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Kulturmanagement Network

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9. Mai 2008

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Konferenzbericht

Rückblick auf die 1. Internationale Orchesterkonferenz

Die 1. Internationale Orchesterkonferenz hat hohe Maßstäbe gesetzt. Vom 6.-9. April 2008 veranstaltete die "International Federation of Musicians" (FIM) mit Sitz in Paris ein Diskussionsforum für 180 Teilnehmer aus 39 Ländern, organisatorisch unterstützt von den nationalen Verbänden, der Deutschen Orchestervereinigung (DOV) und Ver.di, in deren Räumlichkeiten am Berliner Spreeufer auch der Kongress stattfand. [weiterlesen]
08.05.2008, Gudrun Euler, Korrespondentin, Wuppertal

Interview

Eine Politik der kreativen Ökonomie

Im Gespräch mit bdvb- Präsidialmitglied Dr. Arno Bothe und Dipl.-Kfm. Gerald Königsberg, Leiter der Fachgruppe Kultur & Wirtschaft beim bdvb, erläutert Kulturstaatssekretär Hans- Heinrich Grosse- Brockhoff (58) die Ziele der Kulturpolitik der Landesregierung und die Vision von der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 sowie den Stellenwert der kulturellen Bildung im Lande Nordrhein- Westfalen. [weiterlesen]
05.05.2008, D H

Studie

Das Ende eines Kartells

Neue Perspektiven zur öffentlichen Förderung der musikalisch- ästhetischen Kinder- und Jugendbildung in Ländern und Kommunen [weiterlesen]
29.04.2008, Dr. Joachim Kreutzkam, Bad Harzburg

Hintergrundbericht

"Der Sammler geht voran!"

Das Verhältnis der Deutschen zu den Sammlern von Kunst und Kunstschätzen ist ebenso spannungsreich und durchaus ambivalent wie das Verhältnis von Sammler und Museum. Unser Autor Bernhard Schulz, langjähriger Kulturredakteur des Berliner "Tagesspiegel", skizziert anhand aktueller Beispiele die komplexe und für die Museumslandschaft immer wieder virulente Problematik. [weiterlesen]
23.04.2008, Bernhard Schulz, Der Tagesspiegel, Berlin

Studie

IHS-Studie Bundestheater

Der Bundestheater-Konzern mit seinen sechs Gesellschaften – Bundestheater-Holding GmbH, Burgtheater GmbH, Wiener Staatsoper GmbH, Volksoper Wien GmbH, Theaterservice GmbH und ART FOR ART Kreativwerkstätten GmbH – und sieben regelmäßig bespielten Bühnen ist nicht nur der größte Theaterkonzern der Welt und damit nicht nur kulturell, sondern auch wirtschaftlich ein maßgeblicher Faktor. Das Ausmaß seiner Bedeutung für die Wirtschaftskraft in Wien und Gesamtösterreich untersuchte das Institut für Höhere Studien (IHS) im Auftrag der Wirtschaftskammer Wien. Danach löst der Betrieb der Bundestheater gesamtökonomische Wirkungen von 432,64 Mio EUR aus. [weiterlesen]
23.04.2008, Dr. Isabella Urban, Wien
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