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ReiheInterne Kommunikation
Das Tuscheln hinter vorgehaltener Hand gibt es auch in jeder Kultureinrichtung. Und es hilft beim Frustabbau, einfach mal dem Ärger Luft machen. Doch Klatsch und Tratsch können auch großen Schaden anrichten, denn die Grenze zu Mobbing ist fließend.
Veronika Schuster, 18.08.2017
ReiheFestivalmanagement
Jährlich ziehen 43 Filmfestivals über 250.000 BesucherInnen in die Kinosäle Österreichs. Sie können dabei auf ein vielfältiges Angebot zurückgreifen, das wie die Diagonale in Graz oder Tricky Women in Wien auch Filmprogramme umfasst, die eher im Nischenbereich anzusiedeln sind. Der Vergleich zeigt, dass beide Festivals trotz unterschiedlicher Größe und Ausrichtung mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben.
Ulli Koch, 07.08.2017
ReiheInterne Kommunikation
Ohne eine gute Binnenkommunikation gibt es auch keine effektive Außenkommunikation in Kulturbetrieben sagt einer, der sich mit dem Thema auskennt: Thomas Koch, Kommunikationsdirektor an der Oper Stuttgart und langjähriger Dozent für PR und Kommunikationsmanagement.
Juliane Moghimi, 31.07.2017
Was können Kultureinrichtungen tun, um Menschen mit Migrationsgeschichte anzusprechen und aktiv partizipieren zu lassen? Die empirische Studie von Vera Allmannritter gibt praxisrelevante Hinweise, die Besuchsbarrieren abbauen und die Notwendigkeit interkultureller Change Management-Prozesse begründen.
Vera Ohlendorf, 18.07.2017
ReiheInterne Kommunikation
Im Informationszeitalter ist die Ressource Wissen ein Kapital. Gerade strukturelles und manageriales Wissen zu sammeln und zu mehren, ist in Kultureinrichtungen aber aufgrund von Projektitis und häufigen Mitarbeiterwechseln oft ein Problem. Wie können entsprechende Erkenntnisse und Erfahrungen gespeichert werden?
Marlen Richter, 10.07.2017
ReiheFührung
In ihrem Buch Digital ist egal: Mensch bleibt Mensch Führung entscheidet, erschienen 2017 im GABAL Verlag, nimmt Barbara Liebermann Stellung zur Digitalisierung in der Führung. Ihre Kernthese ist, dass es im Leben wie in der Führung nach wie vor entscheidend auf Empathie und konkrete menschliche Beziehungen ankommt und weniger auf den erreichten Grad an Digitalisierung.
Andreas Neumann, 07.07.2017
ReiheInterne Kommunikation
Die Informationsmenge, mit der wir täglich privat wie beruflich umgehen müssen, nimmt kontinuierlich zu. Wie können Kultureinrichtungen diese Datenflut sinnvoll bündeln? Und welche Personen oder Abteilungen sind bestenfalls für die interne Kommunikation verantwortlich, damit diese effektiv funktioniert, aber nicht ausufert?
Lena Fließbach, 03.07.2017
Messenger-Marketing, Virtual Reality und Video. Die Anwendungsmöglichkeiten aktueller digitaler Trends für die Kultur wurden auf der diesjährigen MAI-Tagung ausführlich diskutiert. Dabei zeigte sich: Damit eine Kultureinrichtung einschätzen kann, welche Trends sinnig für sie sind, braucht sie vor allem eine digitale Strategie.
Kristin Oswald, 30.06.2017
ReiheInterne Kommunikation
Kommunikation ist nicht alles, aber ohne Kommunikation ist alles nichts. In zunehmend komplexer und dynamischer werdenden Zeiten wird die Organisation aufgaben- und organisationsspezifischer interner Kommunikationsformate als Führungsaufgabe immer wichtiger. Denn festgelegte Standardprozesse reichen in diesem Bereich kaum mehr aus, um als Kulturbetrieb erfolgreich zu sein.
Annette Jagla, 21.06.2017
ReiheFestivalmanagement
Festivals reißen Barrieren zwischen RezipientInnen und KünstlerInnen ein und erreichen mit ihrem Wandeln zwischen Kulturbegriffen neue Publika. Wie nachhaltig sie dabei sind, fragte die zweite Auflage des Symposiums Discover New Horizons vom 3. bis 5. Mai 2017 an der FH Kufstein. Die dabei vorgestellten Case Studies förderten zahlreiche kulturmanageriale Herausforderungen zu Tage.
