbereich hingegen sind neue Rahmenbedingungen für die Zukunft der Arbeit oft noch Wunschdenken. Doch wie könnte eine Kultureinrichtung aussehen, bei der die Wünsche und Ideen der MitarbeiterInnen im Mittelpunkt stehen? Ein Gedankenspiel.
Kai Thomsen , 19.10.2018
Für Städte wird die Digitalisierung immer mehr zu einem strategischen Instrument, wenn es darum geht, sich im Standortwettbewerb zu behaupten und Potentiale 'smart' auszuschöpfen. Wie das gelingen kann und welche Rolle Kultur dabei spielt, thematisiert Charles Landry, der international bekannte Stadt- und Kreativitätsforscher, in seinem neuen Buch.
Franziska Wotzinger , 17.10.2018
Kleinen Stadt- und Heimatmuseen neue Relevanz geben: Diesem schwierigen Thema nahm sich ein Symposium im Stadtmuseum Werne an und diskutierte, wie trotz eingeschränkter Mittel aus „verstaubten Sammelstuben“ Häuser für die Stadtgesellschaft werden können.
Kristin Oswald, 15.10.2018
ReiheKarriere
In einer öffentlichen Kultureinrichtung arbeiten? Oder lieber gründen? Theater oder Museum? Der Kulturbereich bietet verschiedenste Karriereoptionen. Wie diese aussehen können, zeigt unsere Interviewreihe mit karriere-mutigen Kulturschaffenden. Diesmal haben uns Tom Schößler und Patrick Föhl Rede und Antwort gestanden.
Tom Schößler, 10.10.2018
Digitalisierung, Flexibilisierung, Mobilisierung & Co. sind allesamt Themen, die den Kulturbetrieb längst streifen. Langfristig werden sie einen strukturellen Wandel hervorrufen, auf den sich das Kulturmanagement schon jetzt vorbereiten muss. Die Oktober-Ausgabe unseres Magazins zeigt, welches Know-how KulturmanagerInnen dafür vermittelt bekommen sollten.
08.10.2018
Kulturmarketing ist ein ewiges Spannungsfeld von Vertriebsorientierung versus dem möglichst von Marketingmaßnahmen unbeeinflussten künstlerischen Produkt. Und doch müssen sich Kulturbetriebe mittels Marketing im zunehmenden Wettbewerb der Freizeitindustrie behaupten. Hier versucht Lorenz Pöllmann mit seinem aktuellen Lehrbuch einen Vermittlungsversuch.
Sven Christian Finke-Ennen , 05.10.2018
Dem Kulturbetrieb wird mitunter nachgesagt, eine langsam mahlende Mühle zu sein. Das #wirsindmehr-Konzert in Chemnitz am 03. September 2018 bewies allerdings das Gegenteil. Im Interview erklärt Sören Uhle, Geschäftsführer der Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (CWE), welche Faktoren für das Gelingen dieser großen Kulturaktion notwendig waren, um ein deutliches Zeichen für mehr Miteinander zu setzen.
Sören Uhle, 01.10.2018
Der Opernbereich gilt quasi als der Inbegriff von „Hochkultur“, im positiven wie im negativen Sinne. Wie sich das auf die Beziehung zum Publikum auswirkt und welche historischen Grundlagen diese hat, zeigt Karl-Heinz Reubands jüngste kultursoziologisch-empirische Publikation im Verbund mit ökonomischen, politischen und medienwissenschaftlichen Aspekten.
Laura Bettag, 28.09.2018
Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und die Privatbank Berenberg haben erneut die 30 größten Städte Deutschlands im Hinblick auf ihr Kulturleben untersucht. Das Ergebnis: Stuttgart baut seinen Vorsprung weiter aus und kann zum vierten Mal seinen Spitzenplatz als Deutschlands Kulturmetropole Nr. 1 behaupten.
27.09.2018
ReiheZukunft der Arbeit
In einer Arbeitswelt, in der zunehmend auch intellektuelle Fähigkeiten automatisiert werden, wird insbesondere der Wissensarbeiter ein wesentlicher Bestandteil sein. Doch nicht alle KulturmanagerInnen sind auch ein Wissensarbeiter. Sie können es aber werden.
Christian Schön, 26.09.2018