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Kulturmanagement Network

Internationaler Informationsdienst für Kultur & Management

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23. April 2014

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Archiv

Mit über 80 Ausgaben ist das KM Magazin eine der renommiertesten Fachzeitschriften für den Kulturbereich im deutschsprachigen Raum. Mehr als 22.000 Abonnenten lesen monatlich spannende Hintergrundberichte, Kommentare, Buchrezensionen oder Konferenzberichte. Immer gibt es einen thematischen Schwerpunkt.

Hier stellen wir die bisherigen Ausgaben als PDF zum Download bereit. Um das KM Magazin regelmäßig per Email zu beziehen, registrieren Sie sich einfach kostenfrei auf unserem Portal.

 

KM Magazin - Übersicht der bisherigen Ausgaben

KM Sondermagazin - 04/2014 (Scheitern)

Für Scheitern gibt es viele Worte, unzählige Geschichten, Schicksale und Wendungen. Doch sind diese immer negativ als Versagen zu bewerten? Liegt im Scheitern nicht auch die Möglichkeit der Erneuerung, der Verbesserung, des Lernens und des melancholischen, aber erleichternden Abschieds inne?
Der Vielgestaltigkeit des Scheiterns sind die PreisträgerInnen unseres 2. Redaktionswettbewerbs für Studierende, Marie Egger, Birte Boesehans und Nico Schmidt, mit Akribie, Leidenschaft und überraschenden Ansätzen nachgegangen. So konnten sie für ihre Analyse zahlreiche bekannte Autoren gewinnen und zusammen mit Grafikern, Künstlern, Musikern und Schriftstellern teils ungewöhnliche Wege für die Umsetzung ihres Magazins finden.
Eine Sonderausgabe des KM Magazins, die Sie auf viele Arten überraschen wird.
 
Wir gratulieren den PreisträgerInnen herzlich für eine besonders gelungene Sonderausgabe des KM Magazins!


 

KM 88 - 03/2014 (Inklusion)

Wie steht es bei Kultureinrichtungen um die Aspekte Barrierefreiheit und Inklusion? Kaum ein Kulturbetrieb weiß genau, wie viele Menschen mit Beeinträchtigung in den letzten Jahren unter seinen Besuchern waren. Dabei ist dieses Thema ein Gebiet, dass schon seit Jahrzehnten den Diskurs beherrscht und eine rege Praxis hervorgebracht hat. Wir zeigen, was in diesem Bereich bereits passiert, was möglich, was aber auch dringend nötig und noch zu tun ist.

Unser Magazin zeigt, dass dem Thema viel mehr inne liegt als die politisch korrekte Einbindung von Menschen mit Behinderungen. Dem Ansatz „alle Menschen zu erreichen und einzubeziehen“ gegenüber stehen die Fragen rund um die Rahmenbedingungen und die Finanzierung. Zwischen einer beinahe unüberschaubaren Zahl an Ansätzen, Erfolgen und  Notwendigkeiten zeigt sich, dass in Kunst und Kultur schon viel passiert. Es geht um ein Zusammenkommen der Menschen, um die gegenseitigen Bereicherungen und um das Abbauen der Barrieren in den Köpfen.

Hinweis: Im Artikel "Inklusive Ausstellungen und Museen" sind zwei Bildunterschriften falsch: Auf Seite 53 sind Abb. 4 und 6 aus dem Deutschen Hygiene-Museum in Dresden.


 

KM 87 - 02/2014 (Outsourcing)

Outsourcing ist ein Thema, das zwischen dem Status eines Heilsbringers und kapitalistischem Optimierungswahn schwankt. Doch wie es auch sei, man sollte als KulturmanagerIn sowohl die Vor- und Nachteile als auch um alle rechtlichen und strategischen Aspekte des Themas kennen.Outsourcing ist demnach ein Feld, das es in sich hat und das für KulturmanagerInnen unablässig ist.

Weisungsungebundenheit outgesourcter Mitarbeiter, Desinteresse und Unwissenheit sind eine Sache professioneller Vertragsverhandlungen, bei denen Leistungsbeschreibungen so detailliert wie möglich festzuhalten sind. Beim Outsourcing sollte stets ein gutes Gespür vorhanden sein, wer der Beste für die Aufgabe ist, und das kann nur entscheiden, wer um die Bedarfe weiß. Weiter geht es mit einer professionellen, gut strukturierten Zusammenarbeit, stetem kommunikativen Austausch und kooperativem Nachjustieren. Mitarbeiter outgesourcter Bereiche wie Kassenkräfte, Aufsichten, Ticketabreißer, Garderobieren sind das Gesicht einer Einrichtung und häufig am nächsten dran am Objekt der Begierde jeder Kultureinrichtung – dem Besucher.


