Sparten
Themenreihen
Themenwelten
Schlagwörter
Sortierung
Suche starten
Der Deutsche Bundestag hat in der 16. Wahlperiode die Enquete-Kommission Kultur in Deutschland erneut eingesetzt. Ihr gehören elf Abgeordnete des Deutschen Bundestages und elf Sachverständige an, deren Aufgabe es ist, eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Situation von Kunst und Kultur in Deutschland vorzunehmen. Zu den aktuellen Schwerpunkthemen zählt unter anderem das Kultursponsoring. Die Vorsitzende der Enquete-Kommission Gitta Connemann (MdB) in einem Interview mit Hans-Conrad Walter, Geschäftsführer der Agentur Causales.
Hans-Conrad Walter, 05.04.2007
ReiheSponsoring
Die "Zeiten leerer Kassen" treffen in besonderem Maße Bildungs- und Kultureinrichtungen. Es sind Zeiten, in denen zusätzliche Wege in der Finanzierung gesucht und neue, an mancher Stelle noch ungewohnte Partnerschaften eingegangen werden. Eine Form ist das Sponsoring.
Christiane Linsel, 07.02.2007
Experten beklagen Mängel bei der Reform des Gemeinnützigkeitsrecht In einem Workshop im Rahmen eines Symposiums zu Freundes- und Förderkreisen am 19.1.2007 in Berlin ging es um deren aktuelle rechtliche und steuerliche Situation.
07.02.2007
 
Prof. Kajo Schommer, Sächsischer Wirtschaftsminister a.D., begrüßte die rund 40 Gäste, am 13.12.2006, zum 14. Forum Tiberius 2006 im Rektoratsamt der TU Dresden. Die Referate in dieser Veranstaltungsreihe beschäftigten sich alle mit der Frage, wie die Zukunft Deutschlands als Industrie- und Kulturland aussieht.
07.02.2007
 
Autor: Artemis Vakianis; Studien Verlag; 2005
Tobias Werner, 07.02.2007
Eine Existenzgründung im Kunst- und Medienbereich ist besonderen Bedingungen unterworfen. Oft geringe und zudem stark schwankende Einkünfte der Selbständigen machen den Start in die eigene berufliche Existenz nicht leicht. Auf der Strecke bleibt unter solchen Bedingungen in vielen Fällen die eigene Vorsorge für Krankheit und Alter - das eingenommene Geld wird für andere Dinge ausgegeben, aber nicht für eine Rentenvorsorge, zuweilen bleibt auch die Krankenversicherung auf der Strecke.
Andri Jürgensen, 05.01.2007
Der deutsch-chinesische Handel boomt. China ist der zweitwichtigste Exportmarkt Deutschlands außerhalb Europas. Deutschland ist mit Abstand Chinas größter europäischer Handelspartner und steht in der Rangfolge der weltweiten Handelspartner Chinas auf Platz sechs. Doch neben dem Geschäft engagieren sich die deutschen Unternehmen in Peking auch für Sport, Soziales, Umwelt und Kultur. Das Kultursponsoring spielt in vielen Fällen nur eine untergeordnete Rolle. Dies ergab eine Befragung von potentielle Sponsoren und Gesponsorten: Ameco, BASF, BMW, Lufthansa und VW sowie der deutschen Botschaft, der deutschen Handelskammer, dem Goethe-Institut und der deutsch-chinesischen Eventagentur Logitix, die vom Verfasser im Juni und Juli 2005 durchgeführt wurde.
Sascha Priewe, 28.12.2006
 
Ein Handbuch von Petra Schneidewind, 204 Seiten, transcript-Verlag, Bielefeld 2006
Anna Handschuh, 15.12.2006
 
Der Kultursponsoringgipfel, veranstaltet von der Europäischen Sponsoring-Börse (ESB) aus St. Gallen und der Agentur kunstkommunikation wechselte in diesem Jahr von Berlin nach Köln zur ART COLOGNE. Dieser Schritt darf als geglückt angesehen werden, schien doch die öffentliche Wahrnehmung der Veranstaltung größer als bisher.
Dirk Heinze, 15.11.2006
 
