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ReiheBerufsbild
In dieser Serie stellen wir in Interviewform Fach- und Führungskräfte aus den verschiedenen Berufsbildern des Kulturmanagements vor. Heute: Dietmar Schwärzler, Film- & Medienvermittler von Sixpack Film.
17.03.2011
Filmfestivals sind im Trend. Während Kinos in den letzten Jahrzehnten stetig sinkende Eintrittszahlen verzeichnen, haben Festivals umgekehrt stark an Attraktivät gewonnen. Filmfestivals sind zu beliebten Orten der Filmkultur geworden und erfreuen sich steigender Besucherzahlen.
Daniel Fuchs, 12.03.2011
Ivo Kummer, der Direktor der Solothurner Filmtage, ist zum Leiter der Sektion Film im Bundesamt für Kultur (BAK) ernannt worden. Er wird Nachfolger von Nicolas Bideau, der in dieser Funktion bis im Herbst 2010 tätig war.
Leticia Labaronne, 14.02.2011
Das Bundesamt für Kultur hat an seiner Informationsveranstaltung im Rahmen der Solothurner Filmtage über folgende Themen informiert: Bund bestätigt und verstärkt seine Unterstützung zugunsten des Schweizer Filmschaffens. Die Förderung der wichtigsten Schweizer Filmfestivals wird weitergeführt und jene der Festivals von Locarno, Winterthur, Baden und Neuchâtel ausgebaut. Des Weiteren werden Kinos, die Auflagen in Bezug auf die Programmvielfalt erfüllen, bei der Digitalisierung ihrer Anlagen unterstützt. Der Kredit der selektiven und erfolgsabhängigen Filmförderung 2011 wird dadurch nicht tangiert. Schliesslich werden die Preisträger des Schweizer Filmpreis «Quartz» ab 2012 neu durch die Mitglieder der Filmakademie bestimmt und nicht mehr durch eine vom Eidgenössischen Departement des Innern gewählte Jury
28.01.2011
Das heimische Filmschaffen schliesst im Jahr 2010 mit einem guten Resultat ab. Die provisorischen Zahlen zeigen: Die Schweizer Produktionen haben verglichen zum Vorjahr an Marktanteil zugelegt.
Leticia Labaronne, 18.12.2010
Der Preis will junge Kunstjournalisten und journalistinnen in ihrer eigenständigen Weiterentwicklung fördern. Er will damit der Tatsache begegnen, dass der Kunstjournalismus auch in den Printmedien zur Zeit qualitativ und quantitativ in der Defensive ist.
Birgitta Borghoff, 16.08.2010
Wenn Paulo Coelho auf seinem Facebook-Profil Sätze wie Fear of failure leads to failure veröffentlicht, dann erhält er darauf von seinen Fans eine Vielzahl an Kommentaren. Subnet sucht nach neuen Möglichkeiten.
22.06.2010
HD-Multimedia-Player, mobile Spielkonsole und vor allem Buch- und Zeitungslesegerät Apples iPad hat Bewegung in den Mobile Publishing-Markt gebracht. Erstmals scheint ein Media Tablet zusätzliche Märkte erschließen und neue Kunden für das Lesen digitaler Fachinformation und Literatur begeistern zu können.
19.05.2010
Böck dokumentiert nun auch arabische Werbung.
12.05.2010
Nach einer beeindruckenden Preview-Tour durch Deutschland mit unzähligen spannenden Gesprächen und tollem Feedback startet FRIEDENSSCHLAG heute bundesweit in den Kinos. Interview mit Regisseur Gerardo Milsztein.
15.04.2010
Die Zentralschweizer Kantone kennen eine lebendige Literaturkultur. Der Wettbewerb Zentralschweizer Literaturförderung will innovative Impulse vermitteln. Erstmals in der Geschichte der Zentralschweizer Literaturförderung wurden zwei Zuger Beteiligungen ausgezeichnet. Mit ein Grund, dass die Feier am Samstag, 20. März in Zug stattfindet.
