26.07.2021

Themenreihe Zukunft der Arbeit

Autor*in

Kristin Oswald
leitet die Online-Redaktion von Kultur Management Network. Sie studierte Geschichte und Archäologie in Jena und Rom sowie Social Media-Marketing in Berlin. Sie ist freiberuflich in der Wissenschaftskommunikation und im Museumsmarketing mit Schwerpunkt online tätig.
Freya Woidniok
schloss ihren Bachelor in Soziologie 2019 an der Universität Leipzig ab. Seit Oktober 2020 studiert sie an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar Kultur- und Medienmanagement im Master. Praktische Erfahrungen sammelte sie am Schauspiel Leipzig in der Theaterpädagogik sowie als Projektleiterin eines Literaturfestivals in Weimar 2021.
Mona Stange
studiert seit November 2020 Theater- und Orchestermanagement an der HfMDK in Frankfurt. Sie sammelte erste berufliche Erfahrungen als Assistentin einer Intendanz, im Künstlerischen Betriebsbüro sowie als Produktionsassistentin. Mit ihrem Instagram-Account "Kulturlocken" möchte sie eine jüngere Zielgruppe für Kultur begeistern. Dafür interviewt sie Kulturschaffende und gibt Einblicke in ihr Studium.
Julia Jakob
studierte Musikwissenschaft und Kulturmanagement in Weimar. Praktische Erfahrungen im Kulturbetrieb sammelte sie bei unterschiedlichen Festivals und in verschiedenen Veranstaltungsbüros sowie als Agentin bei weim|art e. V. Seit 2021 ist sie die Chefredakteurin des Kultur Management Network Magazins und stellvertretende Leiterin der Redaktion.
Digitales Arbeiten

Was macht ein gelungenes Online-Praktikum aus?

Online-Praktika sind nicht nur dann eine gute Alternative, wenn Kultureinrichtungen geschlossen sind. Vielmehr können sie für viele Arbeitsbereiche im Kulturmanagement auch eine dauerhafte Option mit viel Potenzial sein - wenn man sie denn gut umsetzt.

Themenreihe Zukunft der Arbeit

Anfang Januar 2021 erreichte uns eine Anfrage. Mona, Studentin des Theater- und Orchestermanagements in Frankfurt am Main, wollte ein Praktikum in unserer Redaktion absolvieren. "An sich gern", dachten wir, "aber wir waren seit Monaten nicht im Büro und wissen auch nicht, wann wir wieder dort arbeiten können. Andererseits sind wir ein Online-Unternehmen und arbeiten problemlos auch im Team von zuhause aus. Warum sollte das bei einem Praktikum nicht funktionieren?" Diese Idee haben wir mit Mona diskutiert, offene Fragen geklärt, beispielsweise - ganz wichtig! - hinsichtlich der Anerkennung eines Online-Praktikums durch den Studiengang, und sie im März für vier Wochen als Praktikantin bei uns begrüßt. Und weil auch unsere studentische Mitarbeiterin Freya gerade erst in unserer Redaktion angefangen hatte, hat sie große Teile des Praktikums ebenfalls absolviert - natürlich als Arbeitszeit! Was haben wir und die beiden dabei über Online-Praktika gelernt?
 
Vorgedanken, Vorbereitung, Vorplanung!
 
Praktika können von sehr unterschiedlicher Qualität sein. Das Klischee "Als Praktikant*in bist du doch eh nur fürs Kaffee kochen und kopieren zuständig" gibt es auch heute noch im Kulturbereich - zu Recht! Denn obwohl nicht nur Studierende, sondern oft auch die Kultureinrichtungen Praktika benötigen, damit bestimmte Aufgaben nicht liegen bleiben, ist längst nicht jedes Praktikum auch ein gutes Praktikum. 
 
Der Vorteil an Praktika vor Ort: Allein vom Dabeisein und Mitlaufen lernen die Praktikant*innen sehr viel - sowohl über Aufgaben- und Tätigkeitsfelder als auch über das Team, in dessen Strukturen sie bestenfalls ein Stück hineinwachsen. Das ist bei einem digitalen Praktikum nicht zwangsläufig der Fall, vor allem aufgrund wegfallender gemeinsamer Pausen und ungezwungener Gespräche über Schreibtische hinweg. Für ein gelungenes Online-Praktikum braucht es deshalb viel Vorarbeit, Reflektion, Gehirnschmalz. 
 
