11.04.2022

Themenreihe Corona

Autor*in

Julia Jakob
studierte Musikwissenschaft und Kulturmanagement in Weimar. Praktische Erfahrungen im Kulturbetrieb sammelte sie bei unterschiedlichen Festivals und in verschiedenen Veranstaltungsbüros sowie als Agentin bei weim|art e. V. Seit 2021 ist sie die Chefredakteurin des Kultur Management Network Magazins und stellvertretende Leiterin der Redaktion.
Rückblick kurz&knapp Gespräch Nr. 1

Corona, rück‘ das Kulturpublikum raus!

Nachdem 2020 und 2021 ziemlich triste Jahre für den (analogen) Kulturbetrieb waren, sind kulturelle Angebote seit spätestens Anfang 2022 häufiger auch wieder "in Echt" erlebbar. Aber warum bleiben die erwarteten Publikumsströme aus? Diesen und weiteren Fragen rund um die (stockend anlaufende) Wiederöffnung von Kultureinrichtungen widmete sich das erste kurz&knapp Gespräch zum Thema "Die Kultur ist wieder da - wo ist das Publikum?" des Instituts für Kulturelle Teilhabeforschung am 16. März 2022.

Themenreihe Corona

Na, wie halten Sie’s aktuell mit den Besuchen in Kultureinrichtungen? Nehmen Sie alles mit, was (wieder) geht? Spielt das Hygienekonzept der Häuser eine wichtige Rolle? Stört Sie die Maske bei Ihrem Kulturbesuch? Oder gibt sie Ihnen - wo mittlerweile ALLE Maßnahmen nur noch freiwillig sind - Sicherheit, auch wenn Abstände nicht eingehalten werden können?
 
Theoretische Erkenntnisse
 
Diese Entscheidungen sind natürlich höchst individuell - sagen aber sehr viel über Ihr Kulturbesuchsverhalten aus. Dieses hat sich nicht zuletzt durch die Pandemie bei vielen Menschen stark geändert, wie eine repräsentative Bevölkerungsbefragung des Instituts für Kulturelle Teilhabeforschung zeigte. Diese fand im Sommer 2021 unter der Berliner Bevölkerung statt und wurde von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa finanziert. Die Ergebnisse stellten Vera Allmanritter und Oliver Tewes-Schünzel bereits in ihrem ersten kurz&knapp-Bericht vor und gingen darauf auch als Opener des ersten (digitalen) kurz&knapp Gesprächs ein, bei dem wir als Medienpartner dabei waren. 
 
Die beiden identifizierten dabei vier Kulturbesuchstypen mit verschiedenen Einstellungs- und Verhaltensmustern: "Besorgte", "Vorsichtige", "Zurückhaltende" und "Unbekümmerte" (mehr dazu in den folgenden Abbildungen).
 
 
Soziodemografische Daten - wie Alter oder Bildungsgrad - haben den Ergebnissen zu Folge wenig Einfluss auf das Kulturbesuchsverhalten, wichtiger seien verschiedene Lebensstile. Allmanritter und Tewes-Schünzel stellten dabei in der Studie Beunruhigendes fest: Wenngleich sich die vier (Corona-)Kulturbesuchstypen in der gesamten Bevölkerung bei Menschen mit den unterschiedlichsten Lebensstilen finden, sind all jene, die bereits vor der Pandemie eine geringe(re) Kulturelle Teilhabe hatten, nach den Lockdowns noch weniger bereit, kulturelle Angebote zu nutzen. Ihr Appell dazu: "Ist eine möglichst große und breite Kulturellen Teilhabe auch in Zukunft ein wichtiges Ziel im Kulturbereich, müssen gezielte Bemühungen spezifisch um diese Personen und Personengruppen eine noch größere Bedeutung erlangen, als dies bislang bereits der Fall ist."
 
