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ReiheFührung
Das Thema Führung spielt im deutschsprachigen Kulturbereich oft nur eine untergeordnete Rolle und das obwohl die Zukunftfähigkeit eines Hauses entscheidend von ihren Führungspersönlichkeiten abhängt. Aber was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Manager und einer Führungsperson?
Martin Salzwedel, 18.12.2017
ReiheRecruiting
Stellenbeschreibungen sind wichtig für die Bewertung und Eingruppierung von Tätigkeiten nach TVÖD. Aber auch außerhalb des öffentlichen Dienstes helfen sie Arbeitgebern wie Arbeitnehmern, Aufgaben und notwendige Qualifikationen zu beschreiben und im späteren Beschäftigungsverhältnis darüber klar kommunizieren zu können.
Stefan Paul Werum, 15.12.2017
Die diesjährigen Gewinner von Coding Da Vinci sind gekürt. Sie setzten erneut die Idee um, im Rahmen eines Hackathons digitale Kultur-Daten für die Öffentlichkeit nutzbar zu machen. Dafür hatten 19 Kulturinstitutionen aus der Region Berlin Brandenburg ihre Datensätze zur Verfügung gestellt. Die nächste Ausgabe von Coding Da Vinci wird sich Kultureinrichtungen aus den ostdeutschen Bundesländern widmen.
06.12.2017
ReiheRecruiting
Kulturbetriebe sind meist personalintensiv und von einem breiten Spektrum unterschiedlicher Berufsgruppen geprägt. Das stellt das Recruiting vor besondere Herausforderungen. Dabei können schon kleine Änderungen Besetzungsverfahren vereinfachen und verbessern.
Eckart Achauer, 04.12.2017
Vom 9. bis 10. November 2017 fand der neunte KulturInvest-Kongress der Causales Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH unter dem Motto Digital und mit allen Sinnen statt. Für frischen Wind und Begeisterung sorgten vor allem die Praxisbeispiele auf dem Kongress-Parkett.
Julia Jakob, 28.11.2017
Die professionelle Aufarbeitung von Künstlernachlässen ist eine komplexe Aufgabe, dem sich im Jahr 2016 ein Symposium gewidmet hat. Dessen Dokumentation versucht an konkreten aktuellen Beispielen einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Bereiche des Themas zu geben.
Isabel Ohst, 24.11.2017
ReiheRecruiting
Kulturbetriebe sind meist personalintensiv und von einem breiten Spektrum unterschiedlicher Berufsgruppen geprägt. Um sicherzustellen, dass ein Haus seine Aufgaben reibungslos umsetzen kann, muss der konkrete Personalbedarf regelmäßig ermittelt werden. Aber wie geht man so einen komplexen Prozess an?
Eckart Achauer, 20.11.2017
Am 9. November wurden auf der Night of Cultural Brands im Wintergarten Berlin die Preisträger der Europäischen Kulturmarken-Awards 2017 geehrt. Eine Jury aus Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und führenden Fachmedien wählte am 29. September 2017 in den Verlagsräumen des Tagesspiegel die Preisträger in den Kategorien "Europäische Kulturmarke", "Europäische/r Kulturmanager/in", "Europäischer Kulturinvestor", "Europäische Trendmarke", "Europäische Kulturtourismusregion", "Europäisches Bildungsprogramm" sowie "Stadtkultur".
15.11.2017
ReiheRecruiting
Wer strebt heute eine berufliche Laufbahn im Kulturmanagement an und welche sozialen und persönlichen Faktoren sind bei dieser Entscheidung von Bedeutung? Mit dieser Frage beschäftigt sich der französische Soziologe und Politikwissenschaftler Vincent Dubois in seiner Abhandlung Culture as a Vocation und legt damit einen Grundstein für ein bisher eher vernachlässigtes Feld.
Marie Meininger, 13.11.2017
Ebenso wie die Gesellschaft, muss sich auch der Kulturbetrieb auf Veränderungen immer wieder neu einstellen. Reformen sind also keine gelegentlichen Tätigkeitsfelder in der Kultur, sie sind die eigentliche Aufgabe - und zwar gerade für KulturmanagerInnen.
Armin Klein, 08.11.2017
ReiheRecruiting
Die Fähigkeiten von Mitarbeitern sind eine wesentliche Voraussetzung für den nachhaltigen Erfolg von Kulturanbietern. Aus diesem Grund gehört Personalentwicklung zu einem der wichtigsten Aufgabenfelder für Kulturbetriebe. In Förderungs- und Weiterbildungsmaßnahmen zu investieren, muss deshalb ein Kernanliegen des Managements von Kultureinrichtungen sein.