Das ist so aufwendig, wie es klingt, lohnt sich aber! Zum einen können Kulturbetriebe Online-Praktika sehr inklusiv gestalten. Die Praktikant*innen müssen sich nicht um das Thema Unterkunft kümmern, falls sie an einem anderen Ort leben oder studieren. Das spart nicht nur Geld, Zeit und Nerven, sondern ermöglicht beispielsweise Interessierten aus finanziell schwächeren Familien, überhaupt ein Praktikum in einer anderen Stadt machen zu können. Auch Interessierten mit Behinderungen oder aus dem Ausland erleichtert ein solches Vorgehen die Teilnahme an einem Praktikum womöglich erheblich. Zudem ist die Vorarbeit, die digitale Praktika benötigen, auch deshalb lohnenswert, weil man die eigenen Prozesse, Vor- und Herangehensweisen sowie das hausinterne Wissen reflektieren muss, um zu entscheiden, was die Praktikant*innen lernen und tun sollen.
 
Nach den ersten internen Gesprächen und Ideen haben wir schnell gemerkt, dass ein Online-Praktikum eine feste Struktur und einen Ausbildungsplan braucht. Zwar wollten wir den beiden jederzeit per Chat zu Verfügung stehen, aber ein Praktikum braucht durchdachte Aufgaben und Erklärungen und das ist zwischen Tür und Angel in einem Online-Praktikum quasi unmöglich. Also haben wir uns überlegt, was realistische Lernziele für vier Wochen sind, welche der vielfältigen Aufgaben in unserer Redaktion wir den beiden in so kurzer Zeit sinnhaft nahebringen und übertragen können, welche Hintergrundinformationen und praktischen Einführungen sie brauchen und wie eine diverse, kommunikative Lernstruktur aussehen kann. Das haben wir mit den inhaltlichen Wünschen der beiden abgestimmt und daraus vier Wochenpläne entwickelt, die uns auch die Praktikumsbetreuung erleichtert haben: So konnten wir gut überblicken, woran Mona und Freya gerade arbeiteten, und dadurch entspannt die Kontrolle abgeben. Und wir hatten immer relevante Zusatzaufgaben parat, falls Aufgaben schneller als gedacht erledigt wurden. Zugleich konnten wir Aufgaben einfacher umverteilen oder streichen, wenn die beiden einen zeitlichen Puffer brauchten oder ein Themengebiet besondere Aufmerksamkeit benötigte.
 
Die Umsetzung
 
Die Zeitpläne enthielten immer einen Wocheneinstieg am Montag mit einer anschließenden "Vortragssitzung", beispielsweise zur Geschichte und Philosophie von Kultur Management Network, Einführungen in das journalistische Lektorieren und Schreiben oder ins Online-Marketing. Der zweite Schwerpunkt waren die praktischen Aufgaben, die jeweils an die theoretische Einführung anschlossen - also Lektorat, Themen finden und Texte schreiben, Marketingideen entwickeln, eine Instagram-Praktikums-Takeover umsetzen oder Ankündigungen für neue Produkte formulieren. Dafür hatten die beiden bis zur Wochenabschlusssitzung am Donnerstag Zeit. Dazwischen gab es je nach Bedarf spontane Meetings mit einzelnen Teammitgliedern zu bestimmten Themen, kurze Gespräche zu offenen Fragen oder auch nur, um sich als Menschen besser kennen zu lernen.  
 
Das alles hat viel Zeit in Anspruch genommen, denn wir wollten für alle Aufgaben Feedback geben und die entstanden Texte im besten Fall auch veröffentlichen. Diese Zeit haben wir sehr investiert, vor allem wegen Monas und Freyas Ideen und Impulsen für unsere studentische Zielgruppe. Sie anzusprechen, fällt uns nicht immer leicht, denn auch wenn wir uns jung fühlen, liegt unsere Studienzeit doch schon eine Weile zurück. Gleichzeitig hilft es uns - und auch Kultureinrichtungen - ungemein, Feedback von Praktikant*innen zu bekommen und auf Schwachstellen aufmerksam gemacht zu werden, die man aufgrund von Betriebsblindheit bisher nicht gesehen hat. Diese vier Wochen voller Input waren also auch für uns wahnsinnig hilfreich! 
 
Zudem war uns wichtig, alle Aufgaben ergebnisoffen anzugehen und im Praktikum ebenso eine Fehlerkultur zu pflegen, wie wir das auch in unserem Arbeitsalltag tun. Dazu gehörte auch, mit den Praktikant*innen über unsere Fehler zu sprechen, um ihnen zu zeigen, dass man sich dafür nicht schämen muss, aber viel daraus lernen kann. Denn Praktika sollten neben dem Erwerb von Fähigkeiten vor allem deutlich machen, ob und warum jemand in diesem Tätigkeitsfeld wirklich arbeiten möchte oder kann.       
 
Wie war es für die beiden Praktikantinnen?
 
