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Kooperationen zwischen Kunst und Wirtschaft sind immer wieder ein beliebter Forschungsgegenstand. Wie andere Publikationen der vergangenen Jahre zeigt das Handbuch Kunst-Unternehmens-Kooperationen auf, dass solche Kollaborationen als Triebkraft für Innovationsprozesse, Personalmanagement und Organisationsentwicklung dienen können. Neben dem Status quo bietet es für KulturmanagerInnen vor allem einen Einblick in organisatorische Aspekte und künftige Potentiale.
Tobias Rapp, 07.11.2016
ReihePreisgestaltung
Zu oft gehen Kultureinrichtungen bei der Preisfestlegung von sich aus, anstatt sich mit der tatsächlichen Zahlungsbereitschaft der Besucher auseinander zu setzen. Mit dem Preispsychologen Dr. Florian Bauer sprachen wir darüber, welche Aspekte bei der Preisgestaltung wirklich eine Rolle spielen.
Florian Bauer, 16.09.2016
ReihePreisgestaltung
Der freie Eintritt in Museen ist ein Modell, das schon seit einigen Jahren immer wieder diskutiert wird. Doch muss auch dieses Angebot irgendwie finanziert werden. Das Kombinationsmodell Pay-What-You-Want hingegen bietet Möglichkeiten, die über eine freiwillige Bezahlleistung hinausgehen. Philipp Stanehl berichtet über die ersten Ergebnisse eines Versuchs in Bremen.
Philipp Stanehl, 02.09.2016
ReihePreisgestaltung
Preisgestaltung ist ein Thema, das vom Kulturmanagement bisher eher stiefmütterlich behandelt wird. Viel zu groß ist die Gefahr, sich an diesem heißen Eisen die Finger zu verbrennen. Grund genug für Kulturmanagement Network, eine eigene Themenreihe zur Preisgestaltung im Kulturbetrieb zu veröffentlichen. Dieser Beitrag geht der Frage nach, wer eigentlich die Preise festlegt und welche Spielräume in der Gestaltung offen sind.
Tom Schößler, 26.08.2016
Das Thema Preis bietet viele Potenziale für den Kulturbetrieb. Diese möchten wir in einer Themenreihe beleuchten. In diesem Beitrag hat sich actori in einer Analyse alternative Preismodellen von Museen angeschaut, wie diese durch strategische Preispolitik und konsequente Ausrichtung auf Besucherwünsche sowohl Besucherzahlen und -diversität als auch Umsätze steigern können.
Hannes Tronsberg, 19.08.2016
ReihePreisgestaltung
In der Ausstellung «GELD. Jenseits von Gut und Böse» im Zeughaus Lenzburg bezahlen die Besucherinnen und Besucher beim Austritt so viel, wie sie möchten. Nutzen sie die finanzielle Freiheit zu ihrem Vorteil oder hat sich der Mut der Ausstellungsmacher ausgezahlt? Kurz vor Ende der Ausstellung hat das Stapferhaus die Daten ausgewertet.
Thorsten Hainke, 11.08.2016
Im Rahmen ihrer Aktivitäten zur nachhaltigen Stärkung des Musikstandorts Berlin und seiner einzelnen Akteur_innen, hat sich die Berlin Music Commission (BMC) schlau gemacht: Von September 2015 bis Januar 2016 gab die BMC drei unterschiedliche Studien zur Analyse und Ermittlung von Zukunftspotentialen der lokalen und nationalen Musikwirtschaft in Auftrag. Nun stehen die mithilfe der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung realisierten Ergebnisse allen Interessenten kostenlos zur Verfügung.
11.07.2016
Über die Preisgestaltung an öffentlichen Kultureinrichtungen wird nicht selten hoch emotional diskutiert und gestritten. Wie viel darf Kultur kosten? Was bringt freier Eintritt für alle? Welche alternativen Preismodelle können funktionieren? Gut also, wenn eine empirische Untersuchung zu diesem Thema erscheint, welche die Grundlage für eine sachliche und konstruktive Diskussion schaffen kann.
Rainer Glaap, 04.07.2016
Das Institut für Kultur- und Medienmanagement Hamburg agiert seit über 25 Jahren in einem dynamischen Feld. Es ist unser Anliegen, neue Impulse aufzugreifen, kulturelle Diversität einzubeziehen und querzudenken. Neben den gesellschaftlichen Veränderungen und Megatrends in Wirtschaft und Sozialem halten uns über 500 Studierende in Präsenz- und Fernstudium in Bewegung. Dabei suchen wir einen roten Faden zwischen Tradition und Innovation, Markt und Möglichkeiten, künstlerischer Produktion und Publikum, sowie Qualität und Kommerz.
01.07.2016
Staatssekretär Harald Mahrer hat die erste Kreativwirtschaftsstrategie für Österreich präsentiert. "Unser Ziel ist es, Österreich zurück in die Spitzengruppe der Innovationsführer in Europa zu bringen. Die Kraft der Kreativwirtschaft hilft uns dieses Ziel zu erreichen."
17.06.2016
70 Prozent der befragten KünstlerInnen arbeiten teils unbezahlt, 80 Prozent empfinden ihre Beschäftigung als unsicher. Das sind Ergebnisse einer Studie vom Mai 2016, die die Hans-Böckler-Stiftung in Kooperation mit der Initiative "art but fair" durchführte. Die Ergebnisse müssten zu Konsequenzen durch die Kulturpolitik führen, fordern die Sprecher der Studie.
