11.07.2022

Themenreihe Digitale Formate

Autor*in

Johannes Hemminger
studierte Philosophie sowie Neuere und Neueste Geschichte in Tübingen und arbeitete danach im Marketing, Community Management und Projektmanagement in der Videospielbranche. Von 2021 bis 2023 war er Redakteur bei Kultur Management Network.
Rückblick kurz & knapp Gespräch #2

„Digitale Angebote – Chancen und Barrieren”

Kulturangebote im digitalen Raum wecken Hoffnungen: neue Zielgruppen erreichen, vorhandene Zielgruppen neu und anders ansprechen und natürlich nicht zuletzt auch während der Pandemie den Kulturbetrieb aufrechterhalten. Aber digitale Kulturangebote haben eigene Barrieren und Herausforderungen, die angegangen werden müssen. Darüber diskutierten die Teilnehmenden des kurz & knapp Gesprächs #2 mit geladenen Podiumsgästen.

Themenreihe Digitale Formate

Das Institut für Kulturelle Teilhabeforschung (IKTf) widmete digitalen Kulturangeboten das 2. kurz & knapp Gespräch, um die Ergebnisse einer Bevölkerungsbefragung im Sommer 2021 zu präsentieren und zu diskutieren. Ganz passend fand die Vorstellung und die anschließende Diskussion am 01. Juni 2022 als Online-Event statt, bei dem wir als Medienpartner dabei waren.
 
Ergebnisse der Befragung: Großes Interesse, aber große Unzufriedenheit
 
Dr. Vera Allmanritter und Oliver Tewes-Schünzel vom IKTf begannen als Autor*innen des 2. Kurz & knapp Berichts zum Thema mit einer Zusammenfassung ihrer Studienergebnisse und einer positiven Nachricht: Fast die Hälfte der Befragten Berliner*innen nutzte bereits digitale Kulturangebote. Aufgeschlüsselt auf die Themenfelder, sehen die Zahlen aber weniger beeindruckend aus. Die drei Spitzenreiter: Pop-, Rock- und Schlagermusik hatten 14 % der Befragten schon einmal als digitale Veranstaltung konsumiert, 13 % hatten digitale Angebote von Bibliotheken genutzt und 11 % digitale Formate klassischer Musik. Erfreulich war dabei aber, dass viele der (noch) Nicht-Nutzer*innen digitaler Kulturangebote diese durchaus interessant fänden. So haben zum Beispiel bisher nur 6 % der Befragten digitale Angebote von historischen Museen genutzt, aber 47 % fänden diese grundsätzlich interessant. Solche Ergebnisse weisen darauf hin, dass bei digitalen Formaten viel ungenutztes Potenzial besteht. Ein Erklärungsansatz von Oliver Tewes-Schünzel für die relative starke Nutzung von Musikstreaming im Vergleich zu anderen Kulturangeboten ist, dass die Rezeption von Konzerten zu Hause durch Radio und Fernsehen dem Publikum bereits bekannt sei.
 
Nutzer*innen von digitalen Kulturangeboten wurden ebenfalls nach ihrer Zufriedenheit des Erlebten befragt. Dabei gaben 33 % an, die genutzten Angebote "eher nicht" genossen zu haben, weitere 18 % waren "überhaupt nicht" zufrieden. Für insgesamt 51 % der befragten Nutzer*innen entsprechen die bisherigen digitalen Angebote offenbar nicht den Wünschen oder Nutzungsgewohnheiten des Publikums. Um konkretes Verbesserungspotenzial der spezifischen Angebote zu ermitteln, fehlt es jedoch noch an entsprechenden Daten. Darauf wies auch Tewes-Schünzel hin. Aber es sollte klar sein, dass die Nutzung digitaler Angebote sich nur verbreiten und etablieren kann, wenn das Erlebnis im Nachhinein auch als zufriedenstellend bewertet wird.
 
Eine besondere Rolle in den Ergebnissen der Befragung spielen interaktive Kulturangebote: Hier gaben nur 28 % der Befragen Berliner*innen an, diese spannend zu finden, wobei dieser Wert bei jungen innovationsfreudigen Personen deutlich höher liegt. Möglicherweise, so Tewes-Schünzel, seien solche Angebote noch nicht bekannt genug, um überhaupt als interessant wahrgenommen zu werden. 
 