Freya
 
Ich konnte schon unterschiedlichste Praktika-Erfahrungen sammeln, von "ich langweile mich zu Tode" bis zu "das ist mir ein wenig zu viel Verantwortung" war alles dabei und hat meine Erwartungen für dieses Praktikum beeinflusst. Durch die Corona-Regelungen war schnell klar, dass das Praktikum virtuell sattfinden würde. Deshalb sorgte ich mich vor allem darum, inwiefern ein WIR-Gefühl über Monitore entsteht und wie stark die Arbeitslast sein würde, und machte mir Gedanken hinsichtlich meiner persönlichen Entwicklung.
 
Zum sich wöchentlich wiederholenden Online-Kick-Off-Meeting wählten wir uns zu fünft um 10 Uhr ein und starteten die Woche mit einem kleinen Plausch, ganz à la Kaffeepause. Dies ermöglichte es uns, ungezwungene Gespräche zu führen, uns über das Praktikum auszutauschen und über die Aufgaben hinaus Themen anzustoßen, die tagesaktuell oder in naher Zukunft von Relevanz sein könnten. Die Wochenpläne waren divers gestellt und vom Zeitaufwand schaffbar. Dazu gab es die Möglichkeit, bei schnellerer Abarbeitung weitere zu erledigen, also eine flexible Anpassung an unser individuelles Arbeitstempo. Hierfür wurden extra Online-Ordner mit Übungen erstellt, sodass wir unsere Zeit sinnvoll nutzen konnten. Die Aufgaben waren reale Tätigkeiten von Redakteur*innen und manche unserer Ausarbeitungen wurden sofort genutzt, unter anderem für Instagram-Posts. 
 
Genau das war für mich ein entscheidender Punkt, an den meine Motivation eng gekoppelt war: Ich gehe viel ambitionierter an Aufgabenstellungen heran, wenn ich weiß, dass in zwei Tagen ein Post folgen muss und dass mein Engagement nicht umsonst war. Auch die Partizipationsmöglichkeiten, wie das Mitgestalten einer neuen Unterseite der Website, gab uns als Praktikantinnen einen Stellenwert, den ich in anderen Institutionen bisher vermisst habe. Dies vermittelte mir von Anfang an ein Gefühl von einem gut durchdachten Konzept und dass man als Praktikantin gefördert und gefordert wird. 
 
Während der Bearbeitung der Aufgaben war es uns immer möglich, Fragen in unserer Skype-Gruppe zu stellen oder individuelle Anrufe zu tätigen. Dies gab uns den Rückhalt, den wir beim Lösen von Herausforderungen benötigten. Auch das Herumschicken von Texten, Artikeln oder Videos in dieser Gruppe gab Anstoß für neue Herangehensweisen und Blickwinkel. Selbst am Wochenende ermöglichte uns dies, über die Arbeit hinaus etwas von unserem Privatleben zu teilen. Die Gruppe war Sinnbild für den Pausenraum und den Working-Space zugleich, ohne sie wäre es ein wenig einsam geworden.
 
Am Ende jeder Woche kamen wir wieder in einem Meeting zusammen, ein klassisches Reflektionsgespräch, in dem wir Lösungsvorschläge beratschlagten, uns über Arbeitsaufträge austauschten und uns darüber abstimmten, was verbessert werden könnte. Der beste Aspekt der Meetings war für mich, dass sie die Woche eingebettet haben und dadurch eine gewisse Kontinuität entstand, die durch das Arbeiten im Home-Office abhandenkommen kann.
 
Über die vier Wochen entwickelte sich tatsächlich ein WIR-Gefühl, durch konkretes miteinander Arbeiten, aber auch die ausgleichenden Gespräche zwischendurch. Vor allem aber habe ich mich nie allein gefühlt und mich jeden Montag auf unser erstes Gespräch der Woche gefreut, das immer auch eine Lernstunde war. So stand jede Woche unter einem kleinen Motto und die Aufgaben dienten der Umsetzung des Gehörten. Durch die Nutzung von Google-Drive konnten unsere Arbeiten direkt von den "Praktikumsleiter*innen" durchgesehen und schnell hilfreiches Feedback gegeben werden. Dies gab uns die Chance, unsere Fehler nicht bei den nächsten Übungen zu wiederholen und uns stetig weiterzuentwickeln. 
 
Das Arbeiten mit Skype und Google-Drive als Grundlage empfand ich als äußerst hilfreich, um während meines Praktikums effektiv arbeiten zu können. Natürlich konnte das nur bedingt das reale Arbeitsleben bei Kultur Management Network wiedergeben. Zugleich spiegelte aber die Arbeit von Zuhause möglicherweise einige unserer späteren Arbeitswelten wider. Hierbei waren vor allem Selbstdisziplin, Fleiß und Eigeninitiative Fähigkeiten, die während des Praktikums erlernt und vertieft werden mussten. 
 