Andrea Hausmann, 06.11.2017
Nichtlernen ist die Aufrechterhaltung von Wissen. Aber wie viel ist dieses Wissen wert, wenn sich die Welt radikal verändert, wenn Aufrechterhaltung kaum mehr möglich ist? Und was bedeutet das für Kulturbetriebe, die nur selten einzugestehen, dass sie etwas lernen müssten? Dieser Frage hat sich Armin Klein in seiner Abschiedsvorlesung gewidmet.
Armin Klein, 01.11.2017
Der Titel der Tagung der Universität Freiburg nimmt ihre Kernerkenntnis bereits vorweg: Nicht nur Berufsanfänger müssen Museumsarbeit lernen. Auch die Museen selbst haben einen hohen Bedarf an neuem Wissen. Aber woher weiß man, was man noch nicht weiß und wer es wissen könnte?
Kristin Oswald, 27.10.2017
Für KünstlerInnen an deutschen Theatern gelten ab 1. April 2018 verbesserte Arbeitsbedingungen: Unter anderem wird der Schutz für schwangere Künstlerinnen deutlich gestärkt und die Mindestgage auf 2.000 Euro erhöht. Darauf einigten sich die Künstlergewerkschaften Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) und Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e. V. (VdO) mit dem Deutschen Bühnenverein als Arbeitgeberverband.
26.10.2017
Nichtlernen ist die Aufrechterhaltung von Wissen. Aber wie viel ist dieses Wissen wert, wenn sich die Welt radikal verändert, wenn Aufrechterhaltung kaum mehr möglich ist? Und was bedeutet das für Kulturbetriebe, die nur selten einzugestehen, dass sie etwas lernen müssten? Dieser Frage hat sich Armin Klein in seiner Abschiedsvorlesung gewidmet.
Armin Klein, 23.10.2017
ReiheInterne Kommunikation
Es gibt Menschen, die verbringen fast 90% ihrer Arbeitszeit in Meetings und keiner fragt nach Ergebnissen oder wie sie ihre Arbeit schaffen. Wir zeigen Ihnen einfache Regeln, Methoden und kreative Formen für Arbeitstreffen, um diese zielgerichtet, lösungsorientiert und informativ zu gestalten.
Dirk Schütz, 18.10.2017
Rechtsformen, Steuern, KSK und GEMA. Diese Themen gehen Künstler, Kreative und freie Kulturschaffende oft nur ungern an. Dabei sind sie ein zentraler Bestandteil ihrer Arbeitswelt. Mit seinem Survival Kit bringt Stefan Kuntz Licht in den Behördendschungel und erklärt Künstlern und Kulturmanagern gleichermaßen die wichtigsten Herausforderungen anhand zahlreicher Beispiele.
Heiderose Gerberding, 13.10.2017
Langfristiges Planen und selbstbestimmtes Arbeiten sind der Wunsch vieler Kulturmanager. Um ihre Vorstellungen in kommunale kulturpolitische Prozesse einzubringen, müssen sie die Mechanismen, Strukturen, Kommunikations- und Denkweisen der dortigen Akteure verstehen. Dafür bietet Kilian Lembkes Buch einen empfehlenswerten praxisnahen Einstieg.
Michael Flohr, 06.10.2017
Formate zu Themen der Alltagskultur zu entwickeln und zu steuern, kann eine komplexe Herausforderung sein. Ihr widmet sich die Arbeit der Kulturmanagerin Irene Doris Wild. Leider wird sie dem Schwerpunkt des musealen Formats Wanderausstellung, der nach dem Titel zu vermuten wäre, dabei trotz der Entwicklung eines modellhaften Ausstellungskonzepts nicht gerecht.
Ria Marleen Glaue, 29.09.2017
ReihePreisgestaltung
Immer mehr Museen hegen den Wunsch nach freiem Eintritt für ihre Besucher. Dabei agieren sie in einem Spannungsfeld zwischen Ökonomie, Politik und Management. Deshalb fehlt es leider oft an einer sachlichen Betrachtungsweise der Auswirkungen des freien Eintritts und einer offenen Bewertung von Alternativen. Eine neue Studie zeigt, wie diese aussehen kann.
Philipp Stanehl, 27.09.2017