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Interdisziplinäre Vernetzung und Verbindungen sind die Grundlage für die Entwicklung neuer Ideen. Dem scheint die strenge Trennung der wissenschaftlichen Disziplinen konträr entgegen zu stehen. Dass aber gerade Wissenschaft und Kunst eng miteinander vernetzt sind, zeigt der Sammelband "Gender_Kultur_Management".
Christina Vossler-Wolf , 15.03.2019
Mit kulturellen Objekten verbindet man allgemeinhin Schönheit und Ästhetik. Zugleich sieht sich der Kulturbetrieb als Kompass moralischen Denkens und Handelns. Doch hat auch Kultur ihre dunklen Seiten, über die sie weniger gern spricht, wir aber schon – in der Januar-Ausgabe unseres Magazins.
21.01.2019
2018 war das Jahr des Dieselskandals, des Jahrhundertsommers (schon jetzt!), des ersten WM-Vorrundenaus in der Geschichte der DFB-Elf und des Jugendwortes „Ehrenmann/Ehrenfrau“. Welche Themen darüber hinaus im Kulturmanagement diskutiert wurden, reflektieren wir in diesem Jahresrückblick.
Julia Jakob, 19.12.2018
Das Ende der absoluten Deutungshoheit ist wohl eine der schwierigsten und zugleich spannendsten Auswirkungen der Digitalisierung für den Kulturbetrieb. Mit seiner Publikation „Kulturen des Digitalen“ trägt David Kergel zur Auseinandersetzung mit den Ursachen und Wirkungen dieses Wandels bei und legt eine Einordnung verschiedener Kultur- und Bildungskonzepte im digitalen Zeitalter vor.
Anna Maria Neubert , 17.12.2018
Kultur braucht Platz. Dabei sind Kulturimmobilien mehr als nur eigens für sie vorgesehene Bauten. Dass mit ihnen mehr Facetten als nur die des Bauens und Instandhaltens verbunden sind, zeigt unser Dezember-Magazin.
10.12.2018
Für Städte wird die Digitalisierung immer mehr zu einem strategischen Instrument, wenn es darum geht, sich im Standortwettbewerb zu behaupten und Potentiale 'smart' auszuschöpfen. Wie das gelingen kann und welche Rolle Kultur dabei spielt, thematisiert Charles Landry, der international bekannte Stadt- und Kreativitätsforscher, in seinem neuen Buch.
Franziska Wotzinger , 17.10.2018
Wer Kultur für alle sagt, meint Hilmar Hoffmann. In seinem Buch Kultur für alle (1979) übersetzte er seine Forderung, Kulturangebote der gesamten Stadtbevölkerung zugänglich zu machen, in Maßnahmen und Anleitungen für Kulturpolitiker. Im Jahr 2016 hat er im Gespräch mit uns die Wirkung dieser Forderung Revue passieren lassen.
Hilmar Hoffmann, 04.06.2018
ReiheWahlkultur
Unsere Reihe „Wahlkultur“ stellte vor der Bundestagswahl 2017 die Kulturprogramme der größten Parteien vor und verglich zentrale Punkte. Mit dem Beschluss des Koalitionsvertrages zwischen CDU/CSU und SPD ist es nun an der Zeit, zu schauen, welche Pläne der beiden Parteien die Kulturpolitik der nächsten Jahre bestimmen werden.
Julia Jakob, 12.03.2018
Welche Rolle spielt Kultur in der Politik verschiedener Länder? Inwieweit verstehen sie Kultur als Staatsaufgabe und welche Rolle spielen dabei die verschiedenen Kunstgattungen? Diesen Fragen widmet sich der fünfte Sammelband des Zentrums für Internationales Kunstmanagement (CIAM). Er markiert zugleich das Ende der von 20052015 bestehenden Einrichtung.
Anne-Kathrin Topp, 12.02.2018
Das Wort Führung hat im deutschsprachigen Kulturmanagement einen negativen Beigeschmack. International hingegen wird Leadership heiß diskutiert. Aber was ist mit diesem Begriff eigentlich gemeint und welche Implikationen hat er für hiesige Kultureinrichtungen? Diesen Fragen widmete sich die 11. Jahrestagung des Fachverbands Kulturmanagement.
Julia Jakob, 07.02.2018
Das kulturelle Erbe Deutschlands wird in derzeit 6 710 Museen, 9 117 Haupt- und Zweigstellen der Öffentlichen Bibliotheken sowie 83 Staatlichen Archiven des Bundes und der Länder gesammelt, bewahrt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Nach dem neuen Spartenbericht des Statistischen Bundesamtes (Destatis) standen im Jahr 2015 8 Museen und 11 Öffentliche Bibliotheken je 100 000 Einwohner zur Verfügung.