 

KM 86 - 01/2014 (Nackt)

Nackt zu sein bedarf es wenig. Doch ist in der Tat die natürlichste unserer Erscheinungen beladen mit zahlreichen sozial, kulturell und religiösen Assoziationen und Bewertungen. Wir regulieren unseren Körper und dessen Verhüllung seit Jahrtausenden auf verschiedenste Weise. Und stets sind wir auf der Suche nach einem Umgang mit der Nacktheit. Der nackte Körper ist ein Kampffeld– das ist heute so wie vor 2000 Jahren. Denken Sie an das so aktuelle Thema Zensur!

Doch nackt sind wir nicht nur physisch. Wir werden auch durch andere Aspekte reguliert und entblößt. Wie sieht es heute mit unserer und der gesellschaftlichen Transparenz aus? Wie privat leben wir eigentlich noch, wenn jeder, der über die technischen Möglichkeiten verfügt, uns ausspähen kann? Was passiert mit unserer Privatsphäre, wenn wir diese ganz freiwillig in den Social Media preisgeben? Und was wollen und was müssen wir über andere wissen? Was bedeutet die Transparenz anderer für unsere Verantwortung in unserem Handeln?


 

KM 85 - 12/2013 (Subkulturen)

Subkulturen provozieren Schubladendenken, die Bilder sind schnell gefasst, die Einstellung dazu auch. Sie sind anders, sie passen nicht ins System, sie ecken an durch bewusste visuelle Abgrenzung. Und dennoch faszinieren sie uns. Subkulturen sind ein Kosmos, eine Welt, die dem Außenstehenden kaum erschlossen werden kann. Doch sind sie auch ein Pool an Innovationen und Veränderungen. Damit sind sie für die Betrachtung der Zielgruppe‬ Jugend gerade im Kulturmanagement wichtig.

Neben den Beiträgen unserer Autoren, die ganz unterschiedliche Perspektiven auf das Thema Subkulturen aufgenommen haben, präsentieren wir Ihnen in dieser Ausgabe erstmals eine exklusive Bilderserie zu unserem Themenschwerpunkt. Mit der Fotostrecke „I need another world“ hat sich der Fotograf Kilian Müller auf die Spuren einiger Subkulturen begeben.


 

KM 84 - 11/2013 (Kopie und Original)

Variante, Fassung, Nachbildung, Adaption, Plagiat, Imitation, Reproduktion, Abdruck, Anlehnung, Fälschung – viele Worte für einen Begriff: die Kopie. Was sich heute nach einer verpönten Praxis anhört, war lange Zeit völlig normal und sogar Zeichen von höchster Wertschätzung. Urheberrechte existieren gar nicht so lange. Doch – und das wird bewusst, wenn man sich mit den rechtlichen Aspekten auseinandersetzt, die mit den Begriffen Original & Kopie zusammenhängen – eine Beschäftigung mit dem Thema betrifft alle Bereiche des Kulturmanagements. Und sie wird in Anbetracht der Digitalisierung weit komplizierter und komplexer.
Einige Aspekte haben unsere Autoren und Autorinnen der aktuellen Ausgabe des KM Magazins näher beleuchtet und es werden Fragen danach gestellt, was eigentlich ein Original und was wirklich eine Kopie ist.


 

KM 83 - 10/2013 (Märkte des Kulturbetriebs)

„Märkte des Kulturbetriebs“ – Sie haben bestimmt schon genaue Vorstellungen, womit wir uns genau beschäftigen? Vielleicht liegen Sie ja richtig. Doch zeigte die Redaktion zu der aktuellen Ausgabe des KM Magazins, dass dieses Thema mit sehr unterschiedlichen Assoziationen verbunden wird. Das darf natürlich so sein. Auch wir haben uns für einen eigenen Weg entschieden: hierbei nehmen wir Märkte unter die Lupe auf denen sich Kultureinrichtungen tummeln, und zwar fachfremd. Wissen Sie Bescheid darüber, wie die einzelnen Märkte so funktionieren, der Einzelhandel, der Gastronomiebereich, der Bildungssektor? Welche Chancen bleiben auf der Strecke, wenn man sich nicht im Vorfeld professionell damit auseinandersetzt?

