21.10.2022

Themenreihe Corona

Autor*in

Sylvie Kürsten
studierte Kulturwissenschaften in Lüneburg. Seit dem Ende ihres Volontariats beim NDR 2008 arbeitet sie als freie Kulturjournalistin unter anderem für TV-Magazine wie ARD-ttt, ZDF aspekte, 3sat kulturzeit und NDR Kulturjournal. Seit 2011 ist sie als Dokumentarfilmautorin tätig und erhielt 2016 für den Film "Venus auf Abwegen" mit ihrem Team den Grimme Preis. Zudem ist sie als Moderatorin tätig und konzeptioniert Museums-Podcasts. 
Förderlogiken umkehren

Vertrauensvorschuss – ein neues Zauberwort in der Kulturförderung

Flexibilität und Vertrauen kennzeichnen bisher noch zu selten die Förderlandschaft für den Kulturbereich. Auf diese Aspekte setzt jedoch der Lübecker Kulturfunke*, wodurch nicht nur die Lübecker Kulturszene während der Pandemie weiter existieren konnte, sondern vor allem deutlich wird: Es lohnt sich, Förderlogiken umzukehren.

Themenreihe Corona

Normalerweise, so Judith Henning, seien Förderanträge immer echte Brocken, für die man sich gut und gern ein paar Wochen Zeit blocken muss. Bei der Kulturfunken*-Förderung der Possehl-Stiftung war es anders: Zwischen Ende April 2022, als Henning die verantwortliche Projektleiterin auf einer Nachhaltigkeitsmesse kennenlernte, und der Antragsfrist Anfang Mai 2022 lag weniger als eine Woche. Eigentlich zu knapp für herkömmliches Förderlatein und Papierbringschuld hoch drei. Aber für diese neue Förderung einer traditionellen Lübecker Unternehmensstiftung hat Henning das zweiseitige Konzeptpapier in fünf Tagen fertig. Zusammen mit der Bühnenbildnerin Amelie Hensel will die Hamburger Historikerin und Permakulturdesignerin im Herbst mit Lübecker Bürger:innen über die Kulturtechnik der Toilette philosophieren und zum Schluss zukunftstaugliche Kompostklos bauen. Eine Konsequenz, die die beiden aus ihrem mehrfach ausgezeichneten Klimaparlament-Projekt von 2020 gezogen haben. Die Lübecker Possehl-Stiftung hilft ihnen nun bei der Wahrwerdung ihrer "Hokus Lokus - Konsum statt Kreislauf - Klos". Nach gut vier Wochen hat die Stiftung diese noch gar nicht im Detail ausgearbeitete Vision prompt für förderwürdig erklärt und für die zwei Frauen und eine Tischlerin jeweils 6000 Euro überwiesen. Unkompliziert und unbürokratisch, schnell und lösungsorientiert.
 
Was auf den ersten Blick klingt wie ein Mäzenaten-Märchen, ist ein hochaktuelles und bereits ausgezeichnetes Beispiel von verantwortungsvollem Stiften aus Schleswig-Holstein, das in der deutschen Kulturszene seinesgleichen sucht. Kein gönnerhafter Hokuspokus, sondern private Kulturförderung auf der Höhe der Zeit, die auf einem wichtigen kleinen Zauberwort basiert. Und das lautet: Vertrauensvorschuss! Aber woher kommt der? Und lässt er sich verstetigen in der Kulturbranche? 
 
Aus der Not eine Tugend machen - Corona als Innovationstreiber
 
Seit 1919 fördert die Possehl-Stiftung "das Gute und Schöne" in Lübeck, indem sie Jugend, Kunst und Wissenschaft sowie gemeinnützige Einrichtungen und Menschen in sozialer Not unterstützt. Ein klassisches philanthropisches Unterfangen, das vom Azubi-Kolleg über Musik-Ingenieur-, Architektur- und Kunstpreis bis zur Obdachlosenanlaufstelle reicht, mit sage und schreibe 22 Millionen Euro Fördersumme in diesem Jahr. 
 
