angewendete Filter: Darstellende Künste
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Die Markenidee stößt im Kulturbereich immer noch auf Vorbehalte und Skepsis. Welche Chancen das Konzept für öffentliche Theater- und Opernbetriebe bietet, aber auch, welche Vorbehalte bestehen, untersucht Nicola Bünsch in einer vergleichenden Fallstudie.
Christian Holst, 07.09.2018
ReiheLändlicher Raum
Der ländliche Raum ist nicht automatisch provinziell. Partizipation ist ein eigener künstlerischer Ansatz. Und wer hat eigentlich auf die Kulturschaffenden von außen gewartet? Diese Ansätze diskutierte die Tagung Perspektiven für Theater in der Provinz.
Maria Gebhardt, 28.05.2018
Theaterbesuche außerhalb der Schule sind für junge Menschen aus bildungsfernen, benachteiligten Bevölkerungsschichten oft eine Ausnahme. Wie diese Zielgruppe dennoch ans Theater herangeführt werden kann, zeigt der von Anna Eitzeroth und Wolfgang Schneider herausgegebene Sammelband.
Laura Rost, 18.05.2018
ReiheFestivalmanagement
Die Anzahl und die Formate von Theaterfestivals in Deutschland erweitern sich stetig. Das betrifft neben dem Programm auch diskursive und sozial-räumliche Formate. So bieten auch Theaterfestivals inzwischen nicht selten ein kuratiertes Musikprogramm an oder zeigen Arbeiten aus dem Bereich der bildenden Künste.
Nicola Scherer, 25.09.2017
ReiheInterne Kommunikation
Ohne eine gute Binnenkommunikation gibt es auch keine effektive Außenkommunikation in Kulturbetrieben sagt einer, der sich mit dem Thema auskennt: Thomas Koch, Kommunikationsdirektor an der Oper Stuttgart und langjähriger Dozent für PR und Kommunikationsmanagement.
Juliane Moghimi, 31.07.2017
ReiheBesucherforschung
Neue Formate, hippe Themen, flexible Preise. Die Kultur tut viel, um Kulturbesuche attraktiver zu machen. Doch wie die Befunde von Besucherstudien immer wieder zeigen, halten vor allem äußere Zugangshürden bestimmte Gruppen davon ab, Kultureinrichtungen zu besuchen. Auch eine neue umfangreiche Befragung von Theater- und Opernbesuchern in einer nordrhein-westfälischen Großstadt unterstreicht die Bedeutung des externen Marketings für die Publikumsgewinnung.
Tibor Kliment, 17.10.2016
Qualitativ hochwertige Daten sind der Schatz, aus dem das Controlling seine Informationen schöpft und Strategien für die verschiedensten Bereiche eines Kulturbetriebs ableiten kann. Auch die Maßnahmen eines erfolgreichen Kundenbeziehungsmanagements können so möglichst individuell auf den jeweiligen Kunden zugeschnitten werden. Doch was macht gute Daten aus? Das 3. Forum Theater-Controlling, zu dem das Institut für Kulturmanagement der PH Ludwigsburg am 27. März 2015 einlud, machte Schluss mit dem Daten Raten: Der Datenschatz steckt im Ticketing.
Eva Göbel, 20.04.2015
Controlling in Kulturbetrieben muss man nicht einführen es ist schon da. Die notwendigen Informationen werden, in unterschiedlicher Qualität, gesammelt, z.B. im Rechnungswesen, beim Ticketing oder in der Abteilung Marketing. Nur deren Nutzung und Organisation ist nicht institutionalisiert. Meist, weil noch viele Unklarheiten und Fragen bestehen. Ihnen nimmt sich das Forum Theater-Controlling an, das am 26. September 2014 zum zweiten Mal am Institut für Kulturmanagement in Ludwigsburg stattfand.
Sabrina Lauterbach, 26.01.2015
Die Kultur setzt auf Partizipation. Soweit nichts Neues. Spannend wird es, wenn Kultureinrichtungen ihre BesucherInnen nicht nur berücksichtigen, um sich ihr Bestreben ums Audience Development attestieren zu lassen, sondern das Publikum in die Kunst selbst eingreift. So zum Beispiel an der Bürgerbühne in Dresden. Über das Theater mit Laien zwischen Öffentlichkeitsstrategie, Bildungsauftrag und neuer performativer Ästhetik.