25.05.2016
Jazzmusiker zählen zu den Künstlergruppen mit dem geringsten Einkommen in Deutschland. Ihr durch musikalische Arbeit erzieltes Jahreseinkommen liegt bei durchschnittlich 12.500 Euro. Erkenntnisse wie diese liefert jetzt eine großangelegte Studie, die erstmals empirische Daten zu der aktuellen Lebens- und Arbeitssituation professioneller
25.03.2016
Auf der gestern eröffneten Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin treffen Fachbesucher aus aller Welt auf Reiseveranstalter, Destinationen, Transportunternehmen und auf Vertreter von Kultureinrichtungen. Sie nehmen mit der sogenannten Culture Lounge eine ganze Halle für sich ein, um touristische Besucher ins eigene Haus zu locken. Dort wird heute auch die erste Kulturtourismusstudie vorgestellt. Vorab finden Sie die wichtigsten Ergebnisse aus Sicht der Kulturakteure schon hier.
Yvonne Pröbstle, 11.03.2016
Im Januar präsentierte der Europäische Metropolregion München e.V. die Ergebnisse des zweiten, aktualisierten und erweiterten Datenreports zur Kultur- und Kreativwirtschaft der Metropolregion München. Im EU-Regionenvergleich hat sie durch überproportionales Wachstum der Branche die Spitzenposition erreicht. Auch im bundesweiten Vergleich hat die Region überdurchschnittliche Anteilswerte. Zudem zeigen die thematischen Schwerpunkte der Studie die großen Entwicklungspotenziale der Branche auf.
26.02.2016
Wenn sich über 500 Teilnehmer aus Kultur, Marketing, Politik und Wirtschaft treffen, kann man sicher sein, dass die Networking-Komponente nicht zu kurz kommt. Auch fachlich gab es beim KulturInvest Kongress 2015 wieder viele Beiträge zu Kulturmarketing und -sponsoring, die für Kulturmanager mit wenig Recherchezeit die wichtigsten Entwicklungen des letzten Jahres zusammenfassten. KulturInvest bleibt damit die Adresse für die Erkenntnis, dass die Perspektiven der Kulturfinanzierung nicht tot zu bekommen und Veränderungen vor allem im digitalen Bereich zu finden sind.
Zenaida des Aubris, 17.02.2016
Was hat sich im Kulturfundraising in den letzten Jahren getan? Revolution? Evolution? Stagnation? Je nach Perspektive ist es möglich, in verschiedenste Richtungen zu argumentieren. Grundsätzlich ist Kulturfundraising aber ein Weg des stetigen Wandels. Eine Übersicht zu Trends und Entwicklungen kann hier helfen, der Frage zur Zukunft des Kulturfundraising nachzugehen.
Wiebke Doktor, 15.02.2016
Am 6. November veranstaltete der Fundraising Verband Austria in Wien seinen Fachtag Kulturfundraising. ExpertInnen aus der Praxis beschäftigten sich dabei ausgiebig mit der Frage nach erfolgreichen und vor allem nachhaltigen Sponsoring- und Fundraisingstrategien.
Michaela Trauchburg, 12.02.2016
Wie im Supermarkt gibt es in der Regel auch in jedem Museum einen festgelegten Eintrittspreis, der vor dem Besuch gezahlt wird. Dieses Festpreismodell ist so dominant, dass Alternativen nur schwer vorstellbar sind. Eine radikale Abkehr von dieser Praxis stellt das Pay What You Want-Preismodell dar, bei dem die Kunden frei entscheiden können, wie viel sie zahlen möchten, je nachdem, was ihnen ein Produkt wert ist. Das red dot design museum und weitere Beispiele aus dem Kulturbereich zeigen, wie vorteilhaft und aussagekräftig ein solches Preismodell sein kann.
Manuel Stegemann, 11.01.2016
Debatten über die Finanzierung von Kultur münden oft in das Credo: Ausgaben sparen und öffentliche Subventionen erhöhen. Dass diese Praxis irgendwann an das Ende der Fahnenstange stoßen wird, liegt auf der Hand. In Zukunft müssen Kultureinrichtungen vielmehr in der Lage sein, ihre Kosten strategisch anzugehen und zumindest teilweise auch durch eigene Erlöse zu decken.
08.01.2016
Eine Evaluation soll sachliche Antwort auf die Frage geben, ob ein Projekt oder eine Einrichtung die angestrebten Ziele erreicht. Das ist im Kulturmanagement ein komplexer Vorgang, da der angestrebte Zweck teils abstrakt ist, wenn es um kulturelle Bildung oder die Persönlichkeitsentfaltung geht. Teils ist er aber sehr konkret, denn Prozesse und Qualität des Kulturmanagements kann man durchaus bewerten. Mit dieser Kluft zwischen Theorie und Praxis beschäftigt sich die Jahrestagung des Fachverbands Kulturmanagement vom 14. 16. Januar 2016. Wir sprachen zuvor mit dem Kultursoziologen Tasos Zembylas darüber, warum sich Kulturmanagement und Kulturproduktionen messen lassen müssen.
28.12.2015