Doch mit Beginn der Coronakrise sah sich auch diese altehrwürdige Institution in ihren Grundfesten hinterfragt: "Plötzlich erreichten uns Anträge um Hilfe in der Not. Künstler:innen, die jetzt Geld fürs blanke Überleben beantragten", so Stiftungs-Sprecherin Sylvia Teske-Schlaak. Das sei fürchterlich gewesen und hätte die ganze Stiftung nicht nur emotional, sondern auch satzungsrechtlich an die Grenze getrieben. Schließlich dürfen demnach Menschen in Not nur dann unterstützt werden, wenn alle staatlichen Mittel ausgeschöpft sind. Aber zu diesem Zeitpunkt hatte Schleswig-Holstein im Gegensatz zu Berlin oder Nordrhein-Westfalen lediglich Coronahilfen in der Tourismus- und Gastronomiebranche angedacht. Hilfspakete für Kultur waren noch Fehlanzeige. Was also tun? 
 
Einfach mal machen - Ergebnis eines langen Bottom-up-Prozesses
 
Glücklicherweise war die Possehl-Stiftung zusammen mit der Lübecker Kulturszene nicht gänzlich unvorbereitet in diese Krise geschlittert. Denn neben der kontinuierlichen Förderung von kulturellen Leuchtturm-Institutionen wie dem Schleswig-Holstein Musikfestival oder dem Lübecker Theater unterstützt die Stiftung seit 2019 mit dem Kulturtreibhaus eine lokale, progressive Arbeitsgemeinschaft. Diese fragte nach dem Quo Vadis einer an und für sich reichen, aber vielfach sehr vereinzelt agierenden Kulturstadt im Norden. Stiftungsvorstand Max Schön ist im Kulturtreibhaus sogar seit Anfang an dabei. 
 
Die Ergebnisse der szenenübergreifenden Bedürfnisanalyse kann Stefanie Reis, Koordinatorin des Kulturtreibhauses, bis heute aus dem Effeff herunter rattern: "Einfacher Zugriff auf Mittel, einfacher Zugriff auf Räume, einfach mal machen, mehr Kultur im öffentlichen Raum, unkomplizierte Förderung und Vernetzung." Dass dieser Kultur-Bestell-Zettel mit Corona aber nicht, wie erwartet, im Schubfach landet, sondern geradewegs zur Vorlage eines gänzlich neuartigen Förderinstruments wird, das überrascht Reis bis heute: "Wir hätten das so nicht planen können. In diesem Moment kamen einfach viele Dinge zusammen: der Druck zu handeln, die Possehl-Stiftung mit ihrem Geld und ihrem vorausschauenden Elan." 
 
Fairerweise fügt Reis hinzu, dass der finale Funke zum Kulturfunken* aus Sachsen kam. Mit dem sogenannten Denkzeit-Stipendium hatte die sächsische Kulturstiftung bereits Anfang April 2020 krisenbedingt von der klassischen Projektförderung auf eine Ideenförderung umgesattelt. Weil keine Projekte realisiert werden konnten, wurden Kulturschaffende mal ausschließlich für ihre Ideen bezahlt. Die Sächsische Denkzeit wird zur Blaupause für den Lübecker Kulturfunken*. Allerdings konnten in Lübeck die Ideen auch vor Publikum in Freiräumen wie Grünanlagen oder Leerstandsobjekten ausprobiert werden - schließlich sollten die corona-geplagten Lübecker:innen auch etwas von diesem Kulturformat-Entwicklungsprozess haben. Nur vier Monate nach Pandemiebeginn ging so ein Förder-Joint-Venture an den Start, welches durch die Possehl-Stiftung verantwortet, aber vom Kulturtreibhaus maßgeblich genährt und gestaltet wird. Die Aktion ist nicht nur schneller, sondern auch um einiges schlauer als die öffentlichen Hilfsprogramme von Bund und Land, die die Bedürfnisse ihrer eigentlichen Klientel - also der deutschlandweit 2 Millionen Solo-Selbständigen im Kulturbereich - doch nicht wirklich zu kennen schienen.  
 