Leonie Krutzinna, 13.07.2014
Twittern im Theatersessel? Livestreams auf dem Sofa? Unter dem schlichten Titel Theater und Netz fragten nachtkritik.de und die Heinrich Böll Stiftung während ihrer gemeinsamen Konferenz am 3. und 4. Mai 2014 in Berlin, wie Bühne und Internet zusammengehen.
Leonie Krutzinna, 19.05.2014
Auf Initiative des Schweizerischen Bühnenverbands (SBV) und in Zusammenarbeit mit dem Berufs­verband der freien Theaterschaffenden (ACT) und dem Suisse THEATRE ITI findet vom 22.-31. Mai 2014 im Theater Winterthur das erste Schweizer Theatertreffen statt.
20.08.2013
Wie schon im letzten Jahr sind die wirtschaftlichen Rahmendaten der deutschen Theater und Orchester in der Spielzeit 2010/2011 relativ stabil geblieben. "Angesichts der Finanzkrise können wir sogar zufrieden sein. Es haben immerhin rund 32 Millionen Menschen die Theater und Orchester besucht", so Rolf Bolwin, Direktor des Deutschen Bühnenvereins, heute in Köln.
20.08.2012
Im Interview mit Niels Ewerbeck, dem neuen Intendanten und Geschäftsführer des Mousonturms Frankfurt, geht es um die Ziele des laufenden Umbaus und dessen Finanzierung, die Notwendigkeit des Wechsels an der Spitze von Kultureinrichtungen sowie die künftige Profilierung dieses Theater- und Kunstbetriebs.
Niels Ewerbeck, 15.02.2012
Am 15. September 2011 erscheint die neue Ausgabe des Theatermagazins junge bühne. In diesem Jahr feiert das jährlich publizierte Heft sein fünfjähriges Bestehen.
13.09.2011
Die morgen beginnenden Theatergespräche 2011 München präsentieren sich in prominenter Besetzung und mit spannenden Themen. Für zwei Tage laden alle deutschen Theatergemeinden zur Diskussion über Gegenwart und Zukunft der Bühnen ein und fragen dabei nach der Rolle des Publikums.
02.06.2011
Das Zürcher Schauspielhaus hat in der Spielzeit 2008/2009 knapp 160'000 und damit mehr Besucher gezählt als in der Vorsaison. 157'317 Zuschauer sahen 2008/2009 die 549 Vorstellungen; in der Saison davor waren es rund 20'000 weniger in 552 Aufführungen.
18.03.2010
Die hiesige Musikschauspielbühne will ihr Einzugsgebiet vergrössern und hat dazu in Deutschland eine Inseratkampagne mit ungewöhnlichem Angebot geschaltet.
07.02.2010
Der zeitgenössische Tanz sucht nach sich selbst und muss sich nach Pina Bauschs Tod langsam neu definieren. Grund genug, den Schwerpunkt der aktuellen "Theater heute"-Ausgabe dem Tanztheater zu widmen. Tanzkritikerin Wiebke Hüster unternimmt einen Streifzug durch die aktuelle Szene, versucht eine Standortbestimmung und definiert eine klare Richtung.
05.02.2010
Der Konsumenten-Markt hat sie längst entdeckt, ebenso die Musikbranche und Hollywood. Nur den Theatermachern sind sie noch wenig bewusst: die Neuen Alten. Obwohl die älteren Menschen die grösste Besuchergruppe darstellen, gehen die Theater wenig bewusst auf diese ein. Welche Potenziale und Präferenzen haben die Neuen Alten, welche Chancen bietet sich den Theatern und welche Ansätze gibt es bereits?
Martina Märki, 30.01.2010
Ein Interview mit Amelie Deuflhard, Intendantin der Kampnagel Internationale Kulturfabrik GmbH, Hamburg. Die Fragen stellte Giorgos Kalaitzis
Giorgos Kalaitzis, 29.09.2008