Unsere Autoren haben für Sie besonders spannende und virulente Aspekte aus den verschiedenen Märkten herausgenommen und wir hoffen, Ihnen ein paar Ideen im Umgang mit den Märkten zu geben und Ihnen bei der Planung Ihrer eigenen Strategien die richtigen Denkanstöße zu liefern.


 
KM 82
- 09/2013 (Personalentwicklung)

„Personalentwicklung – (k)ein Thema im Kulturbetrieb?“ – Aufklärung ist (immer noch) angesagt! Das Kulturmanagement Network setzt dazu im Rahmen des diesjährigen KulturInvest-Kongress (24./25. Oktober in Berlin) seine Tagungsreihe „KM Konkret“ fort.
Sie denken, der Kulturbetrieb müsste längst ausreichend über die Prozesse des Personalmanagements aufgeklärt sein? Zu zahlreich sind Fachpublikationen von (immer noch kulturferner) Wissenschaft und Forschung; zu selbstverständlich ist der aufgeschlossene Umgang bereits in vielen anderen Bereichen?
Wir sagen Ihnen: Aufgeklärt ist der Kulturbetrieb nicht! Denn wenn etwas postuliert werden kann, dann, dass der Kulturbereich und seine „Personalverantwortlichen“ in Sachen Personalmanagement und -entwicklung leider immer noch viel Spielraum für Verbesserungen und Neuerungen lassen. Denn vielmehr ist möglich – und das abseits der quälenden Diskussionen um finanzielle Mittel und andere Ressourcen. Denn Personalentwicklung und -management sind zu allererst eine Frage der Einstellung.
Wo die Baustellen liegen, wo angesetzt werden muss, was schon alles passiert und was möglich ist, können Sie in einem intensiven Dialog während unserer Tagung und schon vorab im KM Magazin erfahren.


 

KM 81 - 08/2013 (Raum)

Kulturimmobilien sind, gewollt oder nicht, Teil des täglichen Geschäfts für Kulturschaffende. Manchmal sogar beinahe ein „Hauptamt“ – ob nun bei Recherche nach geeigneten Räumlichkeiten, bei der Diskussion über die Renovierung und den Erhalt baufälliger Strukturen oder bei der langwierigen Planung eines Neubaus. Die Liste der Aufgaben und Verknüpfungen mit dem Kulturmanagement scheint unendlich und mit zahlreichen Herausforderungen gespickt.

Wenn auch oftmals selbst zum Denkmal geworden, werden Immobilien häufig doch erst durch die ihnen inne liegende Kunst und Kultur zu einem wahrhaften Kulturraum. Mit ihr werden Räume im richtigen Licht und der durchdachten Inszenierung zu Erlebnissen für die Besucher, zu Kathedralen der Muse und des Geistes. Ein vielfältiges, alle Facetten des Kulturmanagements berührendes und herausforderndes Thema, das sich näher zu beleuchten durchaus lohnt.


 

KM 80 - 07/2013 (Innovation)

"Alles anders, alles neu" – diese Proklamation lässt einen oftmals zusammenzucken. Woher weiß man, was einen erwartet? Schreibt man allerdings: „Unsere Innovation – alles anders, alles neu!“, scheint es halb so schlimm, oder? Innovationen bestimmen und verändern unser Leben, manchmal mehr, manchmal weniger.
Wir liefern Ihnen kein Magazin, das Ihnen mal wieder zeigt, wie toll und innovativ die anderen sind. Sondern wir zeigen Ihnen welches Umfeld Innovationen mögen, welches seine Feinde sind und welches seine Gehilfen. Es ist ein Potpourri, das Sie auffordert, die Blockaden zu lösen und einfach mal mit Ihren Ideen ins Feld zu ziehen! – Welche Floskel passt hier schon besser als: Wer sich ziert, verliert!
Was versteht man unter einer Innovation? Diese Frage beantwortet Alexander Brem auf Seite 5. Das Heldenprinzip® als Kompass für Innovation und Wandel erklärt Nina Tropisch auf Seite 10. Der Blick über den Tellerrand lohnt sich. Helga Trölender zeigt auf, was man aus den Erfahrungen der Softwarebranche lernen kann. Seite 13. Auch Innovationen haben Erbfeinde. Wir unterhalten uns mit Nikolaus Franke über Bürokratie und Veränderungsprozesse. Seite 18. Und wir werfen einen Blick auf: das Unding Best-Practice, die Auswirkungen von Zeitdruck und den Gehilfen Humor, Seiten 21, 24 und 28.