Synergie-Effekte auf Augenhöhe - vom Mehrwert ideeller Kulturförderung 
 
"Erstaunlich offen", so nennt denn auch Judith Hennig den Kulturfunken*, der im Jahr 2022 mittlerweile in seiner 5. Förderrunde angelangt ist. Für sie ist es ein Austausch auf Augenhöhe, der Künstler:innen in vielen Hinsichten wirklich ernst nimmt. Ihre Hamburger Bühnenbildner-Kollegin Amelie Hensel ist erstaunt, dass sie beim Kosten- und Finanzierungsplan für das gemeinsame Kompostkloprojekt auch eigene Honorare kalkulieren und abrechnen darf. Und nicht, wie so oft bei öffentlicher Kulturförderung, nur Sachkosten. Dass so etwas im Jahr 2022 nicht selbstverständlich ist und selbst bei den Corona-Soforthilfen vielfach nur betriebliche Finanz- und Sachaufwendungen, nicht aber Kosten für den Lebensunterhalt förderfähig waren, macht deutlich, wieviel Nachbesserungsbedarf in der Kulturförderung besteht. Oder anders formuliert: Wieviel Gestaltungsraum für anderweitige Förderer:innen noch übrig ist. 
 
"Plattform für eine Kultur nach neuen Regeln", das ist das schlichte, aber hochambitionierte Motto, das einem auf der Website des Kulturfunken* entgegen strahlt. Und man kommt sofort ins Phantasieren, was das in Zukunft alles bedeuten könnte. Hier in Lübeck bedeutet das bspw., dass die Künstler:innen und Funkenträger:innen selbstverantwortlich ihre Projekte von A wie Altkleider-Recycling-Aktion über G wie Geschichten-Podcast auf einem Hochstuhl bis P wie Pop-Up-Pick-Up-Ausstellung mit Magnetkunstwerken in den vom Kulturtreibhaus bereitgestellten digitalen Veranstaltungskalender eintragen können. Ebenso wurde mittlerweile gut 600 Szenograf:innen, Bildhauer:innen oder Permakulturdesigner:innen Raum und Zeit fürs Experimentieren eingeräumt. 
 
Projektleiterin Stefanie Reis ist immer wieder beeindruckt, wieviel Gestaltungsfreiheit der Kulturfunke* auf allen Ebenen genießt. Sei es beim Auswahlprozess der bisher gut 1000 Förderanträge durch ein 9-köpfiges, spartenübergreifendes Gremium aus der freien und institutionellen Kulturszene. Oder beim operativen Prozess, bei dem Reis und ihr vierköpfiges Projekt-Team im Verlauf der ganzen Projektphase unbürokratisch und menschlich mit Rat und Tat zur Seite stehen können. So etwa haben sie bei der Suche nach einer Spielstätte für das Kompostkloprojekt von Amelie Hensel und Judith Hennig ein leerstehendes Ladengeschäft in der Lübecker Altstadt vermittelt. Beim Bauen wird den zwei Hamburgerinnen eine lokale Tischlerin behilflich sein. Kurzum: Der Kulturfunke* sorgt für Synergie-Effekte. In nur zwei Jahren ist er zu einem zuverlässigen Kulturpartner vor Ort geworden, sogar mit eigenem Büro, das mittlerweile längst überfälliger Anlaufpunkt der freien Szene ist. Hier handelt es sich also nicht nur um einen anonymen Fördertopf, sondern um gelebte ideelle Unterstützungs-Kultur, die 2021 verdient mit dem deutschen Kulturförderpreis ausgezeichnet worden ist.   
 
