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Nichtlernen ist die Aufrechterhaltung von Wissen. Aber wie viel ist dieses Wissen wert, wenn sich die Welt radikal verändert, wenn Aufrechterhaltung kaum mehr möglich ist? Und was bedeutet das für Kulturbetriebe, die nur selten einzugestehen, dass sie etwas lernen müssten? Dieser Frage hat sich Armin Klein in seiner Abschiedsvorlesung gewidmet.
Armin Klein, 01.11.2017
Der Titel der Tagung der Universität Freiburg nimmt ihre Kernerkenntnis bereits vorweg: Nicht nur Berufsanfänger müssen Museumsarbeit lernen. Auch die Museen selbst haben einen hohen Bedarf an neuem Wissen. Aber woher weiß man, was man noch nicht weiß und wer es wissen könnte?
Kristin Oswald, 27.10.2017
Für KünstlerInnen an deutschen Theatern gelten ab 1. April 2018 verbesserte Arbeitsbedingungen: Unter anderem wird der Schutz für schwangere Künstlerinnen deutlich gestärkt und die Mindestgage auf 2.000 Euro erhöht. Darauf einigten sich die Künstlergewerkschaften Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) und Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e. V. (VdO) mit dem Deutschen Bühnenverein als Arbeitgeberverband.
26.10.2017
Nichtlernen ist die Aufrechterhaltung von Wissen. Aber wie viel ist dieses Wissen wert, wenn sich die Welt radikal verändert, wenn Aufrechterhaltung kaum mehr möglich ist? Und was bedeutet das für Kulturbetriebe, die nur selten einzugestehen, dass sie etwas lernen müssten? Dieser Frage hat sich Armin Klein in seiner Abschiedsvorlesung gewidmet.
Armin Klein, 23.10.2017
ReiheInterne Kommunikation
Es gibt Menschen, die verbringen fast 90% ihrer Arbeitszeit in Meetings und keiner fragt nach Ergebnissen oder wie sie ihre Arbeit schaffen. Wir zeigen Ihnen einfache Regeln, Methoden und kreative Formen für Arbeitstreffen, um diese zielgerichtet, lösungsorientiert und informativ zu gestalten.
Dirk Schütz, 18.10.2017
Rechtsformen, Steuern, KSK und GEMA. Diese Themen gehen Künstler, Kreative und freie Kulturschaffende oft nur ungern an. Dabei sind sie ein zentraler Bestandteil ihrer Arbeitswelt. Mit seinem Survival Kit bringt Stefan Kuntz Licht in den Behördendschungel und erklärt Künstlern und Kulturmanagern gleichermaßen die wichtigsten Herausforderungen anhand zahlreicher Beispiele.
Heiderose Gerberding, 13.10.2017
Langfristiges Planen und selbstbestimmtes Arbeiten sind der Wunsch vieler Kulturmanager. Um ihre Vorstellungen in kommunale kulturpolitische Prozesse einzubringen, müssen sie die Mechanismen, Strukturen, Kommunikations- und Denkweisen der dortigen Akteure verstehen. Dafür bietet Kilian Lembkes Buch einen empfehlenswerten praxisnahen Einstieg.
Michael Flohr, 06.10.2017
Formate zu Themen der Alltagskultur zu entwickeln und zu steuern, kann eine komplexe Herausforderung sein. Ihr widmet sich die Arbeit der Kulturmanagerin Irene Doris Wild. Leider wird sie dem Schwerpunkt des musealen Formats Wanderausstellung, der nach dem Titel zu vermuten wäre, dabei trotz der Entwicklung eines modellhaften Ausstellungskonzepts nicht gerecht.
Ria Marleen Glaue, 29.09.2017
ReihePreisgestaltung
Immer mehr Museen hegen den Wunsch nach freiem Eintritt für ihre Besucher. Dabei agieren sie in einem Spannungsfeld zwischen Ökonomie, Politik und Management. Deshalb fehlt es leider oft an einer sachlichen Betrachtungsweise der Auswirkungen des freien Eintritts und einer offenen Bewertung von Alternativen. Eine neue Studie zeigt, wie diese aussehen kann.
Philipp Stanehl, 27.09.2017
ReiheFestivalmanagement
Die Anzahl und die Formate von Theaterfestivals in Deutschland erweitern sich stetig. Das betrifft neben dem Programm auch diskursive und sozial-räumliche Formate. So bieten auch Theaterfestivals inzwischen nicht selten ein kuratiertes Musikprogramm an oder zeigen Arbeiten aus dem Bereich der bildenden Künste.