Teilhabe und Nutzungsbarrieren - Lebensstile
 
Dr. Vera Allmanritter nutzte auch in dieser Studie den Lebensstil-Ansatz nach Gunnar Otte. Der Ansatz segmentiert Befragte mit Hilfe eines Fragebogens in Kategorien, die Personen nach der ökonomischen und bildungsmäßigen Ausstattung auf einer Achse und der Modernität des Lebensstils auf einer anderen Achse, charakterisieren. Die Analyse des Nutzungsverhaltens zeigte, dass die "Innovativ Gehobenen" den größten Besucher*innenanteil digitaler Kulturangebote stellen, während traditionelle und konservative Lebensstile mit einer geringen Nutzung korrelieren. Digitale Kulturangebote erreichen also eher modern eingestellte Personen, deren Lebensstil von recht hohen ökonomischen und Bildungsressourcen geprägt sind. Also diejenigen, die auch analoge Kulturangebote verstärkt nutzen. 

Was technische Hürden angeht, nutzt Dr. Allmanritter dann nicht nur Lebensstile, sondern auch das Alter als Datenpunkt. Gerade ältere Befragte gaben häufig an, dass sie sich besser in der Bedienung von Computern bzw. des Internets auskennen müssten, um solche Angebote zu nutzen. Dieser Meinung waren aber selbst bei den 15-29-jährigen 11 %. Der digitale Raum hat demnach eigene Barrieren, weshalb die Benutzbarkeit und Zugänglichkeit digitaler Angebote mehr beachtet werden sollte. Darüber hinaus gaben bei App-basierten Angeboten sogar 62 % aller Befragten an, von der Notwendigkeit, etwas herunterzuladen, abgeschreckt zu sein. Folgerichtig schließt Dr. Allmanritter, dass browserbasierte Lösungen bevorzugt werden sollten, wo immer diese möglich sind.
 
Diskussion
 
Auf die Vorstellung der Ergebnisse folgte eine von Thomas Renz (IKTf) moderierte digitale Paneldiskussion, an der neben Allmanritter und Tewes-Schünzel auch Markus Lobbes (Direktor der Akademie für Theater und Digitalität am Theater Dortmund) und Nadja Bauer (Digital- und Vermittlungsstrategin, Kuratorin für digitale und augmented Experience) teilnahmen.
 
Lobbes‘ erster Aufschlag bestätigte anekdotisch die Forschungsergebnisse: Interesse sei beim Publikum da und man könne mit digitalen Angeboten auch Menschen erreichen, die nicht mehr in Kulturhäuser kommen könnten. Damit verbunden stellte er aber auch die These auf, dass digitale darstellende Künste eine neue Form der Künste sein werden, die eigene Zielgruppen und eigene Ausbildungen hervorbringen wird - ähnlich wie die Oper vor 400 Jahren. Dem stimmte das ganze Panel in Grundzügen zu, denn das Digitale sei kein Ersatz für bisherige Kulturangebote, sondern eine neue Kulturtechnik. Damit verbunden sollte die Technologie nicht als Selbstzweck betrachtet werden, sondern immer gefragt werden, warum sie für das aktuelle Projekt das richtige Medium sei. 
 
Dr. Allmanritter vertrat in dieser Hinsicht die These, weite Teile der grundsätzlich interessierten Bevölkerung hätten noch gar keinen Kontakt mit entsprechen mediengerechten "coolen" Angeboten gehabt. Woran das liegt und wie dieser Kontakt aber hergestellt werden könnte, blieb in der Diskussion leider unbeantwortet.