Anerkennung durch die Förderbranche - der Kulturförderpreis
 
Seit 16 Jahren vergibt der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. zusammen mit dem Handelsblatt und dem ZDF den deutschen Kulturförderpreis, eine Aufmerksamkeit steigernde Maßnahme für den Sektor der privaten Kulturfinanzierung, der jährlich mit 400 Millionen Euro in Deutschland zu Buche schlägt. Doch durch COVID sah man sich auch hier herausgefordert, anders als gewohnt zu handeln und einen Sonderpreis zu vergeben. Schließlich waren vermehrt Hilfe-Anfragen von einstigen Preisträger:innen eingetroffen, wobei zahlreiche der 450 Mitgliedsunternehmen ebenso kreativ auf die Krise reagiert haben. So gab es parallel zu staatlichen Neustart-Kultur-Programmen Unterstützung für digitale Orchestertutorials oder Ausstellungsreihen bis hin zu privatwirtschaftlich finanzierten Notfallfonds. Insgesamt 130 Einreichungen gab es - "ein extrem starkes Feld", so Dorine Wolf vom Arbeitskreis Kulturförderung. Doch kein Projekt hätte so umfassend und holistisch wie der Kulturfunke* die grundsätzlichen Fragen zu Kulturfinanzierung angefasst und beantwortet, die sich durch Corona zugespitzt haben. Deswegen ist der zusätzlich eingerichtete Sonderpreis für herausragende Kulturförderprojekte im Kontext von COVID-19 im Mai 2021 nach Lübeck gegangen. In der Erklärung der Jury hieß es, dass es "die Possehl-Stiftung (geschafft) hat, aus der Krisensituation heraus ein Projekt zu entwickeln, das die Stadtgesellschaft zukunftsweisend bereichert." Außerdem war man beeindruckt, "dass die Aktion auch über die Krise hinaus fortbestehen soll". Für Dorine Wolf ist der Kulturfunke* bis heute nicht nur ein Best-Practice-Beispiel, das sie bei Unternehmensbesuchen oder auf der bald anstehenden Herbsttagung des Kulturkreises vorstellt. Sondern er mache grundsätzlich deutlich, was Kulturförderung aus privater Hand besonders gut könne: flexibel sein, Vertrauensvorschuss geben. Ganz anders als die öffentliche Förderung, die durch den Einsatz von Steuermitteln - richtigerweise - einem anderen Rechtfertigungsdruck unterliegt, könnten Unternehmen bzw. unternehmensnahe Stiftungen viel unbürokratischer eigenes Geld in die Hand nehmen. Deswegen hofft Dorine Wolf, dass sich auch andere Förderer:innen vom Modell des Kulturfunkens inspirieren lassen. Schließlich ließe sich in der Branche derzeit generell eine Tendenz zu Kooperationen beobachten, wie etwa der gemeinsame Künstler:innen-Notfallfonds der GLS-Bank mit dem elinor startup beweist. 
 
Doch bei der Frage nach allgemeiner Übertragbarkeit ist die Kulturmanagerin zurückhaltend. Durch den Förderpreis sehe sie immer wieder die enorme Vielfalt und Diversität der privaten Förderpraxen. Eine Notwendigkeit zur Formatierung sehe Wolf nicht. Jedes Unternehmen verfolge eine andere Zielstellung, familiengeführte Unternehmen agierten etwa anders als börsennotierte. Und einen umfassenden Effekt wie den des Kulturfunken* in einer überschaubar großen Stadt wie Lübeck auf ein anderes Fördergebiet übertragen zu wollen, das halte sie ebenso für gewagt.
 