 
Praktische Erkenntnisse
 
Nach diesen theoretischen Erkenntnissen folgte ein kleines digitales Diskussionspanel, das Thomas Renz moderierte. Die Podiumsgäste waren dabei neben Vera Allmanritter und Oliver Tewes-Schünzel als Vertreter*innen des IKTfs:
 
  • Joachim Breuninger, Vorstand Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin,
  • Stephan Jaekel, Director Communications Stage Entertainment,
  • André Kraft, Leiter Kommunikation & Marketing Komische Oper,
  • Dr. Henning Mohr, Leiter Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft.
 
Allem voran stand die Frage: "Wie läuft’s mit eurem Publikum?" Dabei konnten insbesondere die drei Herren aus den Kultureinrichtungen Ähnliches berichten: Die Auslastung liegt bei allen etwa bei 60 bis 65 Prozent im Vergleich zu 2019, wobei vor allem touristische Besucher*innen nach wie vor fehlen. Joachim Breuninger berichtete jedoch, dass das Haus etwa an den eintrittsfreien Sonntagen auch während der Pandemie von bis zu 3.000 Besucher*innen frequentiert werde. Das stimme ihn positiv für die weitere Zukunft, in der das Pandemiegeschehen hoffentlich immer weniger Raum einnimmt. Allerdings merkte André Kraft von der Komischen Oper Berlin an, dass selbst eine "volle Auslastungsmöglichkeit wahrscheinlich nicht zu ausverkauftem Haus führen würde". Jedoch sei das für ihn auch nichts, woran das Haus großartig etwas ändern könne. Stattdessen sei hier abzuwarten, wofür sich unsere Gesellschaft letztlich entscheide. Hierbei verwies er auf ein möglicherweise gesteigertes, anhaltendes Sicherheitsbedürfnis, das auch in Zukunft dafür sorgen könne, dass Besucher*innen mehr Abstände bräuchten als vor Corona. Ebenso war er der Ansicht, dass aktuell nicht der Moment sei, sich um Erstbesucher*innen zu kümmern, da das Kulturerlebnis unter Coronabedingungen ein ganz anderes sei als ohne bzw. davor. Nun ja, streitbare These, die leider nicht im Rahmen des Podiums diskutiert wurde: Denn wenngleich nicht nur das Bühnengeschehen zum Kulturerlebnis dazugehört, so sollte dieses doch ausschlaggebend dafür sein, ob Menschen durch Kunst und Kultur verzaubert werden - oder nicht. Ob man dabei Maske trägt und Abstände einhalten muss, oder der Einlass etwas länger dauert, weil Impfnachweise kontrolliert werden müssen, spielt hier eher eine zweitrangige Rolle. By the way: Dieses Procedere ist u.a. am Einlass von popkulturellen Konzerten und Festivals ganz normal. Für die Wenigsten scheint das ein Grund zu sein diese nicht mehr zu besuchen. Dass sich Einrichtungen mit einer solchen Haltung künftig eher mit dem "WARUM" der Motivation hinter Kulturbesuchen beschäftigen, wäre nicht nur wünschenswert, sondern könnte dazu beitragen, dass wieder mehr Leute kommen. Hier müssen die Einrichtungen definitiv selbst aktiv nach Lösungen und Ansätzen suchen, statt passiv auszuharren und zu lamentieren.
 
Sehr viel lösungsorientierter agierte hier Stage Entertainment, wie Stephan Jaekel berichtete. Ob das Publikum in der Vergangenheit die Theater des Unternehmens besuchte oder nicht, sei stark von der öffentlichen Kommunikation durch Politik und Medien abhängig gewesen. Solange negativ konnotiertes Vokabular wie etwa "Superspreader-Events" die allgemeine Berichterstattung beherrschte, blieb das Publikum eher fern. Sobald aber positive Aspekte im Fokus standen, wie etwa Hygienemaßnahmen, steigende Impfquoten sowie Studienergebnisse, die Kultureinrichtungen als vermeintliche Infektionstreiber entlasten, kam auch wieder mehr Publikum. So sei die erste Forderung (noch vor Fördermitteln!) der GmbH an die Politik und Journalist*innen gewesen, den Fokus in der Kommunikation entsprechend zu verlagern. Diese Lobbyarbeit in Kombination mit transparenten und durchdachten Hygienekonzepten sieht Jaekel als möglichen Grund, warum der Musicalriese nach 18 Monaten Spielpause weniger auf das Publikum warten muss(te) als andere Einrichtungen.
 