KM 79
- 06/2013 (MitarbeiterBeteiligung)

M I T A R B E I T E R B E T E I L I G U N G.
Ein Begriff, ziemlich viele Buchstaben und noch mehr Unkenntnis in der Kultur darüber, was darunter zu verstehen ist. Sie haben Zweifel, dass Ihre Vorgesetzten oder Ihr Arbeitgeber sich damit schon einmal auseinandergesetzt haben? Wahrscheinlich liegen Sie richtig. So althergebracht Mitarbeiterbeteiligung, mit einem Touch 80er-Jahre, zu sein scheint, so aktuell ist sie. Viele Unternehmen der Wirtschaft und Industrie haben bereits erkannt, dass eine strategische Einbeziehung und nachhaltige Bindung der Mitarbeiter ein Schlüssel für die Zukunft ist. Denn die Ressource Mensch ist endlich. Und dies werden zukünftige Generationen sehr genau wissen und ganz genau hinsehen, wer ihr (zukünftiger) Arbeitgeber ist, wie er mit seinen Mitarbeitern umgeht und was er ihnen bietet.
Martin Räber schreibt zum Thema Mitarbeiterpartizipation und zeigt auf: Gemeinsam gefällte Entscheidungen sind die besseren Entscheidungen. Gute Führung ist der Schlüssel zum Erfolg. Doch was heißt das wirklich? Dieter Marth setzt sich mit dem Thema auseinander und schlüsselt dabei auf, welche Bedeutung gute Führung für die Mitarbeiterbeteiligung hat. Welche Möglichkeiten der Mitarbeiterbeteiligung gibt es und welche sind die rechtlichen Folgen? Diese Fragen beantwortet Rechtsanwalt Matthias Gündel. Und Dirk Lambach liefert Fakten zum Stand in Deutschland.



KM 78
 - 05/2013 (Zu Verhandeln)

Sie fühlen sich häufiger bei Verhandlungen über den Tisch gezogen, haben irgendwie den Eindruck stets den Kürzeren zu ziehen? Sie finden sich bei Auseinandersetzungen oder Diskussionen immer wieder in der Defensive? Sie haben es satt, scheinbar vollendete Tatsachen nicht ändern zu können? Wir zeigen Ihnen mit der aktuellen Ausgabe des KM Magazins, dass Ihre Situation zu retten ist! Richtiges und für beide Seiten gewinnbringendes Verhandeln kann man lernen. Sie müssen vor allem die Grundlagen und Prinzipien verstehen. Und auch wenn man es nicht gerne hört: Es geht immer um das Beste – und das für beide Parteien. Warum wir kooperieren? Frank Adloff zeigt auf, weil wir es können, müssen und wollen! Martin Salzwedel erläutert Grundlagen und Strategien der Verhandlungsführung. sowie in einem weiteren Beitrag die Bedeutung und Funktion von Fragen. Jutta Hohmann schreibt über die Vermittlung in Konflikten. Der neue Finanzbürgermeister von Weimar, Peter Kleine, kommentiert schließlich die jährlichen Verhandlungen um kommunale Budgets, nicht zuletzt was die Kulturausgaben betrifft.


KM 77 - 04/2013 (Unternehmerische Kulturförderung)

Diese Ausgabe präsentiert bisher unveröffentlichte Ergebnisse der Studie „Sponsor Visions Schweiz 2012“. Hinzu kommen relevante Fakten, Expertenmeinungen und Trends rund um das Thema. Wie steht es in Zeiten der permanenten Krise um die unternehmerische Kulturförderung? Welche Entwicklungen zeichnen sich ab? Sparen Unternehmen als erstes bei den Kulturengagements? Das Volumen des Sponsoringmarktes ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Im Kultursponsoring sind die Zahlen jedoch stagnierend. Ein Alarmsignal für die Kultur. Die von der ZHAW School of Management and Law und dem Fachverband für Sponsoring (FASPO) durchgeführte Studie „Sponsor Visions Schweiz 2012“ zeigt aber auf, dass die Kultur nicht nur mit finanziellen Mitteln unterstützt wird. Deshalb beleuchtet die aktuelle Ausgabe neue Trends. Spannende Best Practice-Beispiele erzählen von alternativen Partnerschaften zwischen Kunst und Wirtschaft. Geld und Imagetransfer spielen hierbei eine untergeordnete Rolle, wie das Beispiel der FORD-Werke in Köln zeigt.