Venture Capital für Innovatoren - für einen Mentalitätswandel in der Kulturbranche
 
Trotzdem: Was lässt sich vom Kulturfunken* lernen? Welche Lehre lässt sich daraus ziehen etwa für eine Kulturstaatsministerin, die bei Amtsantritt eine strukturelle Erneuerung der Kulturförderung gefordert hat? Spricht man mit Max Schön, dem Vorstandsvorsitzenden der Possehl-Stiftung, dann ist er zunächst verwundert, dass trotz Kulturförderpreis noch niemand in Lübeck angeklopft und um Nachahmungs-Hilfe gebeten hat. Schließlich habe man mit dem Kulturfunken* nicht nur die eigene Förderpraxis auf den Kopf gestellt, sondern einen Mentalitätswandel vollzogen. Mit dem Wechsel von der klassischen Fehlbetrags-Projekt-Finanzierung hin zum Funken*-Ansatz, der einfach eine Idee mit Geld ausstattet, nehme man das Risiko von den Kulturschaffenden weg. Also den Druck, ein Projekt komplett allein gedacht und geplant, z. T. schon vorfinanziert und möglicherweise noch für eine erfolgreiche Umsetzung inklusive Publikums-Reichweite gesorgt zu haben. Für den Ökonom ist es geradezu überfällig, Künstler:innen unter die Arme zu greifen. So wie bei Startups auch, einfach mit etwas Venture Capital, das auch ein potentielles Scheitern zulässt. "Was viele nicht sehen, ist, dass eigentlich alle freien Künstler:innen Unternehmer:innen sind", so Max Schön. Sie hätten alle typischen Merkmale von Entrepreneur:innen, die eine unternehmerische Idee auf den Markt bringen müssen. Gäbe es diese Ideen nicht, dann würde sich die Gesellschaft um wertvolle innovative Impulse bringen, gerade in Krisenzeiten. Mit dem Kulturfunken*-Wettbewerb wählt das Auswahlgremium im Namen der Possehl-Stiftung zudem die bestmöglichen aus und garantiert so, wie Unternehmens- oder Fonds-Berater:innen in der freien Wirtschaft auch, die Qualität der Projekte, in die man schlussendlich "investiert". 
 
Profitieren können davon nicht nur die Künstler:innen, sondern natürlich auch die Lübecker Bürger:innen. Max Schön etwa schwärmt von der Seiltänzerin Ea Paravicini, die bereits in der ersten Förderrunde des Kulturfunken* dabei war und dadurch so viel Inspiration erfahren hat, dass sie ihrer Wahlheimat Lübeck in diesem Sommer ein dreitägiges Seiltanzfestival mit internationalen Gäst:innen bescheren konnte. Anders als Dorine Wolf ist Max Schön durchaus der Meinung, dass auch die öffentliche Hand sich davon etwas abschauen könne: Das Wettbewerbs-Prinzip auf Basis einer outgesourcten Entscheidungsinstanz wie dem Kulturfunken*-Auswahlgremium etwa, das Max Schön für Kommunen als adaptierbar erachtet. Nicht zuletzt, da es dies z.B. im Rahmen der wirtschaftlichen Standortentwicklung mit einer üblichen Wirtschaftsförderung GmbH schon seit knapp 25 Jahren gibt. Warum, fragt Max Schön, können solche Prozesse statt von der Bürokratie nicht von der Kulturszene selbst begleitet werden? Warum überantwortet man das nicht Bürger:innen, die Ahnung davon haben? 
 
Wer weiß, ob die Possehl-Stiftung in Lübeck zukünftig noch größere Funken schlagen kann. Auf jeden Fall plant Stefanie Reis im Herbst ein Evaluationstreffen mit der Kulturszene vor Ort. Ob diese Erkenntnisse auch in dem kürzlich von der Kommune angeschobenen teilhaberorientierten Kulturentwicklungsplan einfließen, wird man im Frühjahr 2023 erfahren. Bis dahin überlegen sich das Kulturfunke*-Team und die Possehl-Stiftung den Themen-Schwerpunkt für die 6. Förderrunde. "Zudem", so Max Schön "ist jede:r in Lübeck eingeladen, der die Kulturfunken*-Idee kopieren will!"
 
Dieser Beitrag erschien zuerst im Kultur Management Network Magazin Nr. 169: "Förderstrukturen"

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