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Am 3. und 4. November fand die Stifter-Fachtagung 2006 im Leopoldinum Passau statt. Die Tagung stand unter dem Thema »Interkulturelle Regionalentwicklung durch kulturelle Bildung« und bildete den Abschluss des INTERREG-Projekts »junge impulse für die d-cz region», dessen Ziel es war, die interkulturellen Kompetenzen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus der deutsch-tschechischen Grenzregion durch die verschiedenen, von uns durchgeführten, kulturellen Maßnahmen zu fördern.
Andreas Dittlmann, 28.11.2006
Kulturmanagement Network führte im September 2006 ein Interview mit Dr. Oliver Scheytt, Kulturdezernent Essens und Geschäftsführer der für die Kulturhauptstadt zuständigen Ruhr 2010 GmbH.
Dirk Heinze, 21.11.2006
In der ersten Oktoberwoche 2006 brachte die diesjährige ICOM-Ceca-Konferenz in Rom ein an Museumspädagogik interessiertes Publikum zusammen zu der Frage, wie die vermittlungsorientierte Seiteder Museumsarbeit reflektiert, bewertet und neu durchdacht werden kann. Es war ein bedeutender Schritt, dass nun zum ersten Mal in der Konferenzreihe die Evaluation der museumspädagogischen Arbeit thematisiert wurde.
Eva Reussner, 15.11.2006
Workshop und Preisverleihung MIXED UP 2006
15.11.2006
Stiftungen als "3. Ort" der Kulturförderung Zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung unter der Fragestellung "Kultur aus der Mitte der Gesellschaft Was ist uns Kultur wert?" hat der Bundesverband Deutscher Stiftungen am 19. und 20. Oktober in die Villa von Heyd nach Berlin eingeladen.
Birgit Lengers, 15.11.2006
 
Ganz offensichtlich stehen die Menschen in Sachsen-Anhalt - ihrem Landesmotto folgend - wirklich früher auf. Wie anders ist es zu erklären, daß die Abgeordneten im Landtag einer bildungspolitischen Novität zustimmen? Einstimmig haben sie in diesem Jahr ein Musikschulgesetz verabschiedet, das richtungweisende und in seiner Klarheit so noch nicht formulierte Akzente für die zukünftige Aufgabenstellung der Musikschule setzt: klare Zuordnung der Musikschule zum Bildungssystem, Betonung des Landesinteresses an der Zusammenarbeit der Musikschulen mit den Kindertagesstätten und allgemeinbildenden Schulen, um Chancengerechtigkeit für alle Kinder zu gewährleisten, sowie unverkrampfte Einstellung zur Wahl der Trägerform, die auch die sogenannten "privaten Musikschulen" nicht ausklammert, sondern als musikpädagogische Unternehmungen bewußt mit einbezieht.
Joachim Kreutzkam, 15.11.2006
Thüringens Kultusminister Prof. Jens Goebel löste in den letzten Wochen eine Debatte im Freistaat aus, die vielen Beteiligten als Déja vú erscheinen dürfte. Schließlich wurde schon in den Jahren zuvor ausführlich über Kürzungen und Veränderungen in der Theater- und Orchesterlandschaft Thüringens hitzig diskutiert. Goebel kündigte an, ab 2009 zehn Millionen Euro der Landesförderung einzusparen. Kein Pappenstiel, ist dies doch immerhin ein Sechstel der Gesamtförderung...
Dirk Heinze, 03.10.2006
Autor: Armin Klein; Vs Verlag; 2005
Jutta Emrath, 25.09.2006
 