Ein weiterer Aspekt der Diskussion war das überregionale Potenzial digitaler Angebote, das allerdings den Rahmen der in Berlin durchgeführten Bevölkerungsbefragung gesprengt hätte, wie Tewes-Schünzel anmerkte. Digitale Angebote ermöglichen es Kultureinrichtungen prinzipiell, Menschen zu erreichen, für die ein Besuch vor Ort durch den Reiseaufwand allein unattraktiv ist. Einerseits ist das eine Chance, um beispielsweise Kulturangebote in ländliche Regionen zu tragen. Andererseits sei aber auch angemerkt, dass auch neue Konkurrenzsituationen entstehen können. Denn mit dem Wegfallen der Hürde der Anfahrt, entfällt auch der Vorteil der physischen Nähe zum Publikum. Es wird sich zeigen, inwieweit kleinere Häuser mithalten können, oder ob die digitale Aufmerksamkeitsökonomie dazu führt, dass sich Besucher*innen auf die größeren Häuser mit entsprechenden Mitteln konzentrieren. Rainer Glaap, der sich als Zuschauer später hinzuschaltete, äußerte hier ähnliche Bedenken: So sieht er etwa wenig Chancen für kleinere Häuser, überregional Publika anzuziehen, wenn sie nicht ohnehin schon den Bekanntheitsgrad eines Tourismusziels haben.
Formatfragen
 
Generell zeichnete Glaap als Zaungast zunächst ein recht grimmiges Bild von digitalen Kulturangeboten: Ein Problem sei beispielsweise die Verweildauer des Publikums. Denn wenngleich ein Stream oder Video zwar recht einfach anzuschauen seien, sei es eben auch genauso einfach, mittendrin abzubrechen. Natürlich konnte Glaap nur anekdotisch erzählen, dass zum Beispiel im Deutschen Theater von anfänglich 950 Stream-Zuschauenden am Ende der Aufführung weniger als 600 übrig waren. Dennoch sind solche Zahlen und Beispiele starke Indikatoren dafür, dieses Thema ernst(er) zu nehmen. 
 
So viel sei aus meiner Erfahrung gesagt: Man mag über schrill-aufmerksamkeitsheischende YouTube Videos von Influencer*innen mit vollem Recht lästern, aber es ist unbestreitbar, dass sie eine wirkungsvolle Taktik sind, um Zuschauer*innen zu packen. Engagement (englisch) ist ein Buzzword der digitalen Unterhaltungsindustrie. Aber genau darum geht es: Denn Aufmerksamkeit muss erst mal geweckt und dann gehalten werden, Interaktionen kommen nicht von allein. Kurz: Clickbait wird gemacht, weil man damit das Interesse der Rezipient*innen weckt. Natürlich ist zu hoffen, dass Kulturhäuser eigene Techniken entwickeln können, die weniger schrill und letztlich trivial daherkommen und trotzdem Wirkung zeigen. Das in der Diskussion mehrfach angesprochene Wählen der richtigen digitalen Formate - und das Entwickeln von Neuem - ist hier entscheidend. 

Welche Elemente, die beim digitalen Kulturbesuch mitbedacht werden sollten, sprach auch Volker Schönert (VisitorChoice) auch als Teilnehmer des digitalen Plenums an. Vor allem das Soziale und das "sehen und gesehen werden" sind schwer ins Digitale zu übersetzen, aber wichtiger Teil der analogen Erfahrungen. Konkrete Lösungsansätze blieben in der Diskussion aber größtenteils unerwähnt. Lobbes erzählte zwar von Events in Altersheimen, in denen Bewohner*innen mit VR-Brillen gemeinsam eine Oper anschauen konnten und damit vor und nach der Vorstellung ganz von alleine Gelegenheit zum sozialen Austausch haben. Aber ob und wie solche Events außerhalb der speziellen Wohnsituation Altersheim umsetzbar sind, wurde nicht thematisiert.
 
Geldfragen
 
Ein weiteres Problem, das Glaap ansprach, ist ebenfalls ein Dämpfer für den digitalen Enthusiasmus: Die Zahlungsbereitschaft für digitale Angebote ist vergleichsweise gering. Während Opernpublikum gut und gerne bereit sind, 80 € für eine Karte zu zahlen, würden die wenigsten 25 € für eine digitale Karte bezahlen wollen. Ökonomisch sei der Opernbetrieb damit einfach nicht abbildbar und folgerichtig seien daher auch viele große Häuser schon wieder von den Digitalangeboten der Pandemiezeit wieder abgerückt. 
 