10.01.2018
Am 9. November wurden auf der Night of Cultural Brands im Wintergarten Berlin die Preisträger der Europäischen Kulturmarken-Awards 2017 geehrt. Eine Jury aus Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und führenden Fachmedien wählte am 29. September 2017 in den Verlagsräumen des Tagesspiegel die Preisträger in den Kategorien "Europäische Kulturmarke", "Europäische/r Kulturmanager/in", "Europäischer Kulturinvestor", "Europäische Trendmarke", "Europäische Kulturtourismusregion", "Europäisches Bildungsprogramm" sowie "Stadtkultur".
15.11.2017
Ebenso wie die Gesellschaft, muss sich auch der Kulturbetrieb auf Veränderungen immer wieder neu einstellen. Reformen sind also keine gelegentlichen Tätigkeitsfelder in der Kultur, sie sind die eigentliche Aufgabe - und zwar gerade für KulturmanagerInnen.
Armin Klein, 08.11.2017
Nichtlernen ist die Aufrechterhaltung von Wissen. Aber wie viel ist dieses Wissen wert, wenn sich die Welt radikal verändert, wenn Aufrechterhaltung kaum mehr möglich ist? Und was bedeutet das für Kulturbetriebe, die nur selten einzugestehen, dass sie etwas lernen müssten? Dieser Frage hat sich Armin Klein in seiner Abschiedsvorlesung gewidmet.
Armin Klein, 01.11.2017
Nichtlernen ist die Aufrechterhaltung von Wissen. Aber wie viel ist dieses Wissen wert, wenn sich die Welt radikal verändert, wenn Aufrechterhaltung kaum mehr möglich ist? Und was bedeutet das für Kulturbetriebe, die nur selten einzugestehen, dass sie etwas lernen müssten? Dieser Frage hat sich Armin Klein in seiner Abschiedsvorlesung gewidmet.
Armin Klein, 23.10.2017
Langfristiges Planen und selbstbestimmtes Arbeiten sind der Wunsch vieler Kulturmanager. Um ihre Vorstellungen in kommunale kulturpolitische Prozesse einzubringen, müssen sie die Mechanismen, Strukturen, Kommunikations- und Denkweisen der dortigen Akteure verstehen. Dafür bietet Kilian Lembkes Buch einen empfehlenswerten praxisnahen Einstieg.
Michael Flohr, 06.10.2017
Eine Kultureinrichtung lebt immer auch von ihrer Umgebung, von den individuellen Anforderungen und Potenzialen in Stadt oder Provinz. Aber wie sieht es mit den Übergangsräumen, den Peripherien dazwischen aus? Welches kulturelle Leben bestimmt diese Räume? Damit beschäftigt sich das neue KM Magazin.
21.09.2017
ReiheWahlkultur
Unsere Reihe Wahlkultur stellte in den vergangenen Wochen die Programme der derzeit größten deutschen Parteien vor und untersuchte sie auf jene Aspekte, die für die Kulturpolitik der nächsten Jahre von Bedeutung sein werden. In diesem finalen Beitrag vergleichen wir nun die Antworten der einzelnen Parteien hinsichtlich der aktuellen Herausforderungen im Kulturbereich.
Julia Jakob, 18.09.2017
ReiheWahlkultur
Unsere Reihe Wahlkultur stellt die Programme der derzeit größten deutschen Parteien vor und untersucht sie auf jene Aspekte, die für die Kulturpolitik der nächsten Jahre von Bedeutung sein werden. Der zweite Beitrag befasst sich mit dem Parteiprogramm der FDP. Dafür sprachen wir mit Nicola Beer, Generalsekretärin mit Schwerpunkt Bildung, Forschung, Technologie, Medien, und Kultur.
Kristin Oswald, 08.09.2017
Tarifverträge gelten auch für Beschäftigte in der Kultur. Deshalb sollten Führungskräfte die kürzliche Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Blick haben, nach der das seit Juli 2015 geltende Tarifeinheitsgesetz nur bedingt umgesetzt werden darf. Nun ist eine Überarbeitung notwendig, die sicherstellt, dass die grundrechtlich geschützte Tarifautonomie nicht gefährdet wird und die Belange einzelner Berufsgruppen nicht vernachlässigt werden. Wir erklären, was genau das Gesetz derzeit beinhaltet.
Eva Göbel, 06.09.2017