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Nichtlernen ist die Aufrechterhaltung von Wissen. Aber wie viel ist dieses Wissen wert, wenn sich die Welt radikal verändert, wenn Aufrechterhaltung kaum mehr möglich ist? Und was bedeutet das für Kulturbetriebe, die nur selten einzugestehen, dass sie etwas lernen müssten? Dieser Frage hat sich Armin Klein in seiner Abschiedsvorlesung gewidmet.
Armin Klein, 01.11.2017
Für KünstlerInnen an deutschen Theatern gelten ab 1. April 2018 verbesserte Arbeitsbedingungen: Unter anderem wird der Schutz für schwangere Künstlerinnen deutlich gestärkt und die Mindestgage auf 2.000 Euro erhöht. Darauf einigten sich die Künstlergewerkschaften Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) und Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e. V. (VdO) mit dem Deutschen Bühnenverein als Arbeitgeberverband.
26.10.2017
Nichtlernen ist die Aufrechterhaltung von Wissen. Aber wie viel ist dieses Wissen wert, wenn sich die Welt radikal verändert, wenn Aufrechterhaltung kaum mehr möglich ist? Und was bedeutet das für Kulturbetriebe, die nur selten einzugestehen, dass sie etwas lernen müssten? Dieser Frage hat sich Armin Klein in seiner Abschiedsvorlesung gewidmet.
Armin Klein, 23.10.2017
Langfristiges Planen und selbstbestimmtes Arbeiten sind der Wunsch vieler Kulturmanager. Um ihre Vorstellungen in kommunale kulturpolitische Prozesse einzubringen, müssen sie die Mechanismen, Strukturen, Kommunikations- und Denkweisen der dortigen Akteure verstehen. Dafür bietet Kilian Lembkes Buch einen empfehlenswerten praxisnahen Einstieg.
Michael Flohr, 06.10.2017
ReiheWahlkultur
Unsere Reihe Wahlkultur stellte in den vergangenen Wochen die Programme der derzeit größten deutschen Parteien vor und untersuchte sie auf jene Aspekte, die für die Kulturpolitik der nächsten Jahre von Bedeutung sein werden. In diesem finalen Beitrag vergleichen wir nun die Antworten der einzelnen Parteien hinsichtlich der aktuellen Herausforderungen im Kulturbereich.
Julia Jakob, 18.09.2017
ReiheWahlkultur
Unsere Reihe Wahlkultur stellt die Programme der derzeit größten deutschen Parteien vor und untersucht sie auf jene Aspekte, die für die Kulturpolitik der nächsten Jahre von Bedeutung sein werden. Der zweite Beitrag befasst sich mit dem Parteiprogramm der FDP. Dafür sprachen wir mit Nicola Beer, Generalsekretärin mit Schwerpunkt Bildung, Forschung, Technologie, Medien, und Kultur.
Kristin Oswald, 08.09.2017
Tarifverträge gelten auch für Beschäftigte in der Kultur. Deshalb sollten Führungskräfte die kürzliche Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Blick haben, nach der das seit Juli 2015 geltende Tarifeinheitsgesetz nur bedingt umgesetzt werden darf. Nun ist eine Überarbeitung notwendig, die sicherstellt, dass die grundrechtlich geschützte Tarifautonomie nicht gefährdet wird und die Belange einzelner Berufsgruppen nicht vernachlässigt werden. Wir erklären, was genau das Gesetz derzeit beinhaltet.
Eva Göbel, 06.09.2017
Der Deutsche Bühnenverein hat die Theaterstatistik für die öffentlich getragenen Häuser in der Spielzeit 2015/ 2016 veröffentlicht. Sie verzeichnet einen Besucheranstieg im Kinder- und Jugendtheater und mehr programmbegleitende Veranstaltungen für verschiedene Besuchergruppen als je zuvor. Zugleich ist die Zahl der Vorstellungen leicht zurückgegangen, dafür sind die Eigeneinnahmen gestiegen.
05.09.2017
Kooperationen werden immer wichtiger für die Arbeit von Kulturbetrieben und entsprechend steigt die Zahl an Beiträgen zu diesem Thema. Dabei beschäftigt sich Julia Hilgers-Sekowskys Dissertation Kooperationen zwischen Museen erstmals spezifisch mit den Problemen im Museumsbereich. Leider ist die Publikation mehr für Forschung und Lehre denn für die Praxis empfehlenswert.
Tina Lauer, 01.09.2017
ReiheWahlkultur
Unsere Reihe Wahlkultur stellt die Programme der derzeit größten deutschen Parteien vor und untersucht sie auf jene Aspekte, die für die Kulturpolitik der nächsten Jahre von Bedeutung sein werden. Der fünfte Beitrag befasst sich mit dem Parteiprogramm der AfD. Dafür haben wir dem Bundesfachausschuss Bildung, Wissenschaft, Kultur und Medien der Partei einige Fragen geschickt. Die Antworten enthielten allerdings keine vertiefenden Informationen zu den Aussagen im Wahlprogramm.