Politischer Handlungsbedarf
 
Wenngleich die Häuser also durchaus selbst dazu beitragen können, dass sich ihre Situation ändert, so brauchen sie entsprechenden Rückhalt von der Politik und einen entsprechenden verständnisvollen Draht zu dieser. Wie gut, dass mit Henning Mohr ein wichtiger Vertreter der KuPoGe am Panel teilnahm - der die Einrichtungen auch vermehrt dazu aufrief, sich nicht länger notwendigen Transformationen wie etwa im Digitalen zu verschließen. Ebenso verwies er nochmal auf die Ergebnisse des kurz&knapp Berichts und die damit verbundene Sensibilität von etwa 90 Prozent der Befragten gegenüber Hygiene- und Schutzmaßnahmen, die wiederum 65 Prozent befürworteten. Mohr appellierte hier an die Verantwortung der Kultureinrichtungen, diese Bedürfnisse der großen Mehrheit der Besucher*innen ernst zu nehmen und für entsprechende Schutzmaßnahmen zu sorgen, auch wenn diese nicht mehr von Bund und Ländern reguliert werden. Denn Corona sei nach wie vor nicht überstanden und so lange die Infektionskurve nicht abflache, müsste all das beibehalten werden, was Kulturelle Teilhabe etwa für vulnerable Gruppen ermögliche. Generell brauche es für mehr Kulturelle Teilhabe ein anderes Selbstverständnis in den Kultureinrichtungen, wobei die Bedürfnisse des Publikums noch stärker in den Fokus rücken müssten. Dafür schlug Mohr eine höhere Priorisierung der Vermittlungsabteilungen vor, um verschiedene Publika aufzudecken und sich danach auszurichten. Aufgabe der Kulturpolitik sei es, Öffnung und Audience Development bei den Organisationen noch stärker einzufordern. Hierfür brauche es auch andere Förderrichtlinien, die etwa bei NEUSTART zu kurz gekommen sind.
 
Weitere konkrete Maßnahmen, Handlungsempfehlungen sowie Ausblicke zur kulturpolitischen Unterstützung kamen von Marc Grandmontagne, ehemaliger Geschäftsführer des Bühnenvereins. Dieser klinkte sich als Zaungast ein und machte nicht nur auf verschiedene Missstände aufmerksam, die insbesondere im Bereich der kulturellen Bildung, und damit auch der Teilhabe, durch die Pandemie verstärkt worden seien - sondern auch, wie man diese konkret beheben könnte. Generell brauche es (insbesondere für weitere empirische Untersuchungen) eine Differenzierung zwischen den kulturellen Angeboten in urbanen und ländlichen Räumen, aber auch den verschiedenen Kultursparten: Denn ein Museumsbesuch sei nicht vergleichbar mit einer Veranstaltung im Theater oder der Oper, da hier ein anderes Gefühl von Nähe und entsprechenden Sicherheitsbedürfnissen herrsche. Generell sei das Schutzbedürfnis, weil es so individuell ist, sehr komplex. Generell werde die Maske vom Großteil angenommen, die Option, sie am Platz abzunehmen, würde jedoch Publikumsteile verscheuchen. Ebenfalls stellten 2G und 3G eine Krux dar, weil es immer Leute gebe, denen eine dieser Regelungen nicht passe. Damit verbunden sei auch der Vertrauensaufbau, den die Häuser beim Publikum zu leisten haben, indem sie diesem etwa offen und ehrlich direkt vermitteln, wie es um die Lüftungsanlage des Hauses bestellt sei. Denn ein modernes Haus mit neusten Lüftungsanlagen habe de facto kein Infektionsgeschehen - Politik und Technik seien hier, laut Grandmontagne, aber lange nicht darauf eingegangen, weshalb dieser Punkt sehr schwer zu vermitteln war. Zudem warf er die wichtige Frage auf, wie künftig damit umzugehen sei, dass ein Drittel des potenziellen Publikums dauerhaft verloren ist, während sich auf die Häuser der wirtschaftliche Druck durch die angespannte Haushaltslage der Kommunen verstärkt. Hier schlug er vor, nicht nur das Audience Development auszubauen, sondern gleichzeitig Produktionsdruck zu verringern. Dadurch könnten neue Formen der Kooperation und entsprechende Angebote geschaffen werden, wie etwa qualitativ hochwertige, digitale Produktionen. Generell sprach er sich für einen höheren Stellenwert der Kulturellen Bildung in der Politik und öffentlichen Wahrnehmung aus und plädierte deshalb er einen neuen Bildungs- und Kulturkonsens, da sonst die Kultureinrichtungen verloren seien (sein komplettes Statement finden Sie im Mitschnitt des Gesprächs ab Minute 58 am Ende dieses Beitrags).
 