Dass Marcus Lobbes mit Pay-what-you want-Modellen gute Erfahrungen gemacht hat, könnte zwar ein Ansatz für manche Formate sein. Aber man darf durchaus bezweifeln, ob das als flächendeckende Lösung tragfähig ist. Leider versandete das ökonomische Thema komplett, ohne sich zu fragen, warum denn Menschen, die in Massen für Amazon Prime, Netflix und Co. bezahlen, für digitale Kulturangebote nicht so recht bezahlen wollen. Die in der Befragung festgestellte Unzufriedenheit wurde leider nicht angesprochen, obwohl man sich durchaus fragen sollte, ob Zufriedenheit und Zahlungswille zusammenhängen. In Nebensätzen immer mal wieder zu erwähnen, dass ja viele Angebote in der Pandemie mit der heißen Nadel gestrickt wurden, hilft da nicht. Wenn man etwas verkauft, dann wird richtigerweise von den Konsument*innen (a.k.a. Besucher*innen) Qualität erwartet - und diese muss sich unbedingt am jeweiligen Medium und dem Rezeptionsverhalten des Publikums orientieren. 
 
Marcus Lobbes‘ Aussage, "Wir sind nicht Teil der Unterhaltungsindustrie", ist da wenig hilfreich. Denn Kultur befindet sich - auch und besonders im Digitalen - in Konkurrenz um Aufmerksamkeit und Relevanz mit der Unterhaltungsindustrie. Ob man sich jetzt selbst als Teil dieser Industrie sieht oder nicht, ändert nichts daran, dass Menschen auch zur Unterhaltung in Theater, Konzerte und Museen gehen wollen. Auch seine spätere Einlassung, dass es am Ende des Jahres nicht wirklich interessant sei, ob eine oder zehn Eintrittskarten verkauft wurden, denn Relevanz könne es auch nur für eine Person geben, wirkt - gelinde gesagt - weltfremd. 
 
Trotz der selbst eingestandenen Kulturromantik stecken in Lobbes‘ Punkten teilweise gute und zukunftsweisende Einsichten: Kultureinrichtungen sollten sich darauf einstellen, dass digitale Kulturangebote ein eigenes Publikum gewinnen werden, das sich nicht unbedingt mit den Besucher*innen analoger Angebote deckt. Auch der Austausch zwischen Häusern und die eigene Mitarbeiter*innenschaft zur Arbeit im Digitalen zu ertüchtigen, sind zwingend notwendige Schritte.
 
Fazit
 
Das zweite kurz & knapp Gespräch des IKTf liefert wichtige Impulse und Erkenntnisse zum gewählten Thema. Für Interessierte sei daher die Aufzeichnung des Streams empfohlen. Die Vorstellung der Forschungsergebnisse war kurz, es fehlte aber nicht an Details und die Diskussion berührte wichtige Punkte. Außerdem funktionierte die digitale Publikumsbeteiligung gut, wichtige Impulse kamen durch Wortmeldungen und wurden bereitwillig aufgenommen.
 
Trotzdem wäre es wünschenswert gewesen, bei den geladenen Sprecher*innen Menschen aus kleineren und mittleren Häusern einzuladen und Expert*innen für Mediennutzungsverhalten an den Tisch zu holen. Gerade bei der Frage nach der Finanzierung und Ökonomie digitaler Angebote hat auf dem digitalen Podium eine Stimme gefehlt, die in der täglichen Arbeit durchaus auch Besucher*innenzahlen und Budgets im Blick haben muss. Auch die politische Perspektive wäre hier eine sehr sinnvolle Ergänzung gewesen. Schließlich ist die Frage, was sinnvolle Budgeteinsätze und zu erreichende Kennzahlen für digitale Kulturangebote sind, eine Frage der Kulturpolitik.
 
Leider kam Nadja Bauer zu wenig zu Wort. Konkretere Praxisbeispiele aus ihrer Arbeit, die nicht nur am Rande erwähnt, sondern im Detail diskutiert werden, hätten die Diskussion erden können. Ohne dieses Element bleibt der Eindruck, dass im Gespräch so manche Probleme und Barrieren zwar angesprochen wurden, für das Angehen der Probleme aber noch immer eine zu große Unsicherheit herrscht. Umbruchszeit hin oder her - so lahm current year arguments sind: Im Jahr 2022 ist es überfällig, dass sich das endlich ändert. Das wird nur mit den Mitteln gehen, die Nadja Bauer in einer Art Schlussplädoyer formulierte: Organisationsentwicklung, Infrastrukturaufbau und Umdenken.

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