Nicola Scherer, 25.09.2017
ReiheWahlkultur
Unsere Reihe Wahlkultur stellte in den vergangenen Wochen die Programme der derzeit größten deutschen Parteien vor und untersuchte sie auf jene Aspekte, die für die Kulturpolitik der nächsten Jahre von Bedeutung sein werden. In diesem finalen Beitrag vergleichen wir nun die Antworten der einzelnen Parteien hinsichtlich der aktuellen Herausforderungen im Kulturbereich.
Julia Jakob, 18.09.2017
Große Spendensummen für Kultureinrichtungen und projekte auf Basis eines Philanthropie-Ansatzes zu sammeln, ist im deutschsprachigen Raum bisher die Ausnahme. Das Buch von Marita Haibach und Jan Uekermann will diese Lücke füllen und Verständnis für die Perspektiven und Einstellungen der beteiligten Personen sowie für passende Arbeitsabläufe und der Vorgehensweisen schaffen.
Hedwig Day, 15.09.2017
ReiheInterne Kommunikation
Eine gute Teamkultur ist die Grundlage für gute, motivierte und effiziente Zusammenarbeit in Kultureinrichtungen. Aber was genau gehört zur Teamkultur, welche Faktoren nehmen Einfluss und wie kann man sie proaktiv verbessern?
Florian Grolman, 11.09.2017
ReiheWahlkultur
Unsere Reihe Wahlkultur stellt die Programme der derzeit größten deutschen Parteien vor und untersucht sie auf jene Aspekte, die für die Kulturpolitik der nächsten Jahre von Bedeutung sein werden. Der zweite Beitrag befasst sich mit dem Parteiprogramm der FDP. Dafür sprachen wir mit Nicola Beer, Generalsekretärin mit Schwerpunkt Bildung, Forschung, Technologie, Medien, und Kultur.
Kristin Oswald, 08.09.2017
Tarifverträge gelten auch für Beschäftigte in der Kultur. Deshalb sollten Führungskräfte die kürzliche Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Blick haben, nach der das seit Juli 2015 geltende Tarifeinheitsgesetz nur bedingt umgesetzt werden darf. Nun ist eine Überarbeitung notwendig, die sicherstellt, dass die grundrechtlich geschützte Tarifautonomie nicht gefährdet wird und die Belange einzelner Berufsgruppen nicht vernachlässigt werden. Wir erklären, was genau das Gesetz derzeit beinhaltet.
Eva Göbel, 06.09.2017
Der Deutsche Bühnenverein hat die Theaterstatistik für die öffentlich getragenen Häuser in der Spielzeit 2015/ 2016 veröffentlicht. Sie verzeichnet einen Besucheranstieg im Kinder- und Jugendtheater und mehr programmbegleitende Veranstaltungen für verschiedene Besuchergruppen als je zuvor. Zugleich ist die Zahl der Vorstellungen leicht zurückgegangen, dafür sind die Eigeneinnahmen gestiegen.
05.09.2017
Der Orbanism-Award hat sich kreativen Eventformaten in Kultur und Medien verschrieben, die zwischenmenschlichen Kontakt in den Mittelpunkt stellen. Dabei kann es um Konferenzen gehen, aber auch um Formate im Marketing oder in der Kulturvermittlung. Wir haben mit Jurymitgliedern und ehemaligen Teilnehmern darüber gesprochen, was eine gute Kulturveranstaltung heute ausmacht.
Kristin Oswald, 04.09.2017
Kooperationen werden immer wichtiger für die Arbeit von Kulturbetrieben und entsprechend steigt die Zahl an Beiträgen zu diesem Thema. Dabei beschäftigt sich Julia Hilgers-Sekowskys Dissertation Kooperationen zwischen Museen erstmals spezifisch mit den Problemen im Museumsbereich. Leider ist die Publikation mehr für Forschung und Lehre denn für die Praxis empfehlenswert.
Tina Lauer, 01.09.2017
ReiheWahlkultur
Unsere Reihe Wahlkultur stellt die Programme der derzeit größten deutschen Parteien vor und untersucht sie auf jene Aspekte, die für die Kulturpolitik der nächsten Jahre von Bedeutung sein werden. Der fünfte Beitrag befasst sich mit dem Parteiprogramm der AfD. Dafür haben wir dem Bundesfachausschuss Bildung, Wissenschaft, Kultur und Medien der Partei einige Fragen geschickt. Die Antworten enthielten allerdings keine vertiefenden Informationen zu den Aussagen im Wahlprogramm.
Kristin Oswald, 30.08.2017
ReiheInterne Kommunikation
Interne Kommunikation als strategisches Führungsinstrument ist in der Kultur oft noch ausbaufähig. Eine im Museum Große Kunstschau Worpswede angesiedelte Fallstudie zeigt, wie ein systematisches Besprechungsformat entwickelt werden kann, das dazu beiträgt, interne Kommunikation wirksam zu verbessern.
Philipp Stanehl, 28.08.2017