Kristin Oswald, 30.08.2017
ReiheWahlkultur
Unsere Reihe Wahlkultur stellt die Programme der derzeit größten deutschen Parteien vor und untersucht sie auf jene Aspekte, die für die Kulturpolitik der nächsten Jahre von Bedeutung sein werden. Der vierte Beitrag befasst sich mit dem Parteiprogramm der SPD. Dafür beantwortete uns der Parteivorstand einige vertiefende Fragen.
Julia Jakob, 25.08.2017
ReiheFestivalmanagement
Im Kontext eines urbanen, differenzierten Kulturangebots, das sich auf einem konstant hohen Niveau bewegt, versprechen Festivals künstlerische Innovation und die Erschließung neuer Publikumsschichten. Auf diesen Erfolgen aufbauend, will Wien nun das Format weiterentwickeln.
Elisabeth Mayerhofer, 14.08.2017
Am 15. und 16. Juni widmete sich der diesjährige Kulturpolitische Bundeskongress in Berlin der Internationalisierung von Kulturpolitik und Kulturmanagement. Dabei wurden auch zahlreiche Stimmen laut, die zeigten, dass Populismus nicht die einzige vielleicht nicht einmal die größte Herausforderung für den deutschen Kultursektor ist.
Kristin Oswald, 11.08.2017
ReiheWahlkultur
Unsere Reihe Wahlkultur stellt die Programme der derzeit größten deutschen Parteien vor und untersucht sie auf jene Aspekte, die für die Kulturpolitik der nächsten Jahre von Bedeutung sein werden. Der dritte Beitrag befasst sich mit dem Parteiprogramm von Die Linke. Dafür sprachen wir mit Sigrid Hupach, der kulturpolitischen Sprecherin und Vorsitzenden des Ausschusses für Kultur und Medien der Partei.
Julia Jakob, 09.08.2017
ReiheWahlkultur
Unsere Reihe Wahlkultur stellt die Programme der derzeit größten deutschen Parteien vor und untersucht sie auf jene Aspekte, die für die Kulturpolitik der nächsten Jahre von Bedeutung sein werden. Dieser Beitrag befasst sich mit dem Parteiprogramm von CDU/ CSU. Dafür sprachen wir mit Ruth Kirsch, Geschäftsführerin des CDU-Bundesfachausschusses für Bildung, Forschung und Innovation.
Kristin Oswald, 02.08.2017
ReiheWahlkultur
Unsere Reihe Wahlkultur stellt die Programme der derzeit größten deutschen Parteien vor und untersucht sie auf jene Aspekte, die für die Kulturpolitik der nächsten Jahre von Bedeutung sein werden. Dieser Beitrag befasst sich mit dem Parteiprogramm von BÜNDNIS 90/Die Grünen. Dafür sprachen wir mit Ulle Schauws, der Sprecherin für Frauen- und Kulturpolitik.
Julia Jakob, 24.07.2017
Was können Kultureinrichtungen tun, um Menschen mit Migrationsgeschichte anzusprechen und aktiv partizipieren zu lassen? Die empirische Studie von Vera Allmannritter gibt praxisrelevante Hinweise, die Besuchsbarrieren abbauen und die Notwendigkeit interkultureller Change Management-Prozesse begründen.
Vera Ohlendorf, 18.07.2017
Das Lehrbuch von Bernhard M. Hoppe und Thomas Heinze bietet eine übersichtliche Einführung für angehende und bereits praktizierende Fachkräfte in die wesentlichen Bereiche des Kulturmanagements. Es adressiert relevante und derzeit diskutierte Spannungsfelder auf differenzierte Weise und ist gleichzeitig ein originelles Plädoyer für die wissenschaftliche Einordnung des Kulturmanagements als eigenständige Fachdisziplin.
Jan Huber, 14.07.2017
ReiheSoziokultur
Wie gestaltet sich Kulturarbeit in Einrichtungen, die chronisch unterfinanziert und auf öffentliche Zuwendungen angewiesen sind? Um unbürokratische Lösungsstrategien bemüht sich die Soziokultur in Würzburg. Dort setzt man auf Vermittlungsarbeit durch bürgerschaftliches Engagement und zeigt, wie Freizeit und Kulturmanagement Hand in Hand gehen.
Leonie Krutzinna, 23.06.2017
ReiheFestivalmanagement
Festivals reißen Barrieren zwischen RezipientInnen und KünstlerInnen ein und erreichen mit ihrem Wandeln zwischen Kulturbegriffen neue Publika. Wie nachhaltig sie dabei sind, fragte die zweite Auflage des Symposiums Discover New Horizons vom 3. bis 5. Mai 2017 an der FH Kufstein. Die dabei vorgestellten Case Studies förderten zahlreiche kulturmanageriale Herausforderungen zu Tage.
Klaus Seltenheim, 09.06.2017