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„Rechnungswesen“, schon das Wort, der ganze Arbeits- und Denkbereich ist wohl für viele Menschen, die sich mit dem Kulturbereich befassen, in einer für sie fremden Welt angesiedelt. Und oft ist diese Welt ihnen nicht nur fremd, sie mag manchmal überflüssig, ja störend erscheinen. Dennoch ist es notwendig, sich mit ihr zu beschäftigen - und dabei möchte das Buch von Günther Dey helfen.
Peter Uecker, 17.01.2019
ReiheZukunft der Arbeit
Wir leben in einer VUCA-Zeit – volatil, unsicher, komplex und mehrdeutig, geprägt von der Digitalisierung unserer Welt. Das Arbeiten auch im Kultur- und Kreativbereich ist dadurch nicht einfacher geworden. Wir schaffen wir also ein gutes und zukunftssicheres Miteinander und was braucht das für Kompetenzen – gerade mit Blick auf einen wahrscheinlich nächsten technologischen Sprung?
Marion King , 14.01.2019
Kultur braucht Platz. Dabei sind Kulturimmobilien mehr als nur eigens für sie vorgesehene Bauten. Dass mit ihnen mehr Facetten als nur die des Bauens und Instandhaltens verbunden sind, zeigt unser Dezember-Magazin.
10.12.2018
Am Beispiel des Kulturmanagements zeigt sich, dass künstlerische Kreativität und ökonomisches Denken keine Gegenspieler, sondern zusammenwirkende Werte sind. Welche Auswirkungen dieses Mit- statt nur Nebeneinander mit sich bringt, wurde auf dem KulturInvest!-Kongress 2018 diskutiert.
Julia Jakob, 05.12.2018
ReiheZukunft der Arbeit
Die MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg setzt sich für die Stärkung des Kulturbereichs und der Kreativwirtschaft in Baden-Württemberg ein. Wir haben mit zwei Verantwortlichen im Team Digitale Kultur darüber gesprochen, welche Erfahrungen die MFG dabei mit dem Thema Zukunft der Arbeit im Museumsbereich gemacht hat.
Petra Newrly, 26.11.2018
ReiheZukunft der Arbeit
Agile Organisationen sind die Unternehmensform der Zukunft, auch im Kulturbereich. Um sie umzusetzen, müssen Führungspersonen die Wechselwirkung von Organisationsstruktur und -kultur erkennen und Transformation zu einem festen Teil ihrer Arbeit machen.
Michael Quas, 16.11.2018
Partnerschaften sind in der Kultur- und Kreativwirtschaft eine absolute Notwendigkeit. Wie sie unter Einbezug von dessen spezifischen Eigenschaften und externen Anforderungen am besten umgesetzt werden können, untersucht die Publikation von Marilena Vecco und Elmar D. Konrad.
Isabell Fiedler, 08.11.2018
Die Digitalisierung lässt Grenzen zwischen Kultur-ProduzentIn und -KonsumentIn verschwimmen und funktioniert somit auch als Katalysator für Co-Creation. Aber ab und zu kommt es dabei zu Störungen zwischen Sender und Empfänger, z.B. wenn beide Seiten gar nicht fähig oder willens sind, ko-kreative Prozesse zuzulassen. Wie Kultureinrichtungen damit umgehen können, diskutierte das stARTcamp am 21. September 2018 in Hamburg.
Anja Schwarzer, 07.11.2018
Money makes the world go around! Das weiß man auch im Kulturbetrieb. Und geht es um Geld, wendet man sich hier oft an Stiftungen, die für Kultureinrichtungen aber weitaus mehr als nur Finanziers sein sollten. Unsere November-Ausgabe beleuchtet daher, welche Partnerschaften mit Stiftungen eingegangen werden müssen, um langfristig und nachhaltig im Kulturbetrieb wirken zu können.
06.11.2018
Wie müssen Museumsprogramme für AsylbewerberInnen und Menschen mit Fluchterfahrung gestaltet sein? Und wie gelingt es, museale Inhalte adäquat zu formulieren, um den Ansprüchen des Audience Developments zu genügen? Diese Fragen beantwortet der Sammelband „Migration im Museum“ voller Best Practice-Beispiele und beherzter Beiträge aus der Vermittlungspraxis.