Fazit
 
Mit dem ersten kurz&knapp Gespräch hat das Institut für Kulturelle Teilhabeforschung einen sehr wichtigen und richtigen Aufschlag gemacht. Dabei wurde nicht nur deutlich, dass die am Gespräch teilnehmenden Häuser mit recht ähnlichen Problemen konfrontiert sind, sondern auch, wie unterschiedlich ihr Umgang damit ist - und wo damit verbunden ihr (bisheriger) Fokus beim Publikum liegt. Das gilt sowohl für dessen pandemiebedingte Rückgewinnung als auch im Audience Deevelopment im Allgemeinen. Hilfreich und wichtig war hier vorab der Einblick in den ersten kurz&knapp Bericht, durch den die Erfahrungen aus der Praxis auf ein sehr gutes, empirisches Fundament gestellt werden konnten. 
 
Wünschenswert sind jedoch bei weiteren Podien Vertreter*innen aus unterschiedlich großen Einrichtungen. Denn es wäre durchaus spannend gewesen, Einblicke aus mittleren und kleineren Einrichtungen zu bekomme: Gerade Häuser mit begrenzten Ressourcen müssen mitunter kreativere Lösungen finden, um ihr Publikum zu erreichen. Zu diesen kann - auch wenn es wahrlich nicht mega kreativ ist oder sein sollte - auch zählen, sich mit dem WARUM des jeweiligen Kulturbesuchs zu beschäftigen und entsprechende Angebote zu schaffen. Joachim Breuninger brachte es hierbei auf den Punkt: "Das Angebot muss so sein, dass die Leute wieder Lust haben, zu kommen." Dazu gehören natürlich auch die Lebensstile, auf die Vera Almannritter und Oliver Tewes-Schünzel in der Präsentation ihrer Studienergebnisse hinwiesen, aber auch nochmal auf dem Podium selbst. Diese wiederum sind unerlässlich für den Abbau verschiedenster Barrieren, um eine breite Kulturelle Teilhabe zu ermöglichen (etwa seien Online-Tickets für weniger technikaffine Menschen eine Zugangshürde, wie Allmanritter erklärte).
 
Zudem habe ich im vorherigen Absatz bewusst "Vertreter*innen" geschrieben, da für die weiteren kurz&knapp Gespräche ein diverseres Podium wünschenswert wäre. Dann bliebe Vera Allmanritter als Veranstalterin der Gesprächsreihe nicht die einzige Frau auf dem Podium. Ebenso bleibt zu hoffen, dass mit einer Verlagerung ins Analoge mehr Austausch zwischen Podium und Zuhörer*innen stattfindet. Zwar wurde die Chatfunktion im Zoommeeting rege genutzt und neben Grandmontagne meldete sich auch noch eine weitere Teilnehmerin zu Wort, allerdings blieben viele wichtige Gedanken aus dem Chat in den digitalen Sphären und verhallten, ohne diskutiert zu werden. Jedoch haben sich über den Chat einige Teilnehmende sehr unkompliziert vernetzt, um nach der Veranstaltung weiter zu diskutieren, was zeigt: Networking funktioniert auch hervorragend im Digitalen. Mögen diese Chancen auch künftig wieder im Analogen genutzt werden.
 
Mitschnitt des kurz&knapp Gesprächs #1
 
 
 

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