Klaus Seltenheim, 09.06.2017
Die nunmehr bereits fünfte Heidelberg Music Conference stand am 27. und 28. April ganz im Zeichen von Veränderung. Wandel, Change Management und Veränderungsprozesse waren die Leitmotive, die sich wie ein roter Faden durch das Programm der gesamten Konferenz zogen. Dabei wurde deutlich, dass die wichtigste Veränderung wohl darin besteht, auf Veränderung nicht mehr nur zu reagieren, sondern die proaktiv mitzugestalten.
Marie Meininger, 06.06.2017
ReiheFestivalmanagement
Die Bregenzer Festspiele sind ein auch managerial Gesamtkunstwerk. Mit populärer Oper und einem innovativen Programm an mehreren Spielorten erreichen sie bereits ein breites Publikum. Geführt von einer Doppelspitze und mit einem gekonnten Finanzierungsmanagement sind sie weiterhin auf Erfolgskurs.
Katja Gartz, 01.06.2017
Anlässlich seines 100jährigen Bestehens widmete sich der Deutsche Museumsbund in seiner Jahrestagung vom 08. bis 10. Mai der Zukunft der Museen. Dabei standen unter dem Titel digital.relevant.ökonomisch gleich drei umfangreiche Aspekte im Mittelpunkt. Ein breites Spektrum also. Die damit verbundenen Herausforderungen sind groß, so zeigten die Diskussionen und zwar vor allem in Bezug auf die Beziehung zu den Mitarbeitern der Museen.
Kristin Oswald, 29.05.2017
In deutschen Museen wird eine Unmenge an Daten erhoben. Doch die meisten bleiben ungenutzt. Zu viel Aufwand, zu wenig Know-how, zu viel Gefahr in Sachen Datenschutz die Gründe sind zahlreich. Doch bleiben dabei auch zahlreiche Potenziale auf der Strecke, die Big Data für die Erforschung und die Eigen-Forschung der Besucher (Citizen Science) eröffnet.
Hubertus Kohle, 05.05.2017
ReiheFestivalmanagement
Zwar scheint es einen Konsens darüber zu geben, was unter Festival im Kulturbetrieb zu verstehen ist. Trotzdem gestaltet sich eine allgemeingültige Definition als schwierig. Um die kulturmanageriale Qualität von Festivals zu garantieren, ist es deshalb hilfreich, ein Kernverständnis für deren spartenunabhängige Besonderheiten, Merkmale und Strukturen aus der Entwicklung des Formats abzuleiten.
Verena Teissl, 24.04.2017
Big Data bzw. Datenanalyse ist das neue Modewort der digitalen Ära. Am Beispiel von anwendungsbezogenen Studiengängen wie Musikmanagement soll erörtert werden, ob und wie sich dieses Thema curricular verankern lässt und wo Fallstricke lauern.
Martin Lücke, 18.04.2017
Institutionen der Hochkultur stehen angesichts zunehmenden Legitimationsdrucks, erschwerter Finanzierung und der Digitalisierung vor der Herausforderung, mit ihrer Angebots- und Kommunikationspolitik dem veränderten Rezeptionsverhalten diverser Publikumsgruppen gerecht zu werden. Die Publikation "Auftrag Publikum" von Klaus Siebenhaar liefert interessante Impulse zu diesen Fragen.
Felicitas Irene Birckenbach, 03.02.2017
Mobile first! Um diesem digitalen Trend gerecht zu werden, werden von Kultureinrichtungen nicht nur entsprechende Angebote erwartet, sondern immer öfter auch ein kostenloser Internetzugang vor Ort. Dabei gibt es durchaus Gründe, die gegen diesen sprechen und sinnige Alternativen.
Martin Adam, 13.01.2017
Das Institut für Museumsforschung der Staatlichen Museen zu Berlin hat die statistische Erhebung der Besucherzahlen deutscher Museen für das Jahr 2015 veröffentlicht. Demnach ist im Vergleich zu 2014 die Besuchszahl um 2.4 Millionen (+2,2 %) gestiegen. Sie entwickelte sich dabei je nach Bundesland und Museumsart unterschiedlich. Die am häufigsten genannten Gründe für den Anstieg waren große Sonderausstellungen, die Erweiterung von Öffentlichkeitsarbeit und Museumspädagogik sowie ein abwechslungsreiches Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm.
28.12.2016
Am 03. und 04. November 2016 kam eine Vielzahl an Vertretern der Kultur- und Kreativszene zusammen, um entsprechend dem Motto Quo vadis Kulturmarkt? über aktuelle Tendenzen in der Branche zu diskutieren und der Frage nachzugehen, wohin sich der Kulturbetrieb entwickelt. Dabei zeigte sich: Aus dem Nachdenken über die Zukunft des Kulturbetriebs muss endlich ein Handeln werden.
Tillmann Triest, 05.12.2016