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Thomas Schmidt legt eine detaillierte Analyse des deutschen Stadttheaters vor, differenziert die Schwierigkeiten großer wie kleiner Häuser und liefert die Zukunftsperspektiven gleich mit. Theater, Krise und Reform wird damit fast beiläufig zu einem unverzichtbaren Handbuch des Theatermanagements.
Tom Schößler, 24.03.2017
Diesen Mittwoch wird die Elbphilharmonie nach 13 Jahren Bauzeit feierlich eröffnet. Generalintendant Christoph Lieben-Seutter erklärt, wie sie die negative Kritik der Bauzeit in einen Ruf als Konzerthaus der Superlative mit Strahlkraft für Kulturmarketing, -vermittlung und natürlich für Hamburg werden will.
Leonie Krutzinna, 09.01.2017
Über die Preisgestaltung an öffentlichen Kultureinrichtungen wird nicht selten hoch emotional diskutiert und gestritten. Wie viel darf Kultur kosten? Was bringt freier Eintritt für alle? Welche alternativen Preismodelle können funktionieren? Gut also, wenn eine empirische Untersuchung zu diesem Thema erscheint, welche die Grundlage für eine sachliche und konstruktive Diskussion schaffen kann.
Rainer Glaap, 04.07.2016
Ab dem 1. Januar 2015 wird in Deutschland ein Mindestlohn in Höhe von 8,50 /Stunde gelten. Im Bundestag und auch außerhalb der Grenzen der Regierungsparteien, in der deutschen Bevölkerung, erhielt die Gesetzesvorlage breite Zustimmung. In unserer Reihe Mindestkultur möchten wir Vertreter der Kultursparten und verschiedener Bereiche des Kulturmanagements zu Wort kommen lassen. Sie werden aufzuzeigen, was sich durch den Mindestlohn hier verändern wird. Im ersten Teil berichtet Christian Holst über die Theaterlandschaft und die Forderung des Deutschen Bühnenvereins, den Mindestlohn für Praktikanten dort auszusetzen.
Christian Holst, 15.07.2014
Die "theaterjobs.de-Vergütungsumfrage Tanz- und Theaterschaffender 2013" hat 1.817 Theaterleute aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu ihrer Einkommenssituation befragt. Die Ergebnisse verdeutlichen die schwierige wirtschaftliche Lage der Tanz- und Theaterschaffenden, die Unzufriedenheit damit und die Ungleichheiten innerhalb derselben Berufsgruppe.
28.03.2014
In einem Rundschreiben vom 07. Februar stellte das Bundesministerium für Finanzen die Regelungen zur Anwendung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes für Bühnen- und Kostümbildner klar.
17.02.2014
Wie schon im letzten Jahr sind die wirtschaftlichen Rahmendaten der deutschen Theater und Orchester in der Spielzeit 2010/2011 relativ stabil geblieben. "Angesichts der Finanzkrise können wir sogar zufrieden sein. Es haben immerhin rund 32 Millionen Menschen die Theater und Orchester besucht", so Rolf Bolwin, Direktor des Deutschen Bühnenvereins, heute in Köln.
20.08.2012
In Grossratssitzung hat das Parlament des Kantons Basel Stadt der Vorlage der Regierung nach zusätzlichen 1,5 Millionen Franken für das Theater Basel zur Abwendung eines strukturellen Defizits zugestimmt. Parteienübergreifend wurde die sehr gute Leistung, die Verbesserung der Zuschauerzahlen und das ausgewiesen hohe Niveau der Basler Kulturinstitution unter der Direktion von Georges Delnon gelobt.
07.04.2011
Das Ballettzentrum Hamburg - John Neumeier wird Heimstätte für das Bundesjugendballett
Uta Petersen, 01.04.2011
Das Theater Basel erhält keine zusätzlichen Gelder aus Baselland: Die Baselbieter Stimmberechtigten haben nach einem teils emotional geführten Abstimmungskampf eine entsprechende Vorlage mit 46'204 zu 43'611 zu Stimmen knapp verworfen.
Leticia Labaronne, 23.02.2011
2010 war ein relativ ruhiges Jahr aus Sicht der Deutschen Orchestervereinigung (DOV). Von 2011 wird man das nicht behaupten können. Der Brennpunkt des Jahres heißt Thüringen.
Frauke Adrians, 27.01.2011
Die Wirtschafts- und Finanzkrise macht sich am Opernhaus Zürich bemerkbar: In der Saison 2009/2010 erwirtschaftete das horrend subventionierte Kulturinstitut ein Defizit von knapp 5 Millionen Franken. Letztmals wurde ein Minus in der Saison 2002/2003 ausgewiesen. Die öffentliche Hand schüttete pro zahlenden Besucher 304 Franken aus.
Leticia Labaronne, 07.01.2011
Neben einem der weltweit besten Konzertsäle sollte in Luzern auch ein wegweisendes Haus für das zeitgenössische Musiktheater entstehen. Diese Vision ist seit Mittwoch ausgeträumt. Die anonymen Gönner, die 100 Millionen Franken bereitgestellt haben, ziehen sich zurück. 5,75 Millionen Franken haben sie bis jetzt in Evaluation und Projektierung investiert.
Leticia Labaronne, 15.10.2010
Stadt Lausanne will Beitrag erhöhen
04.07.2010
Die neueste Ausgabe des Magazins das Orchester, dem Magazin für Musiker und Management, fokussiert die Schweiz.
Sven Scherz-Schade, 13.02.2010
Insolvenz, Personalabbau oder Spartenschließungen: Die derzeitigen Perspektiven des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters klingen allesamt unerfreulich.
10.02.2010
Für lokale Kulturveranstaltung lokale Sponsoren zu finden, ist immer eine Herausforderung aber an sich keine Besonderheit. Wenn es sich dabei um traditionellen ägyptischen Tanz und Musik gepaart mit moderner Choreographie handelt, tut sich jedoch der örtliche Mittelstand in einer bodenständigen Region zunächst schwer. Dass sich aus dieser ersten Skepsis eine enge Partnerschaft entwickeln kann, zeigt das Beispiel der Compagnie Tanz Raum. Erfolgentscheidend: Ein abgestimmtes Vorgehen aus persönlicher Ansprache, professionellen Sponsoringleistungen und punktgenauer Öffentlichkeitsarbeit.
Felix Pfäfflin, 20.08.2008
Die Arbeit des Neuen Theaterinstituts in Lettland
Dirk Heinze, 11.06.2008
Interview mit Bernd Kauffmann, künstlerischer Leiter der Festwochen movimentos in Wolfsburg
Dirk Heinze, 14.05.2008
Seit über einem Monat steht das Theaterhaus Stuttgart unentwegt in den Schlagzeilen der Medien. Hinter den Kulissen tobt ein Streit zwischen den Verantwortlichen und der Landeshauptstadt. Im Dezember drosselte die Stadt den Geldfluss und sperrte 323.000 Euro der insgesamt 1,245 Mio. Euro vom jährlichen Zuschuss. Ein Fliegen der Fetzen war damit vorprogrammiert. Genau in diesen kulturpolitisch turbulenten besuchte Kulturmanagement Network das Haus und sprach mit einer optimistisch gestimmten Nicole Schotters, die für PR und Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist.
Thomas Mersich, 13.02.2008