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Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV) gibt die Nominierungen für den diesjährigen Preis für Kunstvereine bekannt. Der Preis, der seit 2006 in Kooperation von ADKV und ART COLOGNE verliehen wird, zeichnet die innovative Ausstellungspraxis und Vermittlungsarbeit eines Kunstvereins aus.
03.04.2010
Das Bank Austria Kunstforum übersiedelt im Herbst 2011 in die Seitzergasse in der Inneren Stadt. Das bisherige Ausstellungshaus auf der Freyung ist an die private Immobiliengesellschaft SIGNA Holding verkauft worden.
03.04.2010
Rochade im Wiener Kunstbetrieb: Die Direktorin der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden, Karola Kraus, übernimmt mit 1. Oktober die Leitung des Museums Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien (MUMOK). Damit löst sie Edelbert Köb ab.
31.03.2010
Die Donau-Universität Krems vergibt ein Halbstipendium für den neuen Universitätslehrgang Digitales Sammlungsmanagement.
11.03.2010
Das Landesmuseum Zürich zählte kürzlich den 100001sten Besucher in den neu eingerichteten Dauerausstellungen «Geschichte Schweiz» und «Galerie Sammlungen».
10.03.2010
Die 21. Jahrestagung von Ecsite, dem Europäischen Netzwerk für Science Center und Museen, findet vom 3. bis 5. Juni in der DASA in Dortmund statt. Erwartet werden ca. 850 Museumsleute und Wissenschaftler aus 50 Ländern. Angesprochen sind Mitarbeiter aus natur- und technikhistorischen Museen, Universitäten, Aquarien, Zoos oder Forschungseinrichtungen. Die Konferenzsprache ist englisch. Diesjähriges Thema ist "Exploring Risk".
27.02.2010
10 Jahre "Szeno": Dem diesjährigen Jubiläum zum 10. Szenografie-Kolloquium in der DASA folgte ein Teilnehmerrekord. 160 Gäste und 30 Referenten näherten sich Ende Januar in Dortmund der Frage, welche vielfältigen Wechselwirkungen zwischen (Ausstellungs-)Räumen und Wahrnehmung durch das Publikum bestehen.
24.02.2010
Zürich (ots) Das Jahr 2009 gehört zu den erfolgreichsten in der Geschichte des Museum für Gestaltung Zürich: Ein enormes Publikumsinteresse, bedeutende internationale Kooperationen, laufende und abgeschlossene Forschungsprojekte sowie ein konsequenter Know-how-Transfer aus dem Museum in die Lehre der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) haben sowohl die nationale als auch die internationale Reputation des Hauses unterstrichen. Zudem konnten die reichen Sammlungsbestände mit einer umfassenden Ausstellung und Publikation (Every Thing Design) erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
15.02.2010
Arbeitstagung des vms/ams Verband der Museen Schweiz, am 19. Oktober 2009 in Baden
Diana Betzler, 08.11.2009
Max Hollein, Direktor des Städel Museums, der Schirn Kunsthalle und der Liebieghaus Skulpturensammlung ist einer der erfolgreichsten Kulturmanager Deutschlands: Nicht nur, dass er mit seinen Ausstellungen für Besucherandrang und Gesprächsstoff sorgt; letztes Jahr wurde die SCHIRN Kunsthalle Frankfurt mit dem Titel Kulturmarke des Jahres 2008 prämiert, welcher an Kulturinstitutionen für herausragend kreative Marketingideen vergeben wird und der SCHIRN für ihre Kampagne zur Ausstellung Impressionistinnen verliehen wurde. Laura Wurster hat Hollein in Frankfurt getroffen.
Laura Wurster, 04.05.2009
Das Konzept der Publikumsentwicklung (engl.: Audience Development) ist vor allem in der amerikanischen und britischen Museumslandschaft etabliert, wogegen es in Deutschland bisher eher randständig behandelt wurde. Dies sollte sich jedoch ändern, da sich die Publikumsentwicklung sowohl mit den aus dem kulturellen Auftrag abgeleiteten, gesellschaftsorientierten Zielen als auch mit Wirtschaftlichkeitsüberlegungen Erfolg versprechend verbinden lässt.
Eva M. Reussner, 15.02.2009
Am Beispiel des Schweizerischen Nationalforschungsprojektes eMotion. Ein Beitrag von Martin Tröndle (1), Korrespondent, mt@kulturmanagement.net und Volker Kirchberg (2), Stéphanie Wintzerith (3), Karen van den Berg (4), Steven Greenwood (5)
Martin Tröndle, 21.01.2009
Kulturrecht und Museumsrecht im besonderen, sind nach wie vor ein wenig erforschtes Feld. Untersuchungen von Museen müssen aber aufgrund ihrer interdisziplinären Thematik bereichsübergreifend gedacht werden. Besonders die großteils öffentlich finanzierten Bundesmuseen sind ein plakatives Beispiel für ein komplexes und zum Teil problematisches Zusammenspiel von rechtlichen Rahmenbedingungen, gesellschaftlicher Funktion, finanzieller Ausstattung, mehrgliedriger Kontrolle, politischem Willen und nicht zuletzt museologisch- strategischen Konzeptionen.
Heimo Konrad, 03.11.2008
In den letzten zehn Jahren gab es in den Vereinigten Staaten ständig mehr als 20 verschiedene Kunstmuseen ohne Leiter/in. Oftmals, wie im Fall des Milwaukee Museum of Art, wird der neue Direktor aus einem anderen Kunstmuseum abgeworben (San Jose Museum of Art), wo er wiederum eine freie Position hinterlässt. Was sind die Ursachen dieses Phänomens, und welche Bedeutung haben sie?
James Abruzzo, 19.09.2008
Beobachtet man heute den Stellenmarkt im Bereich der Museen, fallen sofort die Vielzahl der ausgeschriebenen Volontariatsstellen sowie jene wenigen Stellen in der Leitungsebene auf. Zahlreiche hoch qualifizierte und motivierte Hochschulabsolventen stürzen sich mit großer Begeisterung auf die - mit oder ohne Promotion ausgeschriebenen Angebote, wird doch im Absolvieren eines wissenschaftlichen Volontariats an einem Museum die Grundlage für eine museale Laufbahn gesehen.
Vera Beyer, 14.04.2008
Kultur- und Städtetourismus gilt als angesagt. Das touristische Segment ist in den letzten Jahren überproportional gewachsen und gilt als Megatrend, und gerade die Städte und Länder rund um die Ostsee stehen mitten in einem spannenden Entwicklungsprozess. Kulturtouristische Initiativen wie die Europäische Route der Backsteingotik setzen hier an.
24.02.2008
Zum 1. Januar 2008 wurde das Linden-Museum in einen Landesbetrieb umgewandelt. Ein Prozess der Neuorientierung ist im Gang.
Eva Reussner, 07.02.2008
Vom 19. bis 24. August 2007 ist die Generalkonferenz von ICOM International Council of Museums, des weltweiten, der UNESCO assoziierten Museumsverbandes, in Wien zu Gast.
06.08.2007
Der Bildungsgedanke ist von jeher eng verbunden mit dem öffentlich zugänglichen Museum. Der folgende Beitrag zeigt auf, dass die Wissensvermittlung im Museum auch heute noch relevant ist. Jedoch hat sich das Verständnis des Konzepts grundlegend gewandelt.
Eva M. Reussner, 06.03.2007
Tourismusmarketing Jüdisches Museum Berlin Ein Museum lebt nicht vom Standort allein, es ist ein nationaler und internationaler Treffpunkt von Kultur- und Geschichtsinteressierten.
Martina Dillmann, 05.01.2007