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ReiheFestivalmanagement
Interview mit Bernd Kauffmann, künstlerischer Leiter der Festwochen movimentos in Wolfsburg
Dirk Heinze, 14.05.2008
Vom Gastspiel zum festen Ensemble. Das Theaterhaus Stuttgart begann im ersten Jahr seiner Existenz -1985- mit der Programmsparte Tanztheater.
Werner Schretzmeier, 13.05.2008
Der Tanz schafft sich eine eigene nonverbale, körpersprachliche Welt und setzt sich dabei mit seinem Umfeld, mit sozialer und kultureller Realität auseinander. Das Weiterbildungsprogramm TanzKultur an der Universität Bern macht die kulturelle Verflochtenheit des Tanzes zu seinem Hauptthema.
Margrit Bischof, 12.05.2008
Einige tausend Ballettschulen leisten in Deutschland Basisarbeit, in Groß- und Kleinstädten sowie in der so genannten Provinz. Hinzu kommen unzählige frei arbeitende Tanzpädagogen, die in Vereinen, Freizeiteinrichtungen, Kulturzentren und inzwischen auch an allgemein bildenden Schulen Tanz unterrichten.
Dagmar Ellen Fischer, 09.05.2008
Projektstudie zur Modellentwicklung im Auftrag der AG Transition und soziale Aspekte der Ständigen Konferenz Tanz e.V.
Cornelia Dümcke, 09.05.2008
Während einerseits die Politik in letzter Zeit viele Tanzprojekte fördert, ist das klassische Ballett häufig von Kürzungen oder gar Auflösungen betroffen. Woran liegt das? Welche Veränderungen gab es in der Tanzszene?
01.05.2008
Seit über einem Monat steht das Theaterhaus Stuttgart unentwegt in den Schlagzeilen der Medien. Hinter den Kulissen tobt ein Streit zwischen den Verantwortlichen und der Landeshauptstadt. Im Dezember drosselte die Stadt den Geldfluss und sperrte 323.000 Euro der insgesamt 1,245 Mio. Euro vom jährlichen Zuschuss. Ein Fliegen der Fetzen war damit vorprogrammiert. Genau in diesen kulturpolitisch turbulenten besuchte Kulturmanagement Network das Haus und sprach mit einer optimistisch gestimmten Nicole Schotters, die für PR und Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist.
Thomas Mersich, 13.02.2008
Alles ist durchorganisiert und geplant. Jeder kennt seine Aufgabe. Die Zeitplanung steht. Eine gut abgestimmte Organisation ist das A und O jeder Veranstaltung. Aber es gibt auch die andere Seite: Kreatives Gestalten, Schaffen aus dem Nichts, Veränderungen in der letzten Minute. Beides ist typisch für die Kultur- und Veranstaltungsbranche. Viele Events leben von Planung und Kreativität, Hierarchie und Teamgeist, zielorientiertem und intuitivem Handeln. Der Beitrag klärt, welche Versicherungen möglicherweise Events sicherer machen.
Franz Heinemann, 12.11.2007
Laut Statistik geben ältere Menschen den Großteil ihres Geldes für Wohnung und Gesundheitspflege aus und nur den geringsten Teil für Bildung, Sport und Kultur. Nur rund 10 Prozent besuchen zumindest einmal pro Monat eine kulturelle Veranstaltung. Obwohl oftmals das grundsätzliche Interesse vorhanden wäre, nehmen das Verlangen nach Kultur und die Häufigkeit der Veranstaltungsbesuche mit zunehmendem Alter ab. Auch wenn manchmal der Eindruck entsteht, die Theater seien ohnedies voll mit älteren Menschen, so liegt die Besuchshäufigkeit dennoch weit unter dem Möglichen.
Pia Friedrich, 16.09.2007
Über eine gelungene Interimslösung bei der Rheinoper Düsseldorf

Wie jedes Gebäude muss sich auch ein Theater gelegentlich einer Restaurierung unterziehen, um den Anforderungen der Zeit zu genügen. In Düsseldorf gingen gerade 16 Monate Provisorium zu Ende, die aber alles andere als eine Auszeit bedeuteten.
Dirk Heinze, 16.09.2007
ReiheKarriere
Ein Interview von Dirk Schütz mit Klaus M. Tkacz (Theaterfirma Erfurt) über Cultural Entrepreneurship. Er hat 1999 die Theaterfirma gegründet und war bis zu diesem Zeitpunkt als Schauspieler in einem ganz normalen Theater angestellt.
Dirk Schütz, 11.09.2007
In dieser Ausgabe von KM widmen wir uns dem Theater. Ob Schauspiel oder Oper, ob private Bühnen oder Staatstheater - wir haben es mit einem der wohl spannendsten und schillerndsten Kulturbereichen zu tun.
01.09.2007
Wir leben in einer Gesellschaft, in der unzählige Freizeitangebote miteinander um die Gunst des Zuschauers buhlen. Massenwerbemedien wie Plakate, Anzeigen, Werbespots verlieren zunehmend an Effektivität durch die ständige Reizüberflutung, der sich der Normalverbraucher gegenübersieht. Wo früher ein einzelner Anschlag auf dem Marktplatz reichte, um den Veranstaltungssaal zu füllen, muss heute schon eine ganze Plakatwand her, um überhaupt wahrgenommen zu werden.
Vera Schlemm, 05.06.2007
Autoren: Manfred Jochum, Isolde Schmid-Reiter (Hrsg.), Verlag: Studienverlag, 2006
Isabella Urban, 11.05.2007
Interview mit Amelie Deuflhard, neue Intendantin der Kampnagel Theaterfabrik, Hamburg.
Tobias Werner, 12.04.2007
Die Frage nach dem angelsächsischen Theatersystem als Vorbild für die deutschsprachigen Theater sollte eigentlich nicht mehr aktuell sein. Immerhin reimportiert der deutschsprachige Theaterraum schon seit gut 25 Jahren das Produktionsprinzip des kommerziellen Theaters des Broadways und des Londoner Westends. Reimportiert, weil es Zeiten gab, in denen die Theater im deutschen Sprachraum zu den führenden (kommerziell betriebenen) Theatern der Welt gehörten.
Gregor Hopf, 11.04.2007
ReiheFestivalmanagement
Das Wiener Festival imagetanz 07 zeigte von 6. bis 24. März über ein dutzend Produktionen ansässiger ChoreografInnen. Das Festival für Tanz und Performance ist Teil des dietheater Programms. dietheater Wien bestehen seit dem Jahr 1989 und beheimaten die unterschiedlichsten Facetten der freien Tanz- und Theaterszene.
Claudia Stemberger, 11.04.2007
Autonomie oder Arbeit an der Wissensgesellschaft?

Adrienne Goehler (ganz links), ehemals Hochschulpräsidentin, Berliner Kultursenatorin, Kuratorin des Hauptstadtkulturfonds und Autorin der Streitschrift «Verflüssigungen» (Campus Verlag 2006), diskutiert mit Bühnenvereinspräsident Klaus Zehelein (ganz rechts), moderiert von Uwe Gössel, Vorstand der Dramaturgischen Gesellschaft und Leiter des Internationalen Forums des Berliner Theatertreffens, und Birgit Lengers, stellvertretende Vorsitzende der DG und Korrespondentin für Kulturmanagement Network
05.03.2007
Autor: Artemis Vakianis; Studien Verlag; 2005
Tobias Werner, 07.02.2007
Autor: Detloff Schwerdtfeger; Fördergesellschaft Produkt-Marketing e.V.; 2004
Tobias Werner, 15.12.2006