KM Sondermagazin 2013 - Der Fan

Wir brauchen Fans: im Theatersaal, beim Festival, als Zuschauer, Mitarbeiter und Konsument - online wie im realen Leben. Was bedeutet aber der Fan für den Kulturbetrieb und wie passt er in das geläufige Schema? Hat ein Kulturfan Fankultur? Und wie gehen kulturelle Einrichtungen mit ihren Fans um? Diesen Fragen gehen Clara Hermann, Anna Seidl und Salome Zimmermann nach. Realisiert wurde das Magazin damit von den Gewinnerinnen des 1. KM-Redaktionswettbewerbs. Mit ihrem interaktiven Magazin-Konzept überzeugten drei Studentinnen der Europa-Universität Viadrina die Jury.  Wichtig bei der Umsetzung des Themas war ihnen der ungeteilte Blick auf Kultur: "Oper und Fußball, Ballett und Games Industry passen bei uns zusammen", so die Wettbewerbsgewinnerinnen. Die Ausgabe zum Blättern im Browser finden Sie auch hier: Sondermagazin "der Fan".


KM 76 - 02/2013 (Sehen)

In dieser Ausgabe möchten wir Sie mit den Facetten unseres wichtigsten Sinnes bekannt machen: Er erlaubt es uns, genau hinzusehen, unsere Umwelt und die Gefüge, in denen wir agieren, zu beobachten oder die Veränderungen der Situationen und Bedürfnisse der verschiedenen Lebensbereiche wahrzunehmen. Dazu gehört auch, neue Perspektiven einzunehmen, sich einen neuen Blickwinkel zu erarbeiten, die Augen zu öffnen – so müde sie vielleicht auch sein mögen, Visionen zu schmieden und neue Sichtweisen anzunehmen. Das alles gilt insbesondere auch für den Kulturbetrieb, der vor immensen Herausforderungen steht und erhellende Momente sicher gerne annimmt. 


KM 75 - 01/2013 (Kosmetik)

Wie jedes Jahr im Januar widmen wir uns einem Thema, das vielleicht auf den ersten Blick nichts mit Kultur und Management zu tun hat, aber uns einfach gereizt hat. Kosmetik bestimmt im erheblichen Maß unseren Alltag. Wir machen uns zurecht, wollen uns von unserer Schokoladenseite zeigen. Schön sein ist dabei das Ziel. Und warum auch eigentlich nicht von dem Gebrauch machen, was uns zur Verfügung steht? Und Sie werden sehen, hinter dem doch so oberflächlichen Thema liegt viel mehr als man denkt!


KM 74 - 12/2012 (Hören und gehört werden)

Das Dezemberheft schickt Sie mit einem besonders sinnlichen Thema in die besinnliche Zeit: "Hören und gehört werden". Eine gesamte Ausgabe rund um einen unserer ganz wichtigen Sinne. Ein Sinn, der mit hoher Emotionalität verbunden wird. Aber auch ein Sinn, den man schärfen muss und der mitunter mit Arbeit verbunden ist: wenn wir gehört werden wollen. Unsere Stimme ist im höchsten Maße von der Tatsache des Hörens abhängig, ob nun auf rein sinnlichem Wege oder auch im abstrakteren Sinne, wenn wir unsere Vorstellungen dem gegenüber mit Taten vermitteln möchten. Das Gegenüber muss hören und verstehen können. Eine spannende Wechselwirkung.


 KM 73 - 11/2012 (Kulturberufe)

Sie sind auch Kulturmanager! Wussten Sie nicht? Was den Kulturmanager ausmacht? ... Zu den klassischen Kulturberufen wie Kurator, Regisseur, Dirigent, Intendant etc. haben sich in den vergangenen Jahrzehnten zahl- und noch mehr namenlose Kulturberufe gesellt. Der Bedarf an für die neuen Ansprüche ausgebildetem Personal im Kulturbetrieb ist immens. Oft fehlt aber ein genaues Berufsbild, Stellen werden nach dem individuellen Bedarf der Einrichtung selbst besetzt. Der Kulturmanager allerdings hat einen Namen und eine Ausbildung. Sein Problem, man braucht ihn dringend, aber kaum einer kann seine vorhandenen Fertigkeiten formulieren ... unser Schwerpunkt "Kulturberufe" ist ein Versuch, des Pudels Kern auf die Spur zu kommen.

