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Bereits zum zweiten Mal veranstaltete das traditionsreiche Bonner Beethovenfest ein eintägiges, hochkarätig besetztes Symposium, um über spannende und bewegende Themen der Musik mit Fachleuten und Laien zu diskutieren. Stand das letztjährige Symposium unter dem Thema Macht und Musik, ging es in diesem Jahr um nichts Geringeres als die Zukunft des klassischen Konzertes. Denn wie war im Veranstaltungsflyer zu lesen: Auf der hell erleuchteten Bühne: der Künstler allein, mit wenigen anderen oder im großen Ensemble. Davor oder rundherum, in meist ansteigenden Sitzreihen: das aufmerksame Publikum. Und alles umschließend: der Konzertsaal, mal in lamentablem Zustand, mal gelungen restauriert, mal innovativ und prachtvoll. So stellt sich seit Jahrzehnten die Institution des klassischen Konzerts dar.
Martin Lücke, 20.09.2009
Ein kurzer Abriss über die Geschichte des traditionsreichen Lucerne Festival (ehemals Internationale Musikfestwochen Luzern) soll aufzeigen, wie Innovation und Wiederbelebung alter Ideen maßgebend zum Erfolg beitragen können.
Tobias von Wartburg, 09.08.2009
In unserer Serie stellt die Juristin Mechthild Meurer mehrmals im Jahr aktuelle Gerichtsurteile mit Bezug zum Kulturbetrieb vor.
Mechthild Meurer, 01.08.2009
Das Social Media-Konzept der Kronberg Academy
Ulrike Schmid, 07.07.2009
In unserer Serie stellt die Juristin Mechthild Meurer mehrmals im Jahr aktuelle Gerichtsurteil mit Bezug zum Kulturbetrieb vor.
Mechthild Meurer, 01.07.2009
Im Interview mit Dirk Schütz spricht der Komponist und Pianist Moritz Eggert über Energie, Enthusiasmus, Spielfreude und Humor, die notwendig ist, um einem jungen, unerfahrenen und vielleicht auch etwas ängstlichen Publikum Neue Musik näher bringen und dieses dafür begeistern kann.
Moritz Eggert, 26.03.2009
Die digitale Welt der Musikvermarktung - Beobachtungen und Trends
Marcus Meyer, 12.03.2009
Was wäre Musik ohne Pausen! Pausen unterstreichen einen Rhythmus, gehören genauso wie Töne zur Melodie, und prägen Lieder, ja ganze Kompositionen. Erst die (unterschiedliche) Auslegung von Tönen und Pausen - sprich Interpretation - führt dazu, dass die Botschaft des Komponisten und des Interpreten beim Zuhörer ankommen kann. Denn für das Publikum wird der Komposition erst durch deren Aufführung Leben eingehaucht.
Tobias von Wartburg, 23.02.2009
Mit der Etablierung sozialer Netzwerke im Internet erfährt die Musikbranche erneut einen Veränderungsschub. Ein Interview mit Jonathan Imme, Spezialist für Digitalisierung im Kulturbereich.
Jonathan Imme, 12.02.2009
Was wäre Musik ohne Pausen! Pausen unterstreichen einen Rhythmus, gehören genauso wie Töne zur Melodie, und prägen Lieder, ja ganze Kompositionen. Erst die (unterschiedliche) Auslegung von Tönen und Pausen - sprich Interpretation - führt dazu, dass die Botschaft des Komponisten und des Interpreten beim Zuhörer ankommen kann. Denn für das Publikum wird der Komposition erst durch deren Aufführung Leben eingehaucht.
Tobias von Wartburg, 30.01.2009
Zum sechsten Mal tagte der Deutsche Orchestertag am 2. und 3. November in Berlin. Der Branchentreff deutscher Orchestermanager hat sich in den letzten Jahren zu einer festen Institution entwickelt, und so waren neben den Vertretern fast aller deutschen Kulturorchester auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Agenturen und Verlage angereist, die die Möglichkeit nutzen, mit den Orchestermanagern ins Gespräch zu kommen.
