12.02.2014

Magazin Februar 2014

Ausgabe 87: Outsourcing

Alle tun es, Sie auch! Aber wissen Sie wirklich genau Bescheid? Outsourcing - ein Thema, das zwischen dem Status eines Heilsbringers und kapitalistischem Optimierungswahn schwankt. Doch wie es auch sei, man sollte als KulturmanagerIn sowohl die Vor- und Nachteile als auch um alle rechtlichen und strategischen Aspekte des Themas kennen.
 
Weisungsungebundenheit outgesourcter Mitarbeiter, Desinteresse und Unwissenheit sind eine Sache professioneller Vertragsverhandlungen, bei denen Leistungsbeschreibungen so detailliert wie möglich festzuhalten sind. Beim Outsourcing sollte stets ein gutes Gespür vorhanden sein, wer der Beste für die Aufgabe ist, und das kann nur entscheiden, wer um die Bedarfe weiß. Weiter geht es mit einer professionellen, gut strukturierten Zusammenarbeit, stetem kommunikativen Austausch und kooperativem Nachjustieren. Mitarbeiter outgesourcter Bereiche wie Kassenkräfte, Aufsichten, Ticketabreißer, Garderobieren sind das Gesicht einer Einrichtung und häufig am nächsten dran am Objekt der Begierde jeder Kultureinrichtung dem Besucher.
 
Outsourcing ist demnach ein Feld, das es in sich hat und das für KulturmanagerInnen unablässig ist. Wir liefern die Impulse, gehen Sie in der Auseinandersetzung einen Schritt weiter!

Inhaltsverzeichnis

SCHWERPUNKT - Outsourcing
 
THEMEN & HINTERGRÜNDE
  • Kultur und Outsourcing - Passt das zusammen? Ein Beitrag von Wolfgang Buchholz, Seite 5
  • Ins rechtliche Licht rücken. Rechtliche Aspekte des Outsourcing von betrieblichen Funktionen
    Ein Beitrag von Sven Schlotzhauer, Seite 8
  • Effizient Personal finden, das perfekt zu einem passt Optimierungspotenziale bei der Personalsuche durch die Einbindung von Personaldienstleistern im Kulturbetrieb
    Ein Beitrag von Dirk Schütz, Seite 21
KM IM GESPRÄCH
  • Zwischen Qualitätsvorteil und KontrollverlustInterview mit Prof. Dr. Dorothea Alewell, Inhaberin des Lehrstuhls für ABWL, insb. Personalwirtschaft an der Uni-versität Hamburg, Seite 12
  • Die Kehrseite der Medaille Warum besonders bei Outsourcing genau hingesehen werden muss Interview mit Dr. Maria Anna Kollmann und Mag.a. Daniela Koweindl, Seite 15
KOMMENTAR
  • Who is your pal? Sag mir, wer Dein Freund ist ...Ein Beitrag von Frans van der Reep, Seite 18
VORGESTELLT
  • Die Dramaturgie des Hörens Publizistische Frischzellenkur in Zeiten outge-sourcter Kommunikationsprozesse
    Ein Beitrag von Tina Kunath, Seite 25
  • Kultur und Outsourcing Passt das zusammen? Ein Beitrag von Wolfgang Buchholz, Seite 5
  • Ins rechtliche Licht rücken. Rechtliche Aspekte des Outsourcing von betrieblichen Funktionen.
    Ein Beitrag von Sven Schlotzhauer, Seite 8
  • Die Kehrseite der Medaille. Warum besonders bei Outsourcing genau hingesehen werden muss. Interview mit Dr. Maria Anna Kollmann und Mag.a. Daniela Koweindl, Seite 15
  • Effizient Personal finden, das perfekt zu einem passt. Optimierungspotenziale bei der Personalsuche durch die Einbindung von Personaldienstleistern im Kulturbetrieb.
    Ein Beitrag von Dirk Schütz, Seite 20
 
DER MONAT
 
KM KOLLOQUIUM
 
  • Künstlerisches Denken und Handeln. Perspektiven für innovatives Kulturmanagement - das Studium Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis, Universität Hildesheim.
    Ein Beitrag von Birgit Mandel, Seite 28
KM IM GESPRÄCH
 
  • Die Krise der Institutionen. Kulturmanagement Network im Interview mit Kai-Michael Hartig, dem Leiter des Bereichs Kultur der Körber-Stiftung, Seite 33
  • Creative Times: Neue Strategien der Kulturentwicklung. Ein Rückblick auf den 6. World Summit on Arts and Culture, Seite 38
  • Auf dem Vormarsch! Cultural Entrepreneurship am G-Forum 2013 in Koblenz, Seite 41
TAGUNGEN & KONFERENZEN
  • Creative Times: Neue Strategien der Kulturentwicklung Ein Rückblick auf den "6. World Summit on Arts and Culture", Seite 39
  • Auf dem Vormarsch! Cultural Entrepreneurship am G-Forum 2013 in Koblenz, Seite 42
  • Kulturell-kreativer Pionier- und Unternehmergeist in Wirtschaft und KulturSeminarrückblick "Kultur für die Wirtschaft - neue Märkte für Künstler und Kreative" am Nordkolleg Rendsburg, Seite 45

Über das Magazin von Kultur Management Network

Sie wollen sich im rasant verändernden Kulturbereich behaupten? Dann müssen Sie sich schnell einen Überblick über neue Tools und Entwicklungen verschaffen, sich orientieren, informieren und das nötige Know-how erwerben können. Das Magazin von Kultur Management Network ist eine der renommiertesten Fachzeitschriften für den Kulturbereich im deutschsprachigen Raum, die bewusst auch andere gesellschaftliche Bereiche wie Wirtschaft, Politik, Bildung, Wissenschaft oder Medien einschließt und mit dem Kulturbetrieb in Beziehung setzt. 
 
Das Magazin von Kultur Management Network bekommen Sie jeden Monat kostenlos per Email. Hier können es kostenfrei abonnieren: 
Im Schwerpunkt jedes Magazins betrachten wir in Hintergrundberichten, Kommentaren, Interviews oder Portraits ein zentrales Schwerpunktthema aus verschiedenen Perspektiven, um es in seiner Gesamtheit für den Kulturbereich einzuordnen und neue Blickwinkel zu öffnen. Daneben beinhaltet das Magazin verschiedene Reihen, die in loser Reihenfolge in den einzelnen Ausgaben vorkommen. Diese sind:
 
  • Meine Arbeitswelt
  • Buchtipps
  • Kultur wissenschaftlich...
  • Kultur theoretisch und praktisch...
  • Kultur interdisziplinär...
  • Kultur politisch...
  • Kultur planen und entwickeln...
  • Kultur unternehmen...
Im Archiv können Sie sich die früheren Ausgaben herunterladen: 
Kommentare (0)
Zu diesem Beitrag sind noch keine Kommentare vorhanden.