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Die professionelle Aufarbeitung von Künstlernachlässen ist eine komplexe Aufgabe, dem sich im Jahr 2016 ein Symposium gewidmet hat. Dessen Dokumentation versucht an konkreten aktuellen Beispielen einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Bereiche des Themas zu geben.
Isabel Ohst, 24.11.2017
Der Autor Magnus Resch beschäftigt sich in seiner Studie mit der Frage, warum es den wenigsten Galerien im deutschsprachigen Raum gelingt, wirtschaftlich erfolgreiche Geschäftsmodelle zu entwickeln. Ausgehend von der Tatsache, dass auch der Kunstmarkt in erster Linie ein Markt ist, der nach bestimmten Regeln und Gesetzmäßigkeiten funktioniert, untersucht er diesen im ersten Teil des Buches ausgiebig, und entwickelt im zweiten das Galerie Geschäftsmodell 2020, das Galeristen und solchen, die es werden wollen, helfen soll, ihre Unternehmen in eine ertragreiche(re) Zukunft zu führen.
Andrea Kerner, 11.05.2015
Das Internet hat die berufliche und private Kommunikation von Grund auf verändert. Der Traum, im Internet, wenn auch nur für fünf Minuten, berühmt zu sein, scheint für viele in greifbare Nähe zu rücken, vorausgesetzt die Inszenierung stimmt. Der Kunstbetrieb schien mir da zögerlicher zu sein. Einerseits fehlten bisher weitgehend die geeigneten Formate, um Kunst angemessen zu präsentieren, andererseits erfordert Kunst einen Rahmen, der im häufig zu schnelllebigen Internet nicht gegeben war. Hier setzt BLACK MARKET ART FAIR an.
Florian Fleischmann, 02.04.2014
Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur schreibt heuer neun Ateliers in Wien aus - acht für bildende Künstlerinnen und Künstler und eines für Fotografinnen und Fotografen. Bewerbungen können bis Montag, 30. April 2012 beim Ministerium eingereicht werden.
23.02.2012