Prisca Passigatti, 17.03.2010
Interview mit Finn Ole Heinrich, Träger des Stadtschreiberpreises der Stadt Erfurt 2008
Finn Ole Heinrich, 19.02.2009
Ein Interview mit Martin Oetting, Gesellschafter und Leiter Forschung bei trnd über die Entwicklungen des Web 2.0, dessen Anwendungen und die interaktiven Möglichkeiten für einen neuen Umgang mit Öffentlichkeiten.
Martin Oetting, 18.01.2009
In unserer Serie stellt die Juristin Mechthild Meurer 1 x monatlich ein aktuelles Gerichtsurteil mit Bezug zum Kulturbetrieb vor.
Mechthild Meurer, 01.11.2008
Literaturhäuser sind das Modell der Literaturvermittlung der Zukunft. In Deutschland hat man erkannt, dass nicht nur Kulturinteressierte, sondern auch alle Bereiche der Kommunen von den Häusern profitieren und dass es gilt, das Potenzial für ein länderübergreifendes Netzwerk auszuschöpfen.
Frank Höllerer, 08.09.2008
Wenn man an "Musikmanagement" denkt, stellt sich rasch eine konkrete Vorstellung ein. Man hat ein Berufsbild im Kopf, das wirtschaftliches Talent und kommunikative Fähigkeiten, aber auch musikalische Kenntnisse und Kreativität erfordert. Der Aufgabenbereich erstreckt sich von strategischer Karriereberatung, Talentsuche bis zu Pressearbeit, PR und Booking. In der Literatur entsprechen diesem Berufsbild am ehesten die Literaturagenten. Sie vertreten SchriftstellerInnen gegenüber Verlagen, Theatern und Filmproduzenten und wirken in ähnlicher Weise beratend. Der Literaturbetrieb ist jedoch anders strukturiert als der Musikmarkt. Es gibt hier AutorInnen und literarische Werke, die publiziert werden. Lesen (oder hören) müssen die Menschen selbst, während in der Musik noch die Ebene der Konzerte und Aufführungen und vor allem in der klassischen Musik die Interpretation hinzukommen die Einkommensquellen sind für MusikerInnen erheblich vielfältiger und größer als für SchriftstellerInnen. Aber auch im Literaturbetrieb wird Management praktiziert; es wird nur anders wahrgenommen und vielleicht noch argwöhnischer beäugt als in anderen Kultursparten.
Christine Grond, 08.09.2008
Am Anfang war das Wort. Seine Kraft machen sich Dichter und Schriftsteller, Librettisten und Schauspieler, Redner und Moderatoren, Journalisten und Sprachwissenschaftler, aber auch Marketing- und Kommunikationsexperten oder Politiker zunutze. Somit spielt das Wort nicht nur im Literatur- und Ver-lagswesen, sondern auch in anderen Kunstsparten eine tragende Rolle.
01.09.2008
ReiheBerufsbild
Der kookbooks Verlag, hat in den Medien und besonders in den Feuilletons euphorische Reaktionen hervorgerufen. Ein Grund, trotz des umkämpften Buchmarktes ein kleines Unternehmen zu starten, lag für Verlegerin Daniela Seel in der Möglichkeit, das literarische Potenzial des Künstlernetzwerkes KOOK zu bündeln und ihm ein Forum zu bieten.
Veronika Schuster, 06.06.2006
Branded Entertainment ist die Konvergenz von Werbung und Unterhaltungsindustrie, und der Versuch, die Botschaft einer Marke in einem geeigneten Kontext, als Teil der Interaktion zu präsentieren. Es geht hierbei um viel mehr als einfaches Product Placement, bei welchem Produkte zwar visuell präsentiert, aber nicht interaktiv behandelt werden. Branded Entertainment bietet den Vorteil, dass das Produkt nicht für sich alleine steht, sondern mit einem relevanten Inhalt verbunden wird und dadurch beim Empfänger der Botschaft zu einer größeren emotionalen Bindung führt.
Katharina Hautz, 06.06.2006
von Wulf Lucius, UTB 2005
Veronika Schuster, 01.06.2006