Siegfried Kristöfl, 26.10.2018
Wer Kultur in ländliche Regionen bringen will, stößt oft auf Hindernisse: Demografische Besonderheiten des ohnehin schon geringen Publikums, eigene Hierarchien im Dorfleben und ausbaubedürftige Infrastrukturen. Hürden, die schon Juli Zeh eindrucksvoll in „Unterleuten“ beschrieben hat. Wie diese Situation verbessert werden kann, wurde Ende September auf dem TRAFO Ideenkongress diskutiert.
Julia Jakob, 24.10.2018
ReiheZukunft der Arbeit
Die Arbeitswelt verändert sich mit den Bedürfnissen ihrer MitarbeiterInnen. Zumindest gilt das für die Wirtschaft. Im Kulturbereich hingegen sind neue Rahmenbedingungen für die Zukunft der Arbeit oft noch Wunschdenken. Doch wie könnte eine Kultureinrichtung aussehen, bei der die Wünsche und Ideen der MitarbeiterInnen im Mittelpunkt stehen? Ein Gedankenspiel.
Kai Thomsen , 19.10.2018
Kleinen Stadt- und Heimatmuseen neue Relevanz geben: Diesem schwierigen Thema nahm sich ein Symposium im Stadtmuseum Werne an und diskutierte, wie trotz eingeschränkter Mittel aus „verstaubten Sammelstuben“ Häuser für die Stadtgesellschaft werden können.
Kristin Oswald, 15.10.2018
Digitalisierung, Flexibilisierung, Mobilisierung & Co. sind allesamt Themen, die den Kulturbetrieb längst streifen. Langfristig werden sie einen strukturellen Wandel hervorrufen, auf den sich das Kulturmanagement schon jetzt vorbereiten muss. Die Oktober-Ausgabe unseres Magazins zeigt, welches Know-how KulturmanagerInnen dafür vermittelt bekommen sollten.
08.10.2018
Dem Kulturbetrieb wird mitunter nachgesagt, eine langsam mahlende Mühle zu sein. Das #wirsindmehr-Konzert in Chemnitz am 03. September 2018 bewies allerdings das Gegenteil. Im Interview erklärt Sören Uhle, Geschäftsführer der Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (CWE), welche Faktoren für das Gelingen dieser großen Kulturaktion notwendig waren, um ein deutliches Zeichen für mehr Miteinander zu setzen.
Sören Uhle, 01.10.2018
Der Opernbereich gilt quasi als der Inbegriff von „Hochkultur“, im positiven wie im negativen Sinne. Wie sich das auf die Beziehung zum Publikum auswirkt und welche historischen Grundlagen diese hat, zeigt Karl-Heinz Reubands jüngste kultursoziologisch-empirische Publikation im Verbund mit ökonomischen, politischen und medienwissenschaftlichen Aspekten.
Laura Bettag, 28.09.2018
Marketing-Automatisierung bietet einige Potenziale für Kultureinrichtungen, wird im deutschsprachigen Raum bisher aber kaum genutzt. Eine Ausnahme ist das Universalmuseum Joanneum. Beim 76. Treffpunkt Kulturmanagement erklärt dessen Digitalexpertin Anita Brunner-Irujo die technischen Voraussetzungen für eine automatische digitale BesucherInnenansprache.
Anita Brunner-Irujo, 17.09.2018
ReiheZukunft der Arbeit
Marketing-Automation ist im deutschsprachigen Kulturbereich bisher wenig verbreitet, am ehesten noch für Konzerttickets. Das Universalmuseum Joanneum zeigt, wie sich solche veränderten Workflows umsetzen lassen.
Anita Brunner-Irujo, 10.09.2018
Gut gemeint gleich gut gemacht? Beim Konzept des effektiven Altruismus geht es um Kriterien, um die Arbeit gemeinnütziger Organisationen besser einschätzen und wirkungsvoller umsetzen zu können. Zum internationalen Tag der Wohltätigkeit stellen wir Ihnen noch einmal William MacAskills praxisnahe und anschauliche Handreichung für gemeinnützige Kulturarbeit vor.
Kristin Oswald, 05.09.2018
Konzepte können dringend notwendige Veränderungen unterstützen – sofern sie nicht in einer Schublade oder im Papierkorb landen. Die September-Ausgabe unseres Magazins zeigt, wie konzeptionelles Denken und Handeln gelingt und was sich dabei im Kulturbetrieb noch ändern muss.
03.09.2018