KM 72 - 10/2012 (Hochbegabung)

Sie fragen sich sicher, warum wir uns dem Thema Hochbegabung im KM Magazin widmen? Geht es aber nicht unser ganzes Leben darum, unsere Talente, Begabungen, Fähigkeiten, Gaben, unser Können – wie immer Sie es auch nennen mögen – richtig einzusetzen? Schule, Studium, Berufseinstieg, Karriere, Umschulung. Immer geht es auch darum, dass nicht nur wir selbst unsere Fähigkeiten kennen, sondern dass andere diese erkennen und vor allem – mit Blick auf das wichtige Thema des Personal-, Wissens- und Ressourcenmanagement – diese richtig zu fördern wissen!


KM 71 - 09/2012 (Merchandising) 

Tassen, Schlüsselanhänger, T-Shirt, Schirme, Teller, Taschen, Radiergummis, Stifte, Mützen, Babylätzchen – nahezu alles kann man heute mit dem Logo oder Portrait  des Lieblingssängers, -schauspielers, -sportlers, -vereins, -prinzen oder  -prinzessin verziert erwerben. Auch im Kulturbetrieb nimmt die Palette an Merchandisingprodukten erheblich zu. Sie schwankt dabei zwischen billigem Plastik und hochwertigsten Repliken bekannter Designobjekte. Wie sieht es aber mit dem realen Umsatz, mit der Professionalität aus? Was sollte man bei diesem Thema wirklich berücksichtigen oder tunlichst vermeiden? Wir haben uns das „Merchandising“ mal genauer angesehen und wir geben gerne zu: auch wir sind Fans und verfallen hin und wieder der Lust am Merchandising!


KM 70 - 08/2012 (Gesundheit)

Musik, Theater, Tanz - vielen Künsten frönen wir. Doch um die Kunst gesund zu bleiben, kümmern wir uns meist erst, wenn die Zipperlein zu nachhaltigen Schmerzbildern mutiert sind. Dabei ist das Phänomen des viel besprochenen und noch vage definierten Burn-Outs nur ein Zeichen dessen, dass wir uns und unserem Körper, unserer seelischen Verfassung, wesentlich mehr pflegerische Aufmerksamkeit zukommen lassen sollten. Müssen wir erst einen Arzt besuchen, ist der Weg zur Genesung meist noch sehr weit entfernt. Das heißt Vorsorge statt mühevoller Nachsorge! Das KM Magazin beschäftigt sich mit den vielfältigen Beziehungen zwischen Kultur und Medizin.


KM 69 - 07/2012 (Lass uns reden!)

Der Kulturbetrieb hat viele sogenannte Aufreger, über die bisweilen heftig öffentlich diskutiert wird - ob das nun eine polemische Publikation ist oder die fristlose Kündigung eines Opernintendanten. Auf welche Weise Streitgespräche geführt werden - in einer schlichten Diskussion, in einer Debatte, mit dem Austausch von Argumenten oder einem deftigen Streitgespräch - entscheiden die Parteien dann selbst. Doch was macht die einzelnen rhetorischen Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen, aus? Wie kommt es zu Konflikten? Wie gehen wir mit einer kritischen Äußerung zu unserem Tun um? Wie steht es um die journalistische Kritik? Viele Fragen stellen sich zu dem Thema, das wir in unserem diesmonatigen Schwerpunkt "Lass uns reden!" getauft haben. Ein Satz, der ein ganz bestimmtes Ziel verfolgt: die Auseinandersetzung, auf die eine oder andere Weise.


KM 68 - 06/2012 (Kulturmanagement)

Das Studienfach Kulturmanagement feiert in Hamburg sein 25jähriges Bestehen, es war das erste seiner Art in Deutschland. Für uns ist das Jubiläum Anlass einen Blick auf Kulturmanagement zu werfen, nicht nur auf das Studienfach, sondern auch auf dessen Rahmenbedingungen und Akteure - Studierende wie auch Praktiker. Es geht um eine Revision: Wo steht Kulturmanagement? Wo kommt es her? Wie hat es sich verändert? Hat es sich vielleicht auch verlaufen und braucht einen Wegweiser? Wo geht es hin? Unsere Autoren und Kommentatoren zeigen: einiges liegt im Argen, doch Vieles ist bereits erreicht worden und wenn die vielen Schräubchen wieder in ein Gehäuse gepackt werden, steht einem erfolgreichen und den Kulturbetrieb antreibenden Kulturmanagement nichts im Weg!


 KM 67 - 05/2012 (Kultur-Vermittlung)

Diese Ausgabe des KM Magazins widmet sich dem umfangreichen Fachgebiet "Kultur - Vermittlung", das nahezu alle Arbeitsbereiche des Kulturmanagements streift. Wir möchten versuchen Ihnen die Grundlagen der einzelnen Ausrichtungen wie Konzertpädagogik, Theater- oder Kunstvermittlung in Ansätzen vorzustellen. Ein wichtiges Thema dabei ist die Teilhabe des Kulturpublikums, die weitreichende Auswirkungen für die Zukunft des Kulturbetriebs haben wird.