ReiheAus- und Weiterbildung
Aktuelle Diskussionen um gegenwärtige Wirtschaftsmodelle und die Bedeutung neuer ökonomischer Rahmenbedingungen im Zuge der Globalisierung zeigen auf, wie akut eine Neudefinition für wirtschaftliches Wachstum und internationale Wettbewerbsfähigkeit ist. Besonders in den USA ist dabei eine rege Debatte über die Rolle von Kreativität für eine neue wirtschaftliche Ordnung entstanden. Anlass für den Soziologen und Ökonomen Richard Florida in seinem Buch, "The Rise of the Creative Class" (2002) die Beziehung von Kultur, Kreativität und wirtschaftlichem Wachstum zu analysieren. Kulturmanagement Network führte mit dem Autor eines der seltenen Interviews.
Dirk Heinze, 02.08.2006
Den Abschluss des offiziellen Programms der 4. Internationalen Konferenz zur kulturpolitischen Forschung (iccpr 2006, Wien, 12.-16. Juli 2006) bildete eine prominent besetzte Plenardiskussion mit Fragen nach der Beziehung zwischen Kulturpolitikern und Forschern. Die teils provokanten Statements zeigten am euphorischen Ende dieser Konferenz den kritischen Blick der Forscher auf die Politik und die Sorge vor der drohenden Instrumentalisierung der Forschung - die auffällige Abwesenheit österreichischer Kulturpolitiker/innen mochte anzeigen, wie wenig Bedeutung jene der Forschung beimessen.
Isabella Urban, 02.08.2006
Ihr 30-jähriges Jubiläum nahm die Kulturpolitische Gesellschaft zum Anlass, in Hamburg gemeinsam mit dem Kulturzentrum Fabrik (35 Jahre) und dem Stadtteil- & Kulturzentrum MOTTE (ebenfalls 30 Jahre) zu feiern. Mehr als 150 Teilnehmer trafen sich zu einer zweitägigen Fachtagung zum Thema "Kultur als Motor der Stadtentwicklung" in der Hamburger Fabrik.
Uta Petersen, 06.07.2006
Vom 26. bis 28 Mai 2006 fand an der Niederschlesischen Hochschule für Öffentliche Dienste ASESOR in Wroclaw ein Deutsch-Polnisches Seminar unter dem Titel "COLLOQUIA CULTURA 2006: Kulturpolitik und Kulturprojekte" statt.
Elzbieta Chromiec, 06.07.2006
Der tiefgreifende Wandel der Leipziger Museumslandschaft führte vor 2 Jahren zur Einladung an den Deutschen Museumsbund, seine Jahrestagung 2006 in der sächsischen Metropole auszurichten.
06.06.2006
von Wulf Lucius, UTB 2005
Veronika Schuster, 01.06.2006
Autor Patrick S. Föhl, Andreas Huber; Klartext-Verlagsgesellschaft; September 2004
29.03.2006
 
Rückblick auf die Konferenz Kreativität als Wachstumsfaktor.
01.03.2006
Eine Befragung von 96 FörderungswerberInnen aus dem Theaterbereich und dem Bereich der Kulturinitiativen, die am IKM im Frühjahr 2005 durchgeführt wurde, versucht zu beleuchten, inwieweit die Förderungspraxis der Kunstsektion (Abt. II) im Bundeskanzleramt formalen Qualitätskriterien genügt.
Tasos Zembylas, 07.02.2006
Autor: Jean-Michel Tobelem, Pierre Rosenberg, Bernard Deloche; Armand Colin Verlag; 2005
30.01.2006
Vom 20. bis 22. Oktober 2005 fanden in Freiburg zum fünften Mal die Deutsch-Französischen Kulturgespräche Freiburg statt. Diesmal trug die Veranstaltung den Titel "Wege der Kulturen. Der flexible Mensch zwischen Welt, Europa, Nation und Region". Neben den Hauptorganisatoren, dem Frankreich-Zentrum der Albert-Ludwigs Universität Freiburg sowie der Stadt Freiburg, waren u.a. ARTE, das Deutsch-Französische Institut Ludwigsburg, die Friedrich-Ebert Stiftung und zum ersten Mal in diesem Jahr die Kulturpolitische Gesellschaft an der Konferenz beteiligt.
Anna Handschuh, 02.12.2005
Nach dem ersten Kongress Kinder zum Olymp in Leipzig im Januar 2004 wurde vom 22.-24. September 2005 ein weiteres Mal drei Tage lang, diesmal in Hamburg, über die Vermittlung von Kunst und Kultur für Kinder und Jugendliche diskutiert.
Martin Lücke, 01.12.2005