Thüringens Kultusminister Prof. Jens Goebel löste in den letzten Wochen eine Debatte im Freistaat aus, die vielen Beteiligten als Déja vú erscheinen dürfte. Schließlich wurde schon in den Jahren zuvor ausführlich über Kürzungen und Veränderungen in der Theater- und Orchesterlandschaft Thüringens hitzig diskutiert. Goebel kündigte an, ab 2009 zehn Millionen Euro der Landesförderung einzusparen. Kein Pappenstiel, ist dies doch immerhin ein Sechstel der Gesamtförderung...
Dirk Heinze, 03.10.2006
Am 23. September ging erfolgreich das zweitägige 8. Berliner Forum für Kultur- und Medienmanagement zu Ende. Die Veranstalter, der Studiengang Kultur- und Medienmanagement an der Freien Universität und das DeutschlandRadio, dürften sehr zufrieden sein. Selten zuvor ist es gelungen, ein inhaltlich so stringentes, mit herausragenden Referenten besetztes Forum anzubieten. Mit einer ganzen Reihe von Erfolgsgeschichten war die diesjährige Tagung eine willkommene Abwechslung zu den üblichen Klageliedern in Zeiten schwindender öffentlicher Subventionen.
Dirk Heinze, 01.10.2006
 
Kulturmanagement Network führte ein Interview mit Wolf Lotter, Journalist und Autor. Lotter, Jg. 1962, lebt in Hamburg und Berlin. Nach einer kaufmännischen Lehre (Buchhändler) in Wien studierte Lotter auf dem zweiten Bildungsweg Kulturelles Management an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (1983 bis 1986), danach Geschichte und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien (1986 bis 2000). Bereits seit 1979 veröffentlicht er regelmäßig in Fachzeitschriften und Magazinen. Im Herbst 1999 gehörte er zu den Mitbegründern des Wirtschaftsmagazins brand eins.
Veronika Schuster, 03.08.2006
In Zeiten, in denen die öffentlichen Mittel immer knapper werden und viele kulturelle Unternehmungen nur noch durch die Unterstützung privater Investoren ermöglicht werden können, nehmen Fragen nach Kooperationen zwischen Kultur und Wirtschaft und dem Kultursponsoring einen immer bedeutenderen Stellenwert ein. Neue Projekte und Begrifflichkeiten wie "Cultural Responsibilty", sprich die "Kulturförderung als selbstverständlicher Teil des gesellschaftlichen Engagements von Unternehmen" nehmen an Bedeutung zu. Aus diesem Grund hatte der Kulturkreis der Deutschen Wirtschaft im BDI e.V. und der Arbeitskreis Kultursponsoring zum ersten Symposium zum Thema "Corporate Cultural Responsibilty" am 1. Juni nach Berlin eingeladen.
Claudia Brinker, 05.06.2006
von Wulf Lucius, UTB 2005
Veronika Schuster, 01.06.2006
Eine Befragung von 96 FörderungswerberInnen aus dem Theaterbereich und dem Bereich der Kulturinitiativen, die am IKM im Frühjahr 2005 durchgeführt wurde, versucht zu beleuchten, inwieweit die Förderungspraxis der Kunstsektion (Abt. II) im Bundeskanzleramt formalen Qualitätskriterien genügt.
Tasos Zembylas, 07.02.2006
Rückblick auf das erste Symposium zu Förder- und Freundeskreisen in der Kultur" am 20. Januar 2006 in Berlin - Eine gemeinsame Initiative der AG Freundeskreise im Forum Zukunft Berlin e.V. und des Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft im Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
07.02.2006
 
Mit dem Buch "Amerika, Du hast es besser? Kulturpolitik und Kulturförderung in kontrastiver Perspektive" hat Steffen Höhne (Hrsg.) eine gute Analyse vorgelegt, die ein weitreichendes Vorurteil in kulturpolitischen Diskussionen untersucht: Ist das amerikanische Modell der Kulturförderung wirklich besser, und damit auch nachahmenswert?
Wigbert Böll, 08.12.2005
Ende April trafen sich in Essen anlässlich des Musikschulkongresses '05 abermals Lehrkräfte und Leiter der rund 1.000 Musikschulen in Deutschland zum bundesweiten Dialog. Der Leitgedanke des seit 1971 alle zwei Jahre stattfindenden Events lautet "Aus der Praxis für die Praxis". Angesichts der zunehmend schwierigen Finanzlage erscheint eine (selbst-)kritische Überprüfung der Musikschulpraxis aktuell mehr denn je von Nöten.
Carsten Gayer, 14.06.2005
Autor: Armin Klein (Hrsg.); Vahlen; 2004
19.11.2004
 
Untertitel: Ein volkswirtschaftlicher Beitrag zur Reform der öffentlichen Museen und Theater. Autor: Gregor van der Beek; Duncker & Humblot Verlag; 2002
Christina Schulz, 01.09.2004