Claudia Brinker, 17.11.2008
Unternehmerisches Wirtschaften und betriebliches Management vollziehen sich heute unter ganz anderen Voraussetzungen als noch vor wenigen Jahren. Auch von Orchestern wird immer stärker erwartet, sich auf der Grundlage der eigenen Tradition neu zu definieren und auf die Veränderungen des Umfeldes innovativ zu antworten. Einen Wettbewerbsvorteil hat, wer diesen Prozess strategisch angeht. Das Change Management kann hierbei als Unterstützungssystem angewandt werden, in dem die Wünsche der Mitarbeiter und die Komplexität menschlichen Verhaltens und Miteinanders ebenso im Zentrum stehen wie die Unternehmensziele.
25.10.2008
Orchesterleben und Musikszene auf Island Die ersten bescheidenen Anfänge einer Orchesterkultur auf Island liegen 100 Jahre zurück, die Gründung des einzigen Sinfonieorchesters ist gerade einmal 58 Jahre her. Doch die musikalische Aktivität und Bildung der Bevölkerung ist verblüffend groß. Singen und Musizieren gehören nicht nur zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten auf Island, sondern werden schon in der Schule stark gefördert. In Reykjavik entsteht gerade ein kostspieliges neues Konzerthaus, das ab 2010 die isländische Musikszene verändern wird. Ein Land im Aufschwung und Umbruch.
Ulrich Ruhnke, 05.10.2008
Diese Frage wurde mir schon des öfteren gestellt und ich musste dabei feststellen, dass viele gar nicht wissen, dass Kulturmanagement im religiösen Bereich keine Erfindung unserer Zeit ist.
Gudrun Seidewitz, 24.09.2008
5 Jahre Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim Sie ist ein herausragendes Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Staat und Wirtschaft. Am 18.07.2008 feierte die Popakademie Baden-Württemberg ihren 5. Geburtstag. Grund genug, gemeinsam mit Prof. Udo Dahmen, künstlerischem Direktor und Geschäftsführer, einmal zurückzublicken auf die junge Geschichte, Wechselbeziehungen zu beleuchten und gleichzeitig nachzufragen, wie es denn weitergehen wird.
Hannes Güntherodt, 15.09.2008
Ein Rückblick auf die Sommerakademie des Österreichischen Volksliedwerks, die vom 28. bis 31. August 2008 im Stift Reichersberg/Inn stattfand. Verleihung des Walter-Deutsch-Preises an Volker Derschmidt
02.09.2008
Heute läuft viel unter der Überschrift "Musik und Spiritualität": von Wellness mit geistlichem Hintergrund in kirchlichen Akademien bis zur abstrakten Geistigkeit eines Hans Zender. So unterschiedlich die Erwartungen und Bedürfnisse sind, ist doch allen gemeinsam der Wunsch, das eigene Tun als Musiker in einen übergeordneten Zusammenhang zu stellen. Der folgende Text versucht etwas Klarheit in die verwirrende Vielfalt zu bringen. Beitrag von Wolfgang-Andreas Schultz, aus: Das Orchester 06/2008, Seite 30
Wolfgang-Andreas Schultz, 29.08.2008
Die Internationalen Festtage geistlicher Chormusik in Rottenburg (Neckar)
Nicole Löffler, 22.08.2008
Darf ich Sie zu einem kleinen "Selbsttest" einladen? - Was ging Ihnen durch den Kopf, als Sie den Titel dieses Artikels lasen? Sind Christen bei Ihnen positiv oder negativ belegt? Ist Ihnen ein professionelles Kulturmanagement im Zusammenhang mit Religion suspekt? Denken Sie an künstlerisches Niveau oder an plakative und propagandistische Veranstaltungen? Sind Sie der Meinung, dass sich Religion und Kultur vertragen wie Feuer und Wasser? - Willkommen im Alltag einer Agentur, die sich mit diesen Themen immer neu auseinandersetzt
Jean-Daniel von Lerber, 13.08.2008
Interview mit Natalie Schwarz, Marketingleiterin bei den Berliner Philharmonikern
Dirk Heinze, 11.08.2008