KM 66 - 04/2012 (Richtig schreiben)

Der Ausschuss an geschriebenen Worten ist im Kulturbetrieb gewaltig - ob für die Presse, Förderer, Sponsoren, für Kataloge, Begleitprogramme, für die Webseite, Facebook usw. Doch wird damit immer das angepeilte Ziel erreicht? Reicht die Auseinandersetzung mit der Wortwahl selbst wirklich aus? Werden die richtigen Fragen gestellt: an wen wird was und warum überhaupt geschrieben? Wir haben uns an einige der wichtigen Aspekte des "Richtig schreiben" herangewagt und setzen uns damit auseinander, wie für die Presse, für die Öffentlichkeit, für Förderer und Sponsoren, für die Wissenschaft richtig geschrieben wird oder werden kann. Und es zeigt sich, ein Handeln ist immer noch angebracht!


 KM 65 - 03/2012 (Luxemburg)

mit Beiträgen zur Kulturhauptstadt 1995 und 2007, zur Dreisprachigkeit des Landes, einem Interview mit der Präsidentin der Vereinigung dezentralisierter Kulturinstitutionen, einem Porträts des Kunstmuseums MUDAM und einem Hintergrundbericht zum Künstlerleben in Luxemburg. Im allgemeinen Teil finden Sie ein Interview zur Kulturmanagement-Sommerakademie in Griechenland, ein Beitrag zur Markenbildung von Orchestern, eine Interviewreihe Studierender der Unis in Konstanz und Tübingen, zwei Rezensionen aktueller Bücher und Rückblicken auf die jüngsten Branchentreffs.


KM 64 - 02/2012 (Nachhaltigkeit)

mit Beiträgen zur Nachhaltigkeit im chinesischen Film, zum "Grünen" Museum, zum Konzept der Nachhaltigkeit in der Bewahrung unseres kulturellen Erbes, zu Lichtkonzepten im Museum, zur nachhaltigen Kulturberatung, einem Interview mit Prof. Dr. Claus Hipp sowie mit Josef Macker vom Theater Freiburg, die 100 % Environmentally Friendly Show, den Ökoprofit in Kulturinstitutionen am Beispiel der Laeiszhalle Hamburg, Das Tollwood Kulturfestival, zur Arbeitskultur für nachhaltige Innovationen, mit einer Rezension zum Buch "Nachhaltige Entwicklung im Kulturmanagement und Kulturpolitik", sowie Rückblicken auf die Jahrestagung des Fachverbands Kulturmanagement, dem Symposium kultur digital und einem deutsch-französischen Kolloquium in Dijon.


KM 63 - 01/2012 (Weltuntergang)

mit Beiträgen zum Kulturpessimismus, zur Lust am Untergang, Kryonik, dem Kulturbetrieb 0.0, einer Dokumentation der Endlichkeit, zur Pompeji-Ausstellung in Halle (Saale), Kunst im Wissensmanagement, 3. Viadrina Symposium zum Personalmanagement, Jahrestagung mediamus, Humboldt-Forum Berlin u.a.    

 


KM 62 - 12/2011 (Netzwerke)
KM 61 - 11/2011 (Hospitality Management)
KM 60 - 10/2011 (Der Künstler als Manager)

KM Spezial 2011 (Halle 14 Leipzig)