Nicht nur diesbezüglich profitierte ich von diesem Praktikum, sondern auch aufgrund der neuen Sichtweisen und Grundlagen, die ich mir während der vier Wochen aneignen durfte. Wir konnten die Zeit effektiv nutzen, ohne dass wir unter Druck gesetzt wurden, und hatten ausreichend Freiraum, um eigene Ideen selbstständig zu entwickeln. Die Kommunikation war zu jeder Zeit respektvoll und geprägt durch einen kritischen Austausch, welchen ich für ein Praktikum als existenziell betrachte. 
 
Das Praktikum mit einer weiteren Studierenden zu erleben, hat ebenfalls einen Unterscheid gemacht. Wir konnten uns gegenseitig helfen, gemeinsam an Aufgaben arbeiten und uns darüber austauschen, was uns derzeitig bewegt. Der Kontakt war wie bei allen über Skype, meist als Video Call, der die Verständigung deutlich vereinfacht hat. Auch dass wir gerade an einem ähnlichen Punkt im Studium standen, ermöglichte uns einen gewinnbringenden Austausch über das Praktikum hinweg.
 
Generell war die Themensetzung sehr praxisnah und gab uns genügend Einblicke in die Tätigkeiten eines normalen Arbeitsalltages. Natürlich sind aufgrund der begrenzten Zeit und der schwierigen Umstände auch Einblicke offen geblieben, die ich mir gewünscht hätte, beispielsweise in das Layouten des hauseigenen Magazins oder die Teilnahme an einer (Online-)Konferenz und die damit verbundenen redaktionellen Aufgaben. 
 
Ich denke das wichtigste an einem (Online-) Praktikum sind eine vorrausschauende Planung, eine wöchentliche Planungs- und Feedbackrunde, offene Kommunikation untereinander und sinnstiftende Aufgaben, sodass der/die Praktikant*in mit einem maximalen Dazugewinn aus dem Praktikum ausscheiden kann.
 
Mona
 
Ich stimme Freya absolut zu, deshalb würde ich nur ein paar Aspekte ergänzen. 
 
Für mich war es das erste Online-Praktikum. Dabei stieg die Vorfreude, das Team und Büro in Weimar zu einem späteren Zeitpunkt zu besuchen, stetig an, was sehr viel über die Stimmung während des Praktikums aussagt. Das gesamte Team war von Beginn an ebenso aufgeschlossen und motiviert wie wir Praktikantinnen.
 
Die Kick-Off- und die Reflexionsmeetings ermöglichten einen angenehmen Arbeitsrhythmus für das Arbeiten von zu Hause aus. Dank der Wochenpläne hatte ich mein Arbeitspensum immer im Blick und konnte zum Ende der Woche prüfen, ob und wie ich die Wochenziele erreicht habe. Zugleich konnte ich dem Team immer zurückspiegeln, wenn ich Probleme oder Fragen bei der Ausarbeitung hatte, sodass wir gemeinsam entscheiden konnten, Aufgaben ggf. umzustellen. Das zeigte mir, wie wichtig es ist, als Team individuell und flexibel auf Situationen zu reagieren.
 
Ein wichtiger Faktor bei einem Praktikum sollte sein, dass die Praktikant*innen nicht nur ein bestimmtes Aufgabenfeld kennenlernen, sondern am Arbeiten mit Kolleg*innen aus der Branche o.ä. teilnehmen können. Bei Kultur Management Network konnten wir auch bei den internen Meetings des Teams und an Besprechungen mit Partner*innen dabei sein. Darüber hinaus bot man uns die Chance, uns bei diesen Meetings mit Feedback und Ideen einzubringen. Solch ein Vertrauen lässt Praktikant*innen hinsichtlich ihrer Kompetenzen, aber auch ihrer Persönlichkeit wachsen. 
 
Das Gefühl, als Praktikantin Teil des Teams zu sein, war jederzeit gegeben! Skype hat für mich das Büro digital ersetzt. Per Chat oder Videocall konnte ich in direkten Austausch mit einzelnen Personen treten. Und der Gruppenchat diente nicht nur für kurze Absprachen, sondern auch zum Teilen von Fotos oder Videos vom Wochenende oder von den im Home-Office gebackenen Kuchen. Ein weiterer Vorteil eines digitalen Büros ist, dass man es überall mit hin nehmen kann. So konnte ich meiner Familie während des Praktikums einen Besuch abstatten und damit auch die vorlesungsfreie Zeit für Entspannung nutzen. 
 
Insgesamt kann ich ein Online-Praktikum Kultureinrichtungen und -unternehmen, die bereit sind, Strukturen umzustellen und flexibel zu arbeiten, nur empfehlen. Dabei können, wie in diesem Beispiel, Praktikant*innen auch im Online-Format als vollwertiges Mitglied in ein Team integriert werden, da nicht nur das Arbeiten online funktioniert, sondern auch das Kennenlernen.  

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