KM 59 - 09/2011 (Gebäude und Management)
KM 58
 - 08/2011 (Tallinn)
KM 57 - 07/2011 (Digitalisierung)
KM 56 - 06/2011 (Erbe und Nachfolge)
KM 55 - 05/2011 (Motivation)
KM 54 - 04/2011 (Stadt- und Regionalmarketing)
KM 53 - 03/2011 (Film & Kino)
KM 52 - 02/2011 (Kommunale Kulturfinanzierung)
KM 51 - 01/2011 (Hör mir bloß auf mit Kulturmanagement!)
KM 50 - 12/2010 (Afrika)
KM 49 - 11/2010 (Frauen - they can do it!)
KM 48 - 10/2010 (Musikalische Bildung)
KM 47 - 09/2010 (Personalmanagement)
KM 46 - 08/2010 (Public Relations)
KM 45 - 07/2010 (Ausbildung)
KM 44 - 06/2010 (Freiberufler)
KM 43 - 05/2010 (Bühnen- und Veranstaltungstechnik)
KM 42 - 04/2010 (Soziokultur)
KM 41 - 03/2010 (Museum in der Krise?)
KM 40 - 02/2010 (Istanbul)
KM 39 - 01/2010 (Glück)
KM 38 - 12/2009 (Generationen)
KM 37 - 11/2009 (Führung & Organisation)
KM 36 - 10/2009 (Kreativwirtschaft)
KM 35 - 09/2009 (Image)
KM 34 - 08/2009 (Kulturtourismus)
KM 33 - 07/2009 (Web 2.0)
KM 32 - 06/2009 (In Allianz mit der Natur)
KM 31 - 05/2009 (FUNdraising)
KM 30 - 04/2009 (Das Kulturamt der Zukunft)
KM 29 - 03/2009 (Revitalisierung)
KM 28 - 02/2009 (Korea)
KM 27 - 01/2009 (Die Kunst der Pause)
KM 26 - 12/2008 (Das Publikum von morgen)
KM 25 - 11/2008 (Rock & Pop)
KM 24 - 10/2008 (Corporate Responsibility & Governance)
KM 23 - 09/2008 (Wort & Literatur)
KM 22 - 08/2008 (Kultur & Religion)
KM 21 - 07/2008 (Management)
KM 20 - 06/2008 (Riga & Lettland)
KM 19 - 05/2008 (Tanz)
KM 18 - 04/2008 (Personal)
KM 17 - 03/2008 (Musikvermittlung)
KM 16 - 02/2008 (Region Stuttgart)
KM 15
- 01/2008 (Kunst und Kantine)
KM 14 - 12/2007 (Logistik)
KM 13 - 11/2007 (Versicherung)
KM 12 - 10/2007 (Werbung)
KM 11 - 09/2007 (Theater)
KM 10 - 08/2007 (Künstlermanagement)
KM 9 - 07/2007 (Leuchtturmpolitik)
KM 8 - 06/2007 (Technologien)
KM 7 - 05/2007 (Innovation und Nachhaltigkeit)
KM 6 - 04/2007 (Hamburg)
KM 5 - 03/2007 (Wissen)
KM 4 - 02/2007 (Recht)
KM 3 - 01/2007 (Existenzgründung)
KM 2 - 12/2006 (China)
KM 1 - 11/2006 (Essen)  

Kulturmanagement Newsletter - Übersicht der bisherigen Ausgaben

Jahresausgabe 1999 (Nr. 1-3)
Jahresausgabe 2000 (Nr. 4-15)
Jahresausgabe 2001 (Nr. 16-27)
Nr. 28 - 45 z.Zt. nicht verfügbar
Nr. 46 - 06/2003
Nr. 47 - 07/2003
Nr. 48 - 08/2003
Nr. 49 - 09/2003
Nr. 50 - 10/2003
Nr. 51 - 11/2003
Nr. 52 - 12/2003
Nr. 53 - 01/2004
Nr. 54 - 02/2004
Nr. 55 - 03/2004
Nr. 56 - 04/2004
Nr. 57 - 05/2004
Nr. 58 - 06/2004
Nr. 59 - 07/2004
Nr. 60 - 08/2004
Nr. 61 - 09/2004
Nr. 62 - 10/2004
Nr. 63 - 11/2004
Nr. 64 - 12/2004
Nr. 65 - 01/2005
Nr. 66 - 02/2005
Nr. 67 - 03/2005
Nr. 68 - 04/2005
Nr. 69 - 05/2005
Nr. 70 - 06/2005
Nr. 71 - 07/2005
Nr. 72 - 08/2005
Nr. 73 - 09/2005
Nr. 74 - 10/2005
Nr. 75 - 11/2005
Nr. 76 - 12/2005

Spezialausgabe 2005 (Kinder- und Jugendkultur)
Nr. 77 - 01/2006
Nr. 78 - 02/2006
Nr. 79 - 03/2006
Nr. 80 - 04/2006 (Schwerpunkt: Leipzig)
Nr. 81 - 05/2006 (Schwerpunkt: Kunst & Markt)
Nr. 82 - 06/2006 (Schwerpunkt: Verlag & Medien)
Nr. 83 - 07/2006 (Schwerpunkt: Kulturtourismus)
Nr. 84 - 08/2006 (Schwerpunkt: Kreativwirtschaft)
Nr. 85 - 09/2006 (Schwerpunkt: Beruf & Karriere)
